Austria pro Moldavia-Austria pentru Moldova
Hilfsgruppe Roman-Chisinau-Grup de ajutor pentru Roman-Chisinau
Dr. med. Helmut
Euler-Rolle / e-mail: helmut.euler-rolle@utanet.at
A-1180 Wien, Geyergasse
2A, Tel: 01-4931306 / FAX: 01-49313064
Offizieller Hilfsverein:
780/VVM9
Bericht
über die 32. Hilfsfahrt nach Rumänien und die 10. in die Republik
Moldova
vom 20.10. bis 28.10.01.
"Ich wollt' Sie wären schon zurück. . ."
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"ich
seh' wirklich nicht ein, warum ich mich ihretwegen immer so aufregen muss",
meinte eine liebe, besorgte Patientin anlässlich der bevorstehenden
Fahrt. Andere wieder meinten: "Du giltst unter normalen Menschen
als Verrückter!" oder nach dem Lesen des letzten Berichtes:
"Ja, können's denn das alles leisten, was da drinnen steht?"
Seit der letzten Fahrt vor 6 Monaten hatte ich noch einen Transport um 850 DM von Wien nach Marghita in unser Caritashaus organisiert und vom 11.6. bis 9.7.01 hatte ich Olga J. von Chisinau (Rep. Moldova) zur Abklärung und Ausheilung ihrer Nervenlähmung nach Wien geholt. Viele liebe Menschen haben mir dankenswerter Weise dabei geholfen. Wie all die Jahre vorher mussten für die neue Fahrt Schenkungsurkunden, Lade- und Medikamentenlisten, Steuernummern der Empfänger, Geschenksannahmebestätigungen, Ansuchen an das Gesundheitsministerium wegen Einfuhr von Medikamenten, an das Landwirtschaftsministerium wegen der Einfuhr von Nahrungsmitteln, Erklärungen, dass das Ablaufdatum der Waren stimme, Erklärungen, dass die Kleider gewaschen und desinfiziert seien, sowie eine Erklärung über das Herkunftsland der mitgebrachten Waren besorgt werden. Je nach Bestimmungsort wurden die einzelnen Pakete, Schachteln und Kartons mit verschiedenen färbigen Pickerln oder Klebestreifen gekennzeichnet. Gehhilfen, Stöcke, Windeln, Bügeleisen, Rasierapparate, Radios, Einlagen, Zigaretten, Schokolade, Brillen, Hörgeräte, Waschmittel, Verbandstoffe, Reinigungs- und Desinfektionsmittel, Decken, Taschen, Wolle, Stoffe, Nähzeug, Näh-, Schreib- und Haarschneidemaschinen, Geschirr, Medikamente, Stricknadeln, Kleider, Bügeleisen, Spielsachen, Müllsäcke, Fettlöser, Sanitärartikel und Nahrungsmittel aller Art wurden geschlichtet, geordnet, eingepackt und gekennzeichnet. Seit Jahren einer der tüchtigsten Helfer: Franz Rath. Berge von Plastiksäcken mit Waren aller Art und Herkunft, der Inhalt von Autokofferräumen aller Größen wurde ihm gebracht, täglich kamen Lieferanten, täglich musste er Ordnung in das Warenchaos bringen. Diesmal versuchten wir das LKW-Wochenendfahrverbot auszunützen und begaben uns erst am Samstag vormittag Richtung Nickelsdorf. Nach den üblichen Schwierigkeiten schon an dieser ersten Grenze und 3 ¾ Stunden Aufenthaltes ging es bis zur rumänischen Grenze, wo wir diesmal übernachteten. Um 4 Uhr früh am nächsten Tag rollten wir Richtung rumänischem Zollbalken. Nach einem fetten Bestechungsgeschenk durften wir uns in die elendlange LKW-Kolonne einschmuggeln. 170 DM machten die Zolleinfuhrpapiere aus, Mehl wurde aus Angst vor Verwechslung mit Anthraxpulver konfisziert, lange Debatten und Telephonate über das Zielzollamt folgten. Nach 6 ¾ Stunden Aufenthaltes an dieser unwirtlichen Grenze durften wir endlich in das Land einreisen, wo derzeit laut Verordnung vom 22.3.01 jegliche Einfuhr von gebrauchten Schuhen aller Größen, von Unterwäsche, Strümpfen, von Kinderkleidern u. Spielsachen bis zu 3 Jahren verboten ist. Auf der anderen Seite soll die jetzige sozialistische Regierung effektiver arbeiten als die abgesetzte bürgerliche Koalition. Der neue Regierungschef hatte sogar den Mut, eine breit angelegte Studie der Weltbank über die Korruption in Rumänien zu veröffentlichen. Die Spitzenreiter in diesem Bestechungs-, Schmier- und Beziehungsgeflecht sind der Reihe nach mit 88-73% die Polizei, Zoll, Gerichte, Politiker, Ärzte und Lehrer. Am besten kommen noch die Kirchen mit 30% weg. Außer den Faschisten wollen derzeit 81% der Rumänen zur EU. Laut EU-Kommission hat die rückläufige Entwicklung der Einkommen die Bevölkerung in große wirtschaftliche Not gestürzt und der Zustand der Infrastruktur hat sich sowohl im Bildungsbereich als auch im Gesundheitswesen verschlechtert, aber immerhin: seit 1 Jahr werden keine Kinder mehr an internationale Adoptionsstiftungen weitergeleitet. Privatisierung und Reformen stocken. Im Juni 2001 betrug eine Sozialrente monatlich 550 S, dies entspricht rund 30% des durchschnittlichen Nettolohnes. Bettelnde Straßenkinder an jeder Kreuzung in Großwardein, große schwarze Augen schauen flehend auf die Fahrer der großen ausländischen Autos, kleine braune - nicht ganz saubere - Händchen strecken sich bittend zu den hohen Autofenstern empor. Auf den Landstraßen trugen kleine Kinder riesige Bündel von Holz auf ihrem Rücken, alte Frauen, völlig in schwarz gekleidet, saßen auf einem wackeligen Stockerl vor ihren bescheidenen Häusern und warteten stundenlang, bis ihnen jemand die angebotenen Äpfel, Birnen oder Zwiebeln abkauften. Nach einer 8 stündigen Nonstop Fahrt durch ganz Rumänien waren wir spät abends bei unseren Schwestern in ROMAN angekommen.
Während ich den nächsten Vormittag am Zoll verbrachte und 100 DM für die Papiere sowie 70 DM Trinkgeld für mittelschnelles Arbeiten der Beamten bezahlte, waren meine jungen, tüchtigen Mitfahrer im Altersheim von Roman. Mit viel Freude wurde festgestellt, dass der von uns gekaufte Warmwasserboiler funktionierte und die von uns zuletzt gebrachten Radioapparate in jedem Zimmer in Betrieb waren. Nachmittags luden wir die für die Caritas mitgebrachten Waren aus und abends fuhren wir noch in "unser" Dorf am Ende der Welt nach HORLESTI: Um dort einigen jungen Leuten die Chance auf ein besseres Leben zu geben, ermöglichen wir derzeit drei jungen Mädchen - Monica, Maricica und Georgeta - die Ausbildung zur Schneiderin und einem Burschen - Iulian - die zum Mechaniker. Momentan haben wir das Internat inkl. Taschengeld für diese 4 Jugendlichen für ein Jahr bezahlt. Drei Nähmaschinen inkl. Material wie Stoffe und Wolle hatten wir für unsere Schützlinge mitgebracht. Am Dienstag unserer dichtgedrängten Reisewoche brachen wir frühmorgens in den Süden Richtung Dobrutscha auf. Eine neue Gegend, neue Straßen, irgendwann hatten wir uns verfahren und in einer unwirtlichen Gegend fragte ich einen Einheimischen in einem mühsam gestotterten Rumänisch nach dem Weg. Er hörte sich alles geduldig an und fragte danach. "Sprechen sie deutsch?". . . und der Weg war bald gefunden. Unser Ziel war das letzte Lepradorf Europas, welches im Donaudelta liegt und wohin man mit einer Fähre muss, weil es keine Straßeüber dieDonau gibt."unde este bac?"= "Wo ist die Fähre", mussten wir in Braila, der Hafenstadt immer wieder fragen. Jedes Mal folgte ein Wortschwall, und man erklärte uns in immenser Geschwindigkeit den Weg, den wir natürlich nur ganz ungefähr und nach der Zeigefingerrichtung verstanden. Aber irgendwann hatten wir dieses rostige Holzeisengestell als Fähre doch gefunden und für 70 S segelten wir 5 mit zwei großen Autos über das Gewässer. Ein stinkendes, rauchendes, immer wieder motoraussetzendes Motorboot schob und schubste unsere Fähre, Herbert stieg aus dem Auto aus und meinte: "Wenn wir untergehen, ist es besser, ich bin nicht im Auto, da geh ich schwimmen". . . . . . .
Glücklich am anderen Ufer angekommen, fuhren wir in den Beginn des prachtvollen Donaudeltas und bald war der Pfeil TICHILESTI da, mit unserem Ziel, das Lepraspital. Eine ORF-Sendung im Juli 2001 hatte uns auf dieses Krankenhaus aufmerksam gemacht. Ceausescu hatte noch zu seinen Diktatorzeiten diese schwer infektiösen Kranken in den letzten Winkel seines Landes verbannt, hier mitten im Wald abseits der Zivilisation sollte niemand von diesem "Schandfleck" erfahren. Eine schmale Waldstraße führte zu diesem Spital. Zuerst luden wir die von der Fa. Rauscher gespendeten Verbandstoffe und die von der Fa. Chemoplan gespendeten Sanitär- und Reinigungsmittel aus. Es regnete stark, ein paar Kranke humpelten uns auf Krücken entgegen und sahen uns mit Erstaunen an. Wir besichtigten
die Anlage, besuchten den einzigen Aufenthaltsraum mit einem Fernseher,
sahen das überaus bescheidene Badezimmer mit 8 Wannen nebeneinander,
die Küche und die Baracken, wo auf kleinstem Raum derzeit noch 28
Kranke untergebracht sind. Viele der Patienten haben keine Finger oder
Zehen - nur Stümpfe - können daher auch nicht mehr gehen und
liegen zum Teil den ganzen Tag im Bett, einige sind blind, andere haben
Gesichtsentstellungen. Trotz allen Leidens und trotz unserer mangelhaften
Rumänischkenntnisse haben wir mit den Kranken viel gelacht und uns
gut unterhalten; "forte bun" auf deutsch sehr gut fanden sie
die von der Fa. Kraft Foods gespendeten und ganz genau aufgeteilten Schokoladen.
Eine alte Frau, die nur Fußstümpfe hatte, bewegte sich auf
den Knien rutschend vorwärts, hält ihre "Wohnung"
blitzblank und betreut auf diese Weise sogar einen kleinen Garten. Entlang der ukrainischen Grenze ging es alsdann weiter bis Tulcea, jener Stadt, die noch die meisten türkisch stämmigen Einwohner hat und wo sich viele Istanbuler Händler niedergelassen haben. Hier in Tulcea tut sich die Pforte zur Naturwildnis des Donaudeltas auf, hier teilt sich die Donau in drei große Hauptkanäle, die dann in 70km Entfernung das Schwarze Meer erreichen. Eigentlich wollten wir an diesem Tag noch das Schwarze Meer sehen, aber es sollte nicht sein. Bei eiskaltem Wind und starkem Regen überquerten wir den nächsten Donauarm mit einer klapprigen Fähre, mussten dann aber infolge schlechter Wegverhältnisse wieder umkehren, versäumten die letzte Fähre und mussten bei schlechtestem Wetter auf dieser riesigen Insel in unseren Autos übernachten. Nach einer sternenklaren, frostigen Nacht kreisten am nächsten Tag hunderttausende Vögel am Himmel des Donaudeltas. Nach vielen Irrwegen mangels guter Beschilderung fuhren wir im Eck von Rumänien, der Ukraine und der Moldova bei Giurgiulestei über die rumänische Grenze. Nach 3.5 Stunden Kontrollen und Papierkram ging es über 4 Stunden durch die Rep. Moldova, bis wir nach einigen Irrfahrten - noch immer keine Beschilderung - müde und ohne die letzten 3 Mahlzeiten bei unserem Freund Klaus in der Nähe der Hauptstadt CHISINAU angekommen waren. Das spitalul clinic Republican pentru copi i - das öffentliche Kinderspital - war wie schon im Frühjahr unser Ziel. Man erzählte uns, dass man sich von der neuen Regierung viel erwartet habe, aber die Verhältnisse seien noch schlimmer geworden. Mangels staatlicher Zuschüsse habe das Personal und die Ärzte seit 4 Monaten kein Gehalt mehr bekommen. Auf Grund der wirtschaftlichen Situation in der Moldau gebe es immer mehr psychisch Kranke. Wegen der schweren Wirtschaftskrise hat das von Kommunisten und Nationalisten dominierte Parlament der amtierenden Regierung das Misstrauen ausgesprochen. Der Regierung werden Korruption und Misswirtschaft vorgeworfen. In den Blockhäusern gebe es auch bei Minusgraden noch keine Fernwärmeheizung, viele Lebensmittel seien im Verhältnis zur Pension horrend teuer: 500g schlechter Kaffee koste ca. 200 moldav. Lei = 225 öS, einer der viele Pensionisten bekomme aber nur 127 Lei Rente = 150 öS pro Monat.
Das Kinderspital
befinde sich in einer prekären Situation, es verfüge praktisch
über keine Medikamente und keine Verbandsstoffe. . . . . . . Bei
unserer Visite durch die Intensivstation sahen wir viele, arme Kinder
mit zum Teil schwersten Verbrennungen: Nicolae, 3 Monate alt, wurde
von einem Verwandten das heiße Bügeleisen ins Gesicht und auf
die Brust gestellt, Vasile, 20 Monate alt, hatte schwerste Verletzungen
durch seine psychisch gestörte Mutter erlitten, Oleg, 14 Jahre
hatte sich an einer elektrischen Leitung 65% seines Körpers verbrannt
und. . und. . und. Die Mitfahrer Lydia, Markus und Herbert spendeten spontan 1200 DM, die sie bei einer Fotoausstellung über Rumänien gesammelt hatten. Auch dank der vielen Menschen, die mich finanziell immer wieder unterstützen, konnten wir letztendlich 30.900 S diesen Kindern widmen. Direktor Grosu hat mir am 12.11.01 per Fax mitgeteilt, dass unsere Spenden überwiegend für die oben erwähnten Kinder verwendet wurden. Am 7. Tag unserer Hilfsfahrt begann die Heimreise von der Moldova zur rumänischen Grenze. Dort angekommen mussten wir aus "Hygienegründen" durch eine Waschanlage fahren, der Spaß dauerte gezählte 7 Sekunden und kostete umgerechnet 150 S!! 12 Stunden fuhren wir am nächsten Tag durch einen Märchenwald aus goldgelb gefärbten Föhren und Birkenwäldern in den Karpaten, Eiszapfen hingen schon in den Felsen der Kalkwände, mit Raureif überzogene Wiesen, riesige Schafherden kreuzten wieder unsere Strassen, statt eines Hirtenhundes diesmal ein Hirtenschwein. . . 9 Tage
waren wir diesmal unterwegs, haben dabei 3340 km zurückgelegt, der
Gesamtkostenaufwand dieser Hilfsfahrt betrug 49.221 S. Kaum an der
Stadtgrenze in Wien angekommen, meinte Mitfahrer Herbert: "Ha, das
war schön, ich könnt morgen einpacken und gleich wieder fahren".
Eine Supertruppe hat mich begleitet. Ich sage "Danke" an
Lydia, Markus, Herbert und Bernhard. Weil mir so viele liebe Menschen
immer wieder tatkräftig helfen und mich unterstützen, denke
ich nach der vielen, vielen Arbeit für diese 32. Hilfsfahrt noch
immer nicht ans Aufhören. Ein herzliches Dankeschön Herrn Direktor Tripolt und Frau Alber von der Fa. Mercedes Wiesenthal, die mich seit Jahren regelmäßig mit Fahrzeugen unterstützen. Ebenfalls besten Dank Herrn Generaldirektor Leshel und Frau Neumeier von FIAT Österreich für den herrlichen Fiat Ducato.
Sr. Elisabeth
Tuider - Pfarre Riegersburg - sammelte Tag und Nacht Waren aller Art und
hat uns mit ihrer Aktion "Kleingeld" 3378.60 S plus 271 Dollar
gespendet. . Familie F. scannt, druckt, kopiert, kuvertiert und bezahlt schließlich noch den Versand dieser Briefe, ein besonders Dankeschön dafür. Danke auch sehr für die Hilfe von: Unseren lieben Schwestern in Roman, der Gastfreundschaft von Klaus Kniffki in Stauceni, dann Fr. Hlavac, Hr. Schlesinger, Fr. Pimmer, Hr. Weidinger, Fr. Korb, Fr. Poppauer, Fr. Switlik, Fr. Plisch, Fam. Hutka, Fr. Vyborny, Fr. Höltl, Fr. Zaloudek, Fr. Köhler, Fam. Reithofer, Fr. Uitz, Fr. Zojer, Fam. Doleschal, Hr. Peichel, Fr. Auer, Fr. Szupper, Hr. Huber, Dr. Tuider, Fr. Prochazka, Fam. Dr. Hahnreich, Fr. Zeilinger, Fr. Grienauer, Fr. Wuscher, Fr. Lettinger, Matthias Euler, Mag. Belohlavy, Fr. Karger, Fr. Vollenwyder, Fr. Schindlegger, Fam. Vachalek, Fr. Nehonsky, Fam. Wiszkocsil, Fr. Huber, Hr. Bruckner, Fr. Lackenbauer, Hr. Dolejs, Fr. Pauline Euler, Fr. Schwanke, Fr. Veder, Fr. Stiel, Fr. Bader, Fr. Riesenhuber, Hr. Bilek, Fr. P. Reithofer, Fr. Raubec, Hr. Leutner, Hr. Watzak, Fr. Rischer, Hr. DI Molnar, Hr. Pickart, Fr. Warwazovsky, Fr. Slechta, Hr. Reingruber, Fr. Urbanczyk, Fam. Dr. Weyringer, Fr. Furgler, Fr. Roisl, Fr. Schweibl, Fr. Kalla, Hr. Trimmel, Hr. Cech, Fr. Weintögl, Pfarramt Riegersburg, Pfarrer Dr. Rodt, Fam. Schussnix, Fr. Aichinger, Fr. Hutz, Hr. Ing. Cvancara, Fr. Dkfm. Strömer, Fr. Sendera, Fr. Götz, Fr. Pfeiffer, Fr. Fürhacker ÖAMTC, Fr. Vörösmarty, Fam. Steinberger, Fr. Knauer, Hr. Anderl, Fr. Jesser, Fr. Müller, Fr. Fürst, Fam. DI. Noth, Fr. Heissler und Hr. Dr. Orter ORF, ZIB2. Die Kontonummer unseres Hilfsvereines "AUSTRIA PRO MOLDAVIA" bei der EÖSC ist: BLZ: 20 111, Nr. 051 46720 Sie können Ihre Spende mit einem Vermerk auf dem Zahlschein auch ganz speziellen Projekten widmen, wie z.B.:
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