Austria pro Moldavia-Austria pentru Moldova

Hilfsgruppe Roman-Chisinau-Grup de ajutor pentru Roman-Chisinau
Dr. med. Helmut Euler-Rolle / e-mail: helmut.euler-rolle@utanet.at
A-1180 Wien, Geyergasse 2A, Tel: 01-4931306 / FAX: 01-49313064
Offizieller Hilfsverein: 780/VVM9

Bericht über die 34. Hilfsfahrt nach Rumänien und die
11. Hilfsfahrt in die kommunistische Republik Moldova vom 1.11. bis 9.11.02.
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"I' glaub', sie hab'n a' Freundin da unten!".....

 

 

....meinte misstrauisch eine Patientin, anlässlich der wiederholten, bevorstehenden Fahrt nach Rumänien. Andere wieder: "Da fahren's dorthin in die Gefahrenzone?", oder "Sie bleib'n amoil in Moldavien hängen,....der Herzinfarkt droht ihna" oder "Wos, sie gengan scho wieda auf Urlaub?". Ein Mitfahrer meinte: "Ich fahr' mit dir, ich möcht' eine Abenteurerfahrt erleben"....
Der Urlaub und die Abenteurerfahrt sahen dann wie folgt aus:

im Altersheim von Roman

Dreizehn Firmen wurden wegen der benötigten 3 Transportfahrzeuge angeschrieben, unzählige Telephonate, faxe, e-mails wurden verschickt, 6 verschiedene orthop. Firmen wurden kontaktiert mit der Bitte um Heil- und Hilfsbehelfe, Kartons und Säcke mussten von Privatpersonen, Firmen und Pfarren abgeholt, die Grenzpapiere für die Moldova auf Befehl von "oben" dreimal umgeschrieben werden. Allein in der Ordination stapelten sich 68 von mir eingepackte, geordnete und beschriftete Kartons mit Kleidern, Medikamenten, Brillen, Desinfektionsmitteln, Spritzen, Kanülen, Verbandsmaterial, Operationsbesteck, Blutdruckapparaten, Näh- und Schreibmaschinen, Bettwäsche, Taschen, auch Zahnkronen, Stöcken, Windeln, Einlagen, Wolle, Stoffe, Nähzeug, Kaffee, Süßigkeiten, Schultaschen und -hefte, Vorhangstoffe und Spielzeug.
Die Firma GEPA-medizinische Produkte stellte mir nicht nur ein Transportfahrzeug zur Verfügung, sondern auch Fußbälle, Batterien, Spielautos, Stofftiere, Marmeladen, Thermometer, Leuchten und Einmalrasierer für den OP-Bereich. Die Firma "Gilette" schenkte uns Zahnbürsten, Zahncremen und Spülflüssigkeiten.
Die Firma "Pearl Optik" spendete einen Karton nagelneue, mit der Stärke beschriftete Brillen, die Firma "GN ReSound" 30 ebenfalls ganz neue Viennatone Hörgeräte. Einen besonderen Dank der Firma "Mercedes Wiesenthal" Wien 10, deren Direktor, Herr Tripolt, und seiner Sekretärin Fr. Alber, die mir nun schon zum 7. Mal den so verlässlichen Sprinter zur Verfügung stellten.
Herr Flaschberger von den "Verkehrsdiensten der Wr. Lokalbahnen" hat sich sehr eingesetzt, mir auch einen Mercedes Sprinter für diese Fahrt zu borgen, sehr herzlichen Dank dafür.
Ing. Franz Rath, ein jahrelanger Mitstreiter und Mithelfer, hat mit Sammeln, Ordnen, Packen und Schlichten wieder Unglaubliches geleistet. Vielen Dank!

Fünf Mann hoch in drei vollbepackten Transportfahrzeugen, ausgerüstet mit 106 Formularen für drei verschiedene Grenzen, fuhren wir diesmal ganz frech in die für uns nicht erlaubte PKW- Spur und es klappte großartig. An der ungar. Grenze mussten wir € 513 zahlen als Kaution, dass wir die Waren in Ungarn nicht verkauften. Bei der Ausreise gab es diesbezüglich zwar keinerlei Kontrollen, dafür aber 3% Abzug von der Kaution...
Vom Regen in die Traufe kamen wir, als wir den neuen Grenzübergang "Gyula" ausprobierten: Der rumänische Zoll traktierte uns: Zoll-Transitpapiere verfassen bei der Spedition, wiederholte Beorderung zur "chefa de vama" (Chefin des Zolls, einer Despotin in Uniform, Registrierung beim TIR, Kontrolle der Fahrzeuge mit dem Kommentar: "ich sehe nichts - was soll ich da kontrollieren?", Bezahlen von € 101, weil eines unserer Fahrzeug die rumän. Strassen nicht benützen dürfte????, letztendlich die Kontrolle des Fahrgastraumes bis hin zu den Kurzparkscheinen von Wien. Nach 4 Stunden höchster Nervenanspannung konnten wir endlich durch den offenen Grenzbalken fahren.

LKW in den Karpaten
in den Karpaten

Bei strömendem Regen ohne Frühstück und ohne Mittagessen fuhren wir dann durch den Süden Rumäniens, über Siebenbürgen und die großen Karpaten nach Roman, wo wir nach 18 ½ Stunden Fahrt froh bei unseren Schwestern ankamen.

 RUMÄNIEN hat das niedrigste Prokopfeinkommen aller Beitrittskandidaten der zweiten Runde der Osterweiterung, in keinem Ostblockland ist das Elend der Kinder so groß, die Korruption immer noch ein Problem, erst 65% der Wirtschaft wird von Privatunternehmen erbracht, die Banken funktionieren schlecht, die Zinsen für Kredite sind viel zu hoch, daher sehr teuer für Investitionen. Rumänen ist eines der ärmsten und rückständigsten Länder Europas, über 40% der Menschen leben unter der Armutsgrenze und der Lebensstandard sinkt weiter. Mit 16 € pro Monat können die Pensionisten kaum die billigsten Lebensmittel und die Miete bezahlen. Es können keine Reparaturen bezahlt werden und so verfallen die Wohnblocks wie auch die Mietkasernen. 1½ Millionen Menschen in Rumänien sind Roma, ihre Lage hat sich seit 1989 weiter zunehmend verschlechtert, der ärmste Teil der Bevölkerung hat 90% Arbeitslose, durch stereotype Vorurteile ist ihre Lage aussichtslos. Die Inflationsrate betrug im Jahre 2000: 40%, für heuer wird sie auf 20% geschätzt. Wirtschaftsexperten meinen: "Verlorene Jahre nach der Wende, die Hoffnung liegt bei ausländischen Investoren".

Wir begannen unsere Betreuungstour im Altersheim von Roman: "Buna ziua", "Ce mai faceti?" Guten Tag, Wie geht es ihnen?. "Aici, dulciuri si o caiet de sciu" Hier, haben sie Süßigkeiten und ein Heft zum Schreiben! Ein Lächeln, ein Strahlen ging über alte, faltige, verhärmte Gesichter: "Multumesc frumos, de unde venit, drum bun!" Vielen, schönen Dank, woher kommen sie? Gute Reise! Wir wurden umarmt, geküsst und aus Dankbarkeit gedrückt. In der "Filiale" freuten sich die Gehfähigen sehr über die mitgebrachte Wolle + Strickzeug und zeigten uns voll Stolz ihre, mit unserer früher gebrachten Wolle selbstgestrickten Pullover und Westen. Für die nächste Fahrt hatten wir einen neuen, großen Warmwasserboiler für das desolate Badezimmer versprochen.

HORLESTI: das Dorf am Ende von Rumänien, am "Ende der Welt". Auf der Fahrt hierher hatten wir Mehl, Zucker, Gries, Kakao, Margarine, Öl, Salz und Schnitten gekauft, daraus 10 Essenspakete gemacht und in Sporttaschen verpackt für die ärmsten, kinderreichen Familien. In früheren Jahren hatten wir für die Bevölkerung einen Traktor samt Anhänger, einen Pflug, eine Egge und eine Sämaschine gekauft. Zuletzt hatten wir 4 Mädchen eine Schneiderei- und einem Burschen eine Mechanikerausbildung bezahlt.

 
endlich Licht in Horlesti
 

Durch Morast, auf unwegsamen, rutschigen Erdstrassen, bei kaltem Wetter und schwarzem Himmel, begleitet vom ewigen Hundegekläff stapften wir zu Fuß zu den Familien, brachten ihnen Wolle, Stoffe und die Nahrungsmittel. Überglücklich küssten uns viele Eltern die Hände, weil sie jetzt durch unsere Hilfe und die der Angestellten der Firma Unisys, Strom in ihre armen Lehmhütten bekommen hatten. Jetzt mussten ihre Kinder nicht mehr bei Kerzen- oder Petroleumlicht die Schulaufgaben machen. Für 7 Familien in diesem Dorf scheint jetzt das elektrische Licht, 20 warten noch auf Hilfe.........

Ein weiterer Besuch in einem kleinen Lehmhaus: Der Vorraum ist 2x1m, der Wohn- Ess- Schlafraum ca. 4x4m, hat 2 Betten für 5 Leute, 2 Stühle und einen kleinen Tisch mit einer brennenden Kerze darauf. "Uns zu Ehren" wird die teure Petroleumlampe angezündet...Eine Stromeinleitung samt allen Abgaben würde 350 € kosten.....

Das dicht gedrängte Hilfsprogramm ging am dritten Tag mit der Fahrt in das letzte Lepraspital Europas - nach Tichilesti - weiter. Nach dem Überqueren eines Donauarmes mit einer kleinen, klapprigen Autofähre, dem Verteilen von Rucksäcken und Süßigkeiten auf einem Fußballplatz, ging es bei Regen und kaltem Wind entlang von Donaunebenflüssen bis an die ukrainische Grenze - nur mehr getrennt vom Hauptfluss der Donau.

Seit Jahrhunderten befällt Lepra die Menschheit. Bis zum heutigen Tag ist die Krankheit mit ihren Verstümmelungen in vielen Ländern der Welt präsent. Jährlich werden der WHO rund 750.000 Neuerkrankungen gemeldet, wovon 75% in Indien sind. Hervorgerufen durch Bakterien, schlechte Hygiene und mindere Ernährung ist der genaue Modus der Übertragung unbekannt.
Für das Spital hatten wir Reinigungs- und Desinfektionsmittel sowie Verbandstoffe gebracht. Für die Patienten, die ärmlich in kleinen Häusern oder meist in Baracken leben, Zigaretten und Süßigkeiten. Viele kamen als Kinder hierher, fristeten ihr ganzes Leben in diesem Dorf abgeschieden von jeglicher Zivilisation, starben hier als Greise und wurden auf einem kleinen Friedhof neben dem Lepraspital begraben....80 km vom Schwarzen Meer entfernt.

Prothesen im Lepraspital Horlesti  
Prothesen im Lepraspital Horlesti
 

Wir besuchten viele Kranke in ihren ärmlichen, desolaten Wohnräumen, bettlägerig, weil ihnen die Vorderfüße fehlten, zwischen den Stummeln als Hände wurde genüsslich die von uns gebrachte Zigarette gehalten... "Tante Lena" mit ihrer Beinholzprothese sitzt den ganzen Tag auf ihrem Bett, kein Radio, kein Fernsehen, nackte, kahle, schmutzige Wände im Raum, ein eiserner Ofen, in einer nicht zu erkennenden Küche ein altes Maisbrot am Tisch, Spinnweben an der Wand, eine rostige Waschmuschel für die Körperpflege....

Nach der Übernachtung im eiskalten Kloster Saon direkt an der Donau ging es tags darauf bei unfreundlichem, kaltem und regnerischem Wetter Richtung moldavischer Grenze. Da wir verschiedene Visa hatten, mussten wir verschiedene Grenzübergänge nehmen und uns trennen. Diesmal: wieder unfreundliche, lästige und mühsame rumänische dafür aber sehr hilfsbereite und nette moldavische Zollbeamte..

Dann waren wir zum 12. Mal im Armenhaus Europas, der Republik Moldova.
Nach einer Untersuchung des Nürnberger Marktforschungsinstitutes GfK ist diese ehemalige Sowjetrepublik beim Nettoeinkommen das absolute Schlusslicht Europas, nach der Ukraine und nach Albanien. Die absolute "Oase des Wohlstandes" ist die Schweiz mit einem Durchschnitts-pro-Kopf-Einkommen von 3.000 € pro Monat. Der offizielle Durchschnittslohn in der Moldova liegt bei 30 €, ein Hunderstel von dem der Schweiz. Ein Kilo Fleisch kostet 2 €. Da kaum jemand für Heizung zahlen kann, leben die Menschen seit Jahren in kalten Wohnungen. Dass das Land noch nicht in Konkurs ist, liegt nur an der Schattenwirtschaft, die70% des offiziellen Bruttonationalproduktes beträgt. Nur ein Drittel aller Betriebe arbeiten voll, ein Drittel halb, der Rest steht still.
Prostitution (Menschenhändler kassieren für ein Mädchen unter 15 Jahren bis zu 20.000 €) und der Handel mit menschlichen Organen ist einer der wenigen profitablen Einnahmequellen.
Zum Vergleich: Saudi-Arabiens König Fahd gibt bei seinen Besuchen in Genf pro Tag ca. 1.5 Millionen € aus, seine Villa in der Schweiz wird auf 135 Mill. €, sein Vermögen auf 40 Milliarden € geschätzt.------Da die Menschen in der Moldova die Wasserrechnung nicht zahlen können, graben sie zwischen den Wohnblocks Brunnen, um nicht zu verdursten-------
Nach einer stundenlangen Fahrt bei Regen, Schneetreiben durch unwegsames Gelände kamen wir müde, hungrig und frierend spät abends in Stauceni, einem Vorort der Hauptstadt Chisinau, bei unserem Freund Klaus, dem Steyler Missionar, an.
Überaus mühsam und kalt - weil im Freien - war das Warten am nächsten Tag beim Zoll und in einer feucht-windigen Abfertigungshalle. Nach 6 Stunden wurde endlich das O.K. zum Ausladen im Spitalul clinic al ministerul Sanatatii gegeben, ein Krankenhaus vom Gesundheitsministerium, das voll mit uralten, ausgedienten Apparaten war.
Die Mitfahrer Herbert, Matthias und Martin gingen abends in das üblicherweise nur von der Mafia frequentierte Casino, gaben sich im besten Englisch als Amerikaner aus, "sprengten" das Lokal und kamen mit 100 $ zurück, die sie netterweise der Suppenküche von Stauceni spendeten, wo täglich an die 80 Kinder und ca. 20 Erwachsene ein bescheidenes, warmes Essen bekommen.
Wieder sehr beeindruckt waren wir vom Kinderspital und seinem Direktor Grosu, der uns berichtete, dass er jährlich 9 Millionen molav. Lei = ca. 9 Mill. Ö.S. für sein Krankenhaus brauche, aber nur 5.3 Mill. vom Staat bekäme. Jeder Patient müsse sich die Operation selbst bezahlen, nur Studenten, Pensionisten und sozial Schwache seien ausgenommen. Nahtmaterial gebe es leider nicht, ob wir wohl solches besorgen könnten?

Ein Sekundararzt bekäme 140 Lei=140 öS, ein Oberarzt 500 bis 800 Lei (= ÖS), ein Chefarzt ca. 900 Lei pro Monat. Leider müssten sich die Patienten auch die sehr teuren Medikamente selbst besorgen. Nach einer Führung durch die einzelnen Abteilungen incl. der Intensiv- und Verbrennungsstation hatten wir wieder den Eindruck eines menschlich, freundlich und liebevoll geführten Krankenhauses.
Nachmittags ging es auf rutschigen Schneefahrbahnen in die Berge der Moldova Richtung rumänischer Grenze, an der wir wieder für die "Autodesinfektion" 200.000 rumän. Lei = ca.180 öS berappen mussten, mit dem Erfolg, dass die Fahrzeuge schmutziger als zuvor waren.

Kleiner Russe im Kinderspital Cisinau  
Kleiner Russe im Kinderspital Cisinau
 

In Raducaneni, wieder in Rumänien, war unsere letzte Station. Hier unterstützen wir mit Hilfe von Schwester Patricia aus OÖ vor allem Kranke. Einem leukämiekranken Buben hatten wir vor Jahren in der Kühlbox Medikamente gebracht, jetzt geht es ihm prächtig; einem jungen Mann hatten wir im Frühjahr eine Hüftgelenksendoprothese besorgt, er kann jetzt wieder gehen, der 14 jährige Stoica Viorel hat eine schwere Nervenerkrankung, bei der sich stetig die Muskeln zurückbilden, wir versorgen ihn mit den dafür wirksamen Medikamenten; ein schwer verbranntes Mädchen wurde mit dem von mir besorgten felskin sheeting wieder gesund, und letztendlich wurde ein 4 jähriges Mädchen mit der seltenen Wurmerkrankung "Toxocariasis" nach vielen Therapiezyklen geheilt.

Nach 3.454 km Fahrt und einem Kostenaufwand von 2.519 €, wobei allein für die Visa für die Moldova 267 € und für Zollgebühren, Straßensteuer, Fähren und Benzin: 824 € ausgegeben wurden, ging dieser 34. Transport nach 9 Tagen zu Ende.

500 € wurden der moldavischen Hilfsorganisation "Salvatii Batrini" überreicht, die sich liebevoll um verarmte, alte Menschen auf dem Land kümmert.

Wie meinte doch ein Patient am nächsten Arbeitstag?:
"Na dicker san's net g'wordn im Urlaub!"

Ich sage ein herzliches Danke meinen Mitfahrern und Mithelfern Herbert, meinem Sohn Matthias, Hermann und Martin. Danke nochmals den erwähnten Herren für die Überlassung der so wichtigen Fahrzeuge, unter dem Motto "Unisys's Mitarbeiter bringen Licht" wird in dieser Firma unter der Initiative von Fr. Rippar Geld für Stromeinleitungen in Horlesti gesammelt.
Fr.Bader und Fr. Zaloudek haben in mühsamer Arbeit Decken und Kinderkleider gestrickt.
Fr.S.L. hat mir 1.000 $ für die Heilung eines kranken Menschen übergeben, vielen Dank.
Und wieder ein sehr herzliches Danke der Fam. Fegerl, deren Arbeit mit Fotos scannen, kopieren, Briefe adressieren und versenden mit meiner letzten Seite beginnt.

DANKE allen netten Menschen, die uns in irgendeiner Weise unterstützt haben:
Sr.Elisabeth Tuider, Sr.Theresia Pfarre Riegersburg, Fr.Hlavac, Fr.Hutz, Fr.Aigner, Fr.Grienauer, Fr.Ondrej, Fam.Dr.Hahnreich, Fr.Hutka, Fr.P.Euler, Fr.Doleschal, Hr.Weidinger, Fa.Eigner, Fr.Zieser, Fr.Blumauer, Fr.Pimmer, Fr.Hlavac J., Fr.Rill, Fr.Korb, Fr.Switlik, Fr.Jurmann, Fr.Sendera, Fam.Jünger, Fam.Dr.Tuider, Ing.Pavecic, Fr.Höltl, Fr.Auer, Hr.Winter, "Runde" von Fr.Knauer, Hr.Sippel, Fr.Prochazka, Fr.Plisch, Fr.Roisl, Fr.Furgler, Fr.Lackenbauer, Fr.Miron u. Hr.Mag.Zimmermann v. GNresound, Hr.Kusdas v. Fa.Pearl Optik, Mag.Steinacher Apotheke Alte Remise, Fr.Wuscher, Ing.Leuthner, Fam.Vachalek, Fam.Dr.Weyringer, Dipl.Kfm.Becska, Pfarre Gersthof, Mag.Schneeberger, Mag.Belohlavy, Fr.Szupper, Hr.Huber, Fr.Warwazovsky, Fr.Götz, Fa.Hanusch, Fr.Langer, Hr.Kaas, Hr.Reingruber, Pfarrer Dr.Roth, E.+R.Bilek, Hr.Blumauer, Fr.Kalla, Fr.Ondrej, Elternverein VS Scheibenbergg., Bernhard Tuider, Hr.Gradwohl v.d. Fa.Niemetz, Fr.Urbanczyk, Fr.Pfeiffer R., Fr.Schwanke, Fr.Rischer, Markus u. Stefan Trimmel, Hr.Kirsch, Fr.Karger, Fr.Pimmer, Fr.Aigner, Fr.Poppauer, Sr.Serafine Carolusheim, Fr.Rill, Hr.Schleifer, Fr.Köhler, Fa.Hamernik, Fr.Mag.Weiss, Hr.Bruckner Caritas Österr., DI.Molnar, Fr.Taxpointner, Fam.Reithofer, Fr.Uitz, Fr.Nehonsky, Fam.DI Noth, Fr.Fürst, Fr.Müller, Fa.Feldbach, Pfarrer Hauptmann, Fr.D.Kfm.Leitner Fa Ortoproban, Fr.Nicham, Fr.Mag.Walenta Fa.Biochemie, Dr.Kreuzbauer, Hr.Perr, Fa.Gilette, Fr.Thaler, Fr.Dkfm.Störmer, Fam.Giehsel, Fr.Anderle, Fr.Jesser, Fam.Dkf:Mayr, Fam.Weninger, Fr.Körner, Fa.Brabec, Fr.Heissler, Fa.Haring, Fam.Ing.Cvancara, Fam.Stepanek, Fr.Rietschnig, Aktion St.Lukas, Caritas, DI Zourek und Fr.Mag.Pfannhauser.

Die Kontonummer unseres Hilfsvereines "AUSTRIA PRO MOLDAVIA" bei der EÖSC ist:
BLZ: 20 111, Nr: 051 46720

Sie können Ihre Spende mit einem Vermerk auf dem Zahlschein auch ganz speziellen Projekten widmen, wie z.B.:

  Suppenküche in Stauceni - Republik Moldova
  Lehrlingsausbildung in Horlesti
  Lepraspital in Tichilesti
  Kinderspital in Chisinau

Wien, im Jänner 2003 Dr. Helmut Euler-Rolle  


 
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