Austria pro Moldavia-Austria pentru Moldova

Hilfsgruppe Roman-Chisinau-Grup de ajutor pentru Roman-Chisinau
Dr. med. Helmut Euler-Rolle / e-mail: helmut.euler-rolle@utanet.at
A-1180 Wien, Geyergasse 2A, Tel: 01-4931306 / FAX: 01-49313064
Offizieller Hilfsverein: 780/VVM9

Bericht über die 30. Hilfsfahrt nach Osteuropa vom 21.10.bis 28.10. 00
nach Rumänien und in die Republik Moldova:

"Den hab'ns daham ausseg'haut"

 

 

rief ein Patient auf der Straße, als er mich eben einen 20 kg schweren Kleidersack aus dem vollbepackten Auto in die Ordination schleppen sah. Andere Patienten meinten: "Kommen's ja gut wieder, wir brauchen Ihna!" oder "Wohin fahr'ns denn?" "Zum Prut" "Wohin?" "Na zum Grenzfluss zwischen Rumänien und der Moldova" "A der hats mit de Zigeuner!" oder "Erholen sie sich gut, sie hab'n sich's verdient!"

  Kinder in Horlesti  
 
Kinder in Horlesti
 

Die "Erholung" sah folgendermaßen aus: An Gönner und Interessierte wurden seit der letzen Fahrt 149 Briefe geschickt. Die zeitintensiven Vorbereitungen haben diesmal 3½ Monate vor der Fahrt begonnen: 34 Kartons "Bruchware" habe ich von der Verbandstofffirma Beiersdorf, 52 Kartons von einer Pharmafirma und viele Kleider und Spielsachen von einem Kindergarten abgeholt. Die überaus nervenaufreibende Suche nach den Transportfahrzeugen begann so:

Sah ich auf der Straße einen geeigneten Kastenwagen, notierte ich zuerst schriftlich Kennzeichen, Type und Firma, später sprach ich die Daten in die voice-notes-Funktion meines Handys. So schrieb ich insgesamt 18 Firmen mit der Bitte um einen Leihwagen an, doch ich bekam keine einzige positive Antwort. Auf Grund persönlicher Kontakte stellte uns Herr Zirn von der Fa. VW-Smoliner, Herr Hirsch von VW-Hirsch, Herr Eisler von den Austria Tabakwerken und für Rettung in letzter Not wieder einmal Frau Radvan und Herr Tripolt von der Fa. Mercedes Wiesenthal gratis Fahrzeuge zur Verfügung.

Franz Rath - seit 6 Jahren eine großartige Stütze dieser Hilfsfahrten - hat beim Sammeln, Schlichten, Ordnen, Aus- Ein- und Umpacken wieder Unglaubliches geleistet. Die orthopädische Firma Sanag hat uns mit Gehhilfen, Stöcken, Matratzen und Windeln wieder tatkräftig unterstützt. Eltern und Kinder der VS- Scheibenbergstraße haben für mich ca.1000 kg Kleider, Spielsachen und Schuhe gesammelt, für das Einpacken in Kartons und reißfeste 110 l Säcke habe ich gezählte 11 Stunden gebraucht, wobei mir zweimal netterweise Hr. Haschke geholfen hat.

Irgendwann war das alles erledigt, und irgendwann waren sogar die diversen Formulare wie Schenkungsurkunde, Ladeliste, sanitätspolizeiliche Unbedenklichkeitserklärung, Medikamentenliste, Schenkungserklärung, Gesuch an das Gesundheitsministerium für den Import von Medikamenten, Gesuch an das Landwirtschaftsministerium um den Import von Nahrungsmitteln, schriftliche Erklärung über das Ablaufdatum der Medikamente und Nahrungsmittel, Gesuch an das Ministerium für Industrie um den Import von gebrauchten Kleidern und Schuhen, das Ansuchen an die ungar. Botschaft um Durchfahrtsbewilligung (Befreiung von der Straßensteuer) - und das alles für jedes der 4 Autos extra erledigt. So ganz nebenbei wurden immer wieder Schuhe, Feuerzeuge, Windeln, Einlagen, Brillen, Hörgeräte, Stützstrümpfe, Colostomiebeutel, Verbandzeug, Inhal.apparate, Schultaschen, Rucksäcke, Decken, Taschen, Kulis, Töpfe, Geschirr und Medikamente in Kartons gepackt. Zwischendurch war noch plötzlich mein Faxgerät kaputt, 2 Tage vor der Abfahrt bekamen wir die letzten Visa und 12 Stunden vor Beginn dieser "Jubiläumsfahrt" kam erst die letzte für die Grenze so wichtige Importlizenz per Fax.

Nach diesen aufregenden Vorbereitungen lehnte ich mich in meinem Sessel gemütlich zurück und meinte, jetzt könne es nur mehr besser kommen, doch dem war nicht so: Um 3 Uhr früh läutete am Abfahrtstag der Wecker, um 5 Uhr waren wir an der Grenze in Nickelsdorf, und weil sich die LKW-Fahrer nicht an das Nachtfahrverbot auf den Autobahnen halten, waren an den diversen Schaltern wie österreichischer Zoll, ungar. Zoll, ungar. Spedition, Passamt und Grenztierarzt schon 55 Fahrer mit ihren Papieren vor uns angestellt. Nach 4 ½ Stunden Warten und dem Bezahlen von 116 DM für die Durchfahrtspapiere "durften" wir in Ungarn einreisen.

So mühsam war diese Grenze noch nie gewesen, und so lehnte ich mich im LKW wieder einmal gemütlich zurück und meinte, jetzt müsse aber wirklich alles wie am Schnürchen laufen. Doch es kam wieder anders: An der ungar.-rumänischen Grenze mussten wir einmal 40 Min. warten, weil der Schichtwechsel der Zollbeamten vor der Türe stand und man sich mit uns nicht mehr abgeben wollte. Irgendwann kam dann die Kontrolle der Medikamente vom rumän. Gesundheitsministerium und die der Nahrungsmittel vom Landwirtschaftsministerium, anschließend wurden meine Papiere abgeschrieben und fein säuberlich in ein großes Buch eingetragen. Den Damen in der rumän. Spedition schoben wir 2 Pakete Kaffee durch den Schalter, damit vielleicht die Importpapiere für den Zoll ein bisschen schneller gingen, aber es hat so lange wie noch nie gedauert. Endlich waren sie für die 4 Autos fertig, dann mussten sie zum Zollgrenzbeamten und anschließend zum obersten Zollchef getragen werden. Facit: 150 DM für die Papiere und 5 ½ Stunden Aufenthalt.

  Essen-auf-Rädern-Auto  
 
Essen-auf-Rädern-Auto
 

Um Mitternacht waren wir in MARGHITA, unserem 1. Stützpunkt. Nach einer kleinen Stärkung kam die Besprechung, wie es mit unserem Caritashaus weitergehen soll. Der bisherige Kindergarten übersiedelt in ein anderes Gebäude, stattdessen wird eine Art Klub für alte, arme Leute aufgebaut. Gratisessen, Fernsehen, Plaudern und ein warmes Zimmer, die Errichtung eines Jugendzentrums ist geplant, der von uns zuletzt gekaufte Dacia-Kombi ist fleißig als "Essen auf Rädern Auto" im Einsatz. (siehe Foto). Zwei Autos voll mit Waren von Windeln bis zu Medikamenten, von der Krawatte bis zum Servox-Sprachverstärker hatten wir dort gelassen. Dieser war für einen an Kehlkopfkrebs operierten Lehrer bestimmt, damit er endlich wieder sprechen könne. Nach 21 Stunden Unterwegssein war dieser 1.Tag zu Ende gegangen.

Nach 4 1/2 Stunden Schlaf begann am nächsten Tag die lange Autofahrt durch dieses Land, das drei mal so groß wie Österreich ist. Für die bisherigen Strapazen wurden wir mit herrlichem Herbstwetter belohnt. Bei -5° und wolkenlosem Himmel, zuckelten wir durch die Gegend, sonnenbeschienene, goldgelbe Blätter leuchteten auf den schon dürren Ästen, rotes Weinlaub säumte die Häuser, Erdölpumpen arbeiteten unermüdlich auf den Feldern, Planwagen - meist mit löchrigem Plastik abgedeckt - mühten sich im Schritttempo die kurvigen Straßen hinauf, streunende, magere, herrenlose Hunde kreuzten immer wieder die Wege. Im Hotel Dracula hoch oben in den großen Karpaten gönnten wir uns den obligaten 3 S-Kaffee.

Nach 12 ½ Stunden Autofahrt waren wir abends in ROMAN, bei den Steyler Missionsschwestern, wo wir immer wie "zu Hause" aufgenommen werden. Seit vielen Jahren ist diese Stadt Zentrum und Ausgangspunkt für unsere weiteren Stützpunkte ganz im Osten Rumäniens und die Republik Moldova. Einen ganzen Tag bleiben wir hier: Während ich 3 ½ Stunden am Zoll bin, geht die Mannschaft Lebensmittel für arme Familien einkaufen. 780.000 Lei (572.-öS) haben 12 Nahrungsmittelpakete gekostet, denselben Betrag, den durchschnittlich ein Arbeiter pro Monat verdient, drei Monate müsste dieser arbeiten, um das einmalige Tanken von unseren 4 Hilfsautos zahlen zu können. Die durchschnittliche Lebenserwartung der Frauen in Österreich ist 81, die der Männer 74 Jahre. In Rumänien ist sie weiter im Sinken begriffen, die der Frauen ist derzeit 64, die der Männer 62 Jahre. Das Telephonieren kostet laut Zeitungsberichten in der BRD 1 Euro/Stunde, in Rumänien fast das Doppelte, nämlich 1,8 Euro. Brot ist für viele Menschen zu teuer und nur dem Sonntag vorbehalten, sonst gibt es nur Polenta (Maisgrieß) von Montag bis Samstag.... Strom ist nicht nur sehr teuer für die Rumänen, er wird auch zusätzlich stundenweise abgeschaltet, aus Sparmaßnahmen....

  Warmwasser-Boiler  
 
endlich Warmwasser im Altersheim,
ein neuer Boiler von uns
 

Das "Asyl", ein Pflegeheim für chronisch Kranke, besuchen wir seit vielen Jahren regelmäßig. Mit Begeisterung erzählten die Insassen, dass der von uns das letzte Mal gekaufte Boiler montiert sei und sie jetzt seit vielen Jahren endlich wieder Warmwasser hätten. (Foto)

Stoppelbärtig mit lachendem, zahnlosen Mund zeigte ein alter Mann auf seine geliebten Stützkrücken, die er einst von uns bekommen hat und die ihm so gute Dienste erweisen. "Bine ati venit, drum bun" - so hörten wir es immer wieder, "Willkommen bei uns - gute Reise!" als wir jedem der Bewohner ein süßes Päckchen übergaben.

HORLESTI - unser Dorf, eine erdige Sackgasse führt hin, kein Fließwasser, kein Telephon, kein Lokal, nur ein winziger Kiosk, eine desolate Schule, alle Einwohner haben löchrige oder gar keine Schuhe. Kaum rollen unsere Autos durch das 400 Einwohner zählende Dorf, laufen von allen Ecken und Enden die Kinder herbei mit der Hoffnung, dass es irgendetwas gäbe. Um Jung und Alt nicht zu lange auf die Folter zu spannen, wurden gleich zu Beginn alle Kinder mit Leiberln und Schirmmützen von den Austria Tabakwerken eingekleidet (siehe Foto). Danach wurden an die besonders bedürftigen kinderreichen Familien Essenspakete ausgeteilt, später mussten sich die Kinder in Reih und Glied anstellen, und es erfolgte die "Steifftierausgabe". Ja, nach Amerika wollten ein paar Kinder, andere wollten nur Englischbücher, aber alle hatten Sehnsucht nach Süßigkeiten: "I am hungry for chocolate".

Überglücklich war die Familie, denen wir im Sommer Stoffe, Wolle, Stricknadeln und eine Nähmaschine gebracht hatten, die die fertigen Sachen verkauft und sich um den Erlös ein kleines, neues Häuschen selbst gebaut hatten. Wir hatten einen Mini-Gewerbebetrieb auf die Beine gestellt. Nach äußerst mühsamen Recherchen weiß ich jetzt endlich, wo es in der benachbarten Stadt Jasi eine Schneidereiausbildung mit Internat gibt. Eines unserer nächsten Projekte wird es sein, Kindern aus diesem verlassensten Winkel der Welt eine zukunftsorientierte Ausbildung zu ermöglichen.

RADUCANENI, auch eine Niederlassung der Steyler Missionsschwestern, in bescheidenem Maße auch von uns betreut. Verbandmaterial, Medikamente, Spielsachen, Kleider, Schuhe, Blutzuckerapparate und Windeln wurden abgeladen. Nach einer kräftigen Stärkung und einer wieder viel zu kurzen Nacht begann am nächsten Morgen die

8. Hilfsfahrt in die Republik Moldova:

Zunächst: "Wo ist die Moldova?" meinte sogar die Postbeamtin, als sie einen meiner Briefe adressiert mit Republik Moldova las. Immer Richtung Osten fahrend kommt nach Rumänien die ehemalige sozialistische Sowjetrepublik Moldova, von der Hauptstadt Chisinau wäre man dann in 2 Autostunden schon am Schwarzen Meer. Man kann von Wien aus natürlich bequem in 1 ½ Stunden Flugzeit mit den Tyrolean Airways nach Chisinau reisen und sich von der Stewardess Sekt mit Kaviar servieren lassen, wenn man aber lieber 4 ½ Stunden an der Grenze Rumänien-Moldova wartet, nimmt man einen Hilfstransport als Reisemittel. Wir zogen letzteres vor, rollten vom Schalter "Straßensteuer" auf der LKW-Spur zur rumän. Polizei und zum rumän. Zoll, wo es wieder eine nette Überraschung gab: Wir hatten uns auf unserer "Vergnügungsfahrt" durch Rumänien mit dem Transitauto zu lange in dem Land aufgehalten und mussten letztendlich 750.000 Lei (536,-S) Strafe dafür zahlen. Wir hatten für die Durchfahrt von Rumänien nur 2 Tage Zeit bekommen und wurden darüber nicht informiert. Endlich durften wir über den Grenzfluß Prut fahren, wo uns die moldavische Seite der Grenze erwartete. Zuerst Militärkontrolle, dann Polizei, dann Zoll, Warenstichproben, dann Spedition und Straßensteuerkontrolle. Leise flüsterte mir ein Polizist ins Ohr: "Helmut, du haben DM für mich?" Endlich ging es flott Richtung Hauptstadt. Kurz davor wurden wir von den Stadtsheriffs auf der Straße angehalten. Nach Durchsicht der Papiere sollten wir auf das Polizeihauptquartier kommen und alle Sachen ausladen. "Was haben Sie für uns mitgebracht?" fragten die Uniformierten, "Gar nichts! Holt euch das von den Straßenkindern!" meinte die resolute uns begleitende Ukrainerin Tatjana auf russisch.

  neu eingekleidet - Spende von Austria Tabak  
 
neu eingekleidet - Spende von Austria Tabak
 

Das Durchschnittsgehalt in der Moldova ist 400 moldavische Lei (=528,-S), 80% der Bevölkerung lebt am Existenzminimum, eine der ärmsten Berufsgruppen sind die Lehrer, die nur 220 Lei (=290,-S) verdienen, diese wiederum an Schulen und Universitäten müssen von den Schülern beschenkt werden, weil sie ihnen sonst nicht gewogen sind. In den Krankenhäusern wird nicht geheizt, ein Glück ist es, wenn alle Fensterscheiben vorhanden sind und wenn man sich das Bett nicht mit einem Zweiten teilen muss. Bettwäsche und Medikamente müssen selbst mitgebracht werden. In den Gefängnissen gibt es 15% Tuberkulose, aber keine Medikamente dagegen. Die Staatsbetriebe sind marode, es fehlt überall an Geld, der Autobus fährt - wenn überhaupt - nur 2x täglich, riesige Menschenmengen stehen auf der Straße, alle machen Autostopp. Es gibt keinerlei soziales Netz, das die Notleidenden unterstützt oder auffängt. Wen wundert es dann, wenn angesichts dieser Verhältnisse mindestens 600.000 Wirtschaftsflüchtlinge im Ausland weilen?

Die Moldova grenzt im NO, O und Süden an die Ukraine. Das nur 33.000 km2 große Land war innerhalb der Sowjetunion wegen der großen Weinproduktion privilegiert. 1999 wurden laut moldavischer Werbung Weine und Brandys im Wert von 110,2 Millionen Dollar in 33 Länder exportiert. Nur 20 km östlich der Hauptstadt, jenseits des Flusses Dnjestr, liegt Transnistrien, das sich zum eigenen Staat erklärt hat, aber eigentlich zur Republik Moldova gehört. Nicht nur, dass dort noch immer die 14. russ.Armee stationiert ist, auf und unter den Äckern Transnistriens lagern 40.000 Tonnen Waffen und Munition. Genug Sprengkraft, um Hiroshima zweimal zu überbieten. Transnistriens "Staatspräsident" Smirnow meinte gegenüber Ferrero-Waldner: "Wenn es der OSZE so wichtig ist, dass die Armee samt Kriegsmaterial abzieht, dann soll sie uns doch die Waffen abkaufen, Kostenpreis: 5 Milliarden US-Dollar...." Ganz Transnistrien ist ein Geschäft, nur 20 km von unserem Stützpunkt entfernt, wo wir Operationen für Kinder zahlen, Medikamente der Caritas liefern, Alte und Gebrechliche mit Kleidern versorgen, die Suppenküche unterstützen, 20 km entfernt blüht der Drogen- und Menschenhandel, der zum Kernbereich der transnistrischen Volkswirtschaft gehört - und eigentlich im Territorium der Republik Moldova liegt.

Die Vorhaben unserer nächsten Fahrten sind:
Ein paar jungen Leuten aus dem Dorf Horlesti eine Berufsausbildung zu ermöglichen, in der Moldova weiterhin aufzukommen für lebensnotwendige Operationen von Kindern, für akute Notfälle (Strom und Gasabschaltungen, weil Rechnungen nicht bezahlt werden können) und ebenfalls für Berufs- und Studiumsausbildung.

DANKE allen, die uns bei dieser Fahrt in irgendeiner Weise geholfen haben. Danke meiner Frau für ihre unendliche Geduld mit mir und ihr resolutes Auftreten in der moldavischen Botschaft bei der Besorgung der Visa. Danke meinen Mithelfern und Mitfahrern Dr. Margit Haschke, Herbert Tuider, Markus Mohr und Ferenc Marton. Diese jungen Leute waren immer fröhlich, optimistisch, fleißig und eine große Hilfe. Danke den schon eingangs erwähnten Autofirmen für die wieder gratis überlassenen Fahrzeuge. Danke meinem Freund Franz Rath für die großartige Vorbereitungsarbeit. Wie immer Danke der Fam. F. aus Ottakring, die diesen Brief mit den Fotos versieht, einkuvertiert und versendet.

DANKE
Herrn Weidinger, Fam. Dr. Braun, Fr. Loos, Fr. Switlik, Hr. Schleifer, Fr. Höltl, Fr. Pliss, Fam. Koblasa, Fr. Euler Pauline, Fr. Hemersam, Fr. Reithofer, Hr. Wiszkocsil, meinen Angestellten, Frau Vederu, Fr. Karger, Fr. Plisch, Fr. Pimmer, Fr. Aichinger, Fr. Mag. Weiss, Fr. Hölzl, Fam. Jünger, Fr. Schindlegger, Fr.Horstmann u. Fr. Rieger, Fr.Wallisch, Fr.Hlavac, Fr.Grienauer, Fr.Hutz, Fr.Poppauer, Fr.Jurmann, Fr.Zojer, Fr.Ondrej, Fam. Vachalek, Fam. Doleschal, Hr. Sippl, Fa. Beiersdorf, Hr. Kopecky, Fr. Zeilinger, Fr. Knauer, Fr. Endres, Fr. Sendera, Fr. Dr. Massauer, VS. Scheibenbergstr., Fr. Call, Hr. Cech, Hr Barejska, Fr. Schwanke, Fr. Etzenberger, Hr. Dr. Tuider, Fr. Rill, Fr. Urbanczyk, Fam. Dr. Weyringer, Pfarrer Weinhaus, Fam. Becska, Fr. G. Müller, Fr. Pribitzer, Fr. Zaloudek, Falken Apotheke, Fr. Bader, Fr. Kalla, Fr. Götz, Fr. Szupper, Hr. Huber, Fr. Fugler, Fr. Roisl, Hr. Sirsch, Fam. Schussnix, Fr Stepanek, Fam. Halama, Fr. Heissler, Fr. u. Herrn Bilek, Fam. D.I. Mayr, Hr. Kaas, Fr. Pfeiffer, Hr. Dolejs, Fr. Uitz, Hr. Pickart, Fam. Hutka, Fam. Reithofer, Fr. Haffner&Sanag, Fr. Korb, Fr. Dr. Maschietto, Sr. E. Tuider, Fr. Hiebl, Fr. Fürst, Fam. Kappel, Fam. Rischer, Hr. Reder, Pfarrer Dr. Norbert Rodt, Stefan Trimmel, Aktion St. Lukas, Mag. Baumgartner, Hr. Bruckner Caritas Österreich, Fam. Steinberger, Fam. D.I. Noth, Mag. Schneeberger, Fr. Burda EÖSC.
Danke meiner Zahnärztin Fr. Dr. Remm-Bitner, die mich 2 Tage vor der Abfahrt noch von quälenden Zahnschmerzen befreite.

Nach 3400 km war diese Fahrt am 8. Reisetag mit einem Gesamtaufwand von 44.702,-öS zu Ende gegangen. Die größte Ausgabe war der Sprachverstärker für den stimmlosen, kehlkopfoperierten Lehrer aus Marghita von 9.500,-S, für Post u Portogebühren wurden allein 2.241,-S ausgegeben. Für Visa, Zoll-, Grenz- und Transitpapiere wurden 12.620,-S ausgegeben, wobei wieder der größte Posten die Visagebühren für die Moldova von 4.640,-S war.

Die Kontonummer unseres Hilfsvereines "AUSTRIA PRO MOLDAVIA" ist bei der EÖSC :

BLZ: 20 111, Nr. 051 46720

Wien, im November 2000 Dr. Helmut Euler-Rolle  

 
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