Austria pro Moldavia-Austria pentru Moldova

Asociata Roman-Chisinau - Grup de ajutor pentru Roman-Chisinau
Dr. med. Helmut Euler-Rolle /
A-1180 Wien, Geyergasse 2A, Tel: 01-4931306 / FAX: 01-49313064
Email an Dr. Euler-Rolle   Offizieller Hilfsverein: 780/VVM9

Bericht über die 35. Hilfsfahrt nach Rumänien und die
12. Hilfsfahrt in die kommunistische Republik Moldova vom 26.4. bis 4.5.03.

"Fahr'n s' net dorthin, bleiben s' lieber bei uns......."

 

 

..... meinte eine besorgte Patientin anlässlich des bevorstehenden aktuellen Hilfstransportes, oder "Kommen S' gut zurück, wir wollen ihna no net verlieren!" In den letzten 4 Tagen vor der Abfahrt hatten mir gezählte 41 Patienten einen "schönen Urlaub" gewünscht.

Die "Urlaubsvorbereitungen" sahen dann folgendermaßen aus: Wie immer Monate vor der geplanten Abfahrt der "Kampf" um die notwendigen Klein-LKWs, das Vorbereiten der Ladelisten, der Schenkungsurkunden, der Hygienezeugnisse, der Bestätigungen, dass die Waren österr. Herkunft seien, die Benützungsbewilligungen für die Autos, der Extrabestätigung über das Ablaufdatum der Nahrungsmittel, der Zertifikate über die Zusammensetzung der Süßigkeiten und der Listen mit den Zollnummern für jede Art der Güter, das alles für alle 3 Fahrzeuge.

Nachdem ich 200 Euro für die Visa nach der Moldova gezahlt hatte, wurde uns die Bewilligung, Hilfsgüter in dieses Land zu bringen, versagt, weil der Empfänger kein von der Regierung bewilligtes Warendepot vorzuweisen hatte.

österr. Kinderbetreuung in Raducaneni
österr. Kinderbetreuung in Raducaneni
 

Franz Rath, ein jahrelanger Mitstreiter, Helfer und Freund, hatte wieder Unglaubliches geleistet, seit Monaten stapelten sich bei ihm Nahrungsmittel, Spielsachen, Kleider, Gehhilfen, Fahrräder, Medikamente, Brillen, Desinfektionsmittel, Spritzen, Windeln, Einlagen, Stoffe, Wolle, Taschen, Stöcke, Nähzeug und Verbandsmaterial. Alles musste geordnet, geschlichtet und beschriftet werden. Ein herzliches Dankeschön!

Frau G.I. verzichtete auf Blumen beim Begräbnis ihrer Mutter, stattdessen wurden € 1.800,- für das Kinderspital in Chisinau gespendet. Herr Prokurist Watzak von der Fa. Rauscher & Lohmann hat mir zum wiederholten Mal Verbandsmaterial für meine Fahrten zur Verfügung gestellt. Frau Schmidt vom ÖAMTC hat uns eine Gratisvollkasko für ein Auto vermittelt, Herr Dr. Kropik ebenfalls vom ÖAMTC eine Gratis 10-Tages Vignette für die ungar. Autobahn.

Über Vermittlung von Fr. Mag. Schiffer-Bachl und Fr. Mag. Pfannhauser hat mir Herr Mag. Frauenholz einen wunderbaren LT25 von der Telekom als Klein-LKW zur Verfügung gestellt. Herr DI Prinz von diesem Unternehmen hat alles wunderbar organisiert und sich sehr engagiert.
Herr Generaldirektor Schmutzhart von FORD AUSTRIA Salzburg hat mir über Herrn Fischer einen exzellenten Transit Jumbo mit einer Ladefläche von 14 m3 vermittelt, ein Traumfahrzeug - allerdings ein bisschen zu groß, um Hausbesuche zu machen.
Herr Gradwohl von der Fa. Niemetz hat mir die herrlichen Nougatstangen für die Kinder der Suppenküche in Chisinau zu einem Sonderpreis gegeben und mir zusätzlich Schwedenbomben geschenkt.
Frau Mag. Radulescu übersetzt mir meine Texte jeweils blitzartig ins rumänische.
Herr Mag. Steinacher hat mir nicht nur alle benötigten Medikamente besorgt, sondern auch die Hälfte der Kosten übernommen.
Fr. Rippar und die Belegschaft der Fa. Unisys hat einer armen Familie in Horlesti wieder die Stromeinleitung ermöglicht.
Allen erwähnten Damen und Herren meinen besonderen Dank.

Am Samstagmorgen des 26.Aprils fuhren wir wieder einmal unerlaubterweise über die PKW Spur der ungarischen Grenze. Noch immer muss man für die durch das Land gebrachten Waren Kaution zahlen. Verlässt man Ungarn wieder, kontrolliert zwar niemand, ob man die Güter auch noch tatsächlich mit sich führt, dafür muss man aber € 60 berappen als "Verwaltungsaufwand"...
Diesmal nahmen wir den nördlichsten Grenzübergang - Csengersima - nach Rumänien, und weil wir die einzigen Fahrzeuge an der Grenze und die Beamten äußerst nett waren, hob sich schon nach 2½ Stunden Aufenthalt der Grenzbalken und zum 35. Mal war ich in dem Land, von dem ich mir nie hätte träumen lassen, dass ich es auch nur einmal bereise.
So arm sei er und zwei Kinder habe er auch und ich solle ihm doch ein handgeschnitztes Schnapsfass abkaufen, so geschehen an der ersten Tankstelle in Rumänien, 5 Euro wechselten den Besitzer, bei unserem 2. Fahrzeug hatte derselbe schon 4 Kinder und war natürlich noch ein bisschen ärmer...

Über Satu Mare, entlang der ukrainischen Grenze, nur durch den Fluss Theiss getrennt, vorbei am berüchtigten ehemaligen Gefängnis der Staatspolizei in Marmatiei, hinauf in das Maramuresch Gebirge der Ostkarpaten, über Negresti, das Zentrum der Oaschregion (kein Druckfehler!), bis zum 1416m hohen Pass Prislop, wo noch viel Schnee gelegen war, entlang von Alleen mit blühenden Magnolienbäumen, unzähligen Lichtmasten mit Störchen und vorbei an kilometerlangen weißblü-henden Kirschen- und Apfelbäumen kamen wir nach den ersten 1.000 km am Sonntag wohlbehalten in Roman, bei den Steyler Missionsschwestern, an.

RUMÄNIEN 2003: Wollen Sie ihren großen Kindern die Kleider und Wäsche geben, aus denen die Kleinen herausgewachsen sind, oder wollen sie diese vielleicht den kleinen Neffen oder Cousins schenken, wollen sie vielleicht Bettwäsche weitergeben, ja dann machen sie sich in Rumänien seit Mai 2002 strafbar, weil gebrauchte Kleider für Kinder unter 3 Jahren, gebrauchte Unterwäsche und Schuhe weder verkauft, noch verschenkt noch gelagert werden darf. Aus hygienischen Gründen..... Im Land selbst wird das durch das "Amt zum Schutz des Verbrauchers" kontrolliert.
Selbstverständlich gilt das auch für Hilfsgüter aus dem Ausland, zusätzlich sind Stofftiere, Lampenschirme, Medikamente, Alkohol, Kaffee und Tabakwaren für den Import verboten.
Der durchschnittliche Nettolohn in Rumänien betrug nach Angaben des Nationalen Institutes für Statistik im Februar 2003: € 123 und war um 5% niedriger als im Jänner. Vor allem im staatlich finanzierten Sektor - im Unterrichtswesen minus 29% - gab es Lohnrückgänge.
Die höchsten Nettolöhne werden im Banken- und Finanzsektor verzeichnet: € 271, die niedrigsten in der Holzverarbeitungsindustrie: € 69. Der vergangene Winter war sehr streng, und wie schon zu Ceausescus Zeiten sind viele Menschen erfroren.
Bezüglich der Debatte zu unserer Pensionsreform noch ein Wort: Über 80 jährige Menschen bekommen in Rumänien als Pension 35-38 € pro Monat und müssen davon Strom, Wasser, Heizung, Medikamentenkosten..... bezahlen. Der 78 jährige P.N. schreibt, dass er trotz seiner Rente als Arzt das Essen von der Caritas Kantine braucht, um mit seiner Frau überleben zu können......

Im Altenheim Roman
Im Altenheim Roman
 

ROMAN: Infolge des Osterfestes der Orthodoxen mussten wir mit allen Fahrzeugen zum Hauptzollamt in das 50km entfernte Jasi fahren. Debatten und Diskussionen über unsere mitgebrachten Hilfsgüter, eine nicht vorhandene Bewilligung vom Gesundheitsministerium in Bukarest für die orthopädischen Hilfsartikel (Rollstuhl, Gehgestelle, Stöcke..... 5 Millionen Lei = 139 € mussten wir wieder Kaution für dieses Formular zahlen) und alle möglichen Unklarheiten über die Ladelisten kosteten uns 5 Stunden Zeit, weitere 5,1 Millionen Lei Zollgebühren, sowie 5 Pakete Kaffee, 2 Säcke mit Nüssen und 60 € als Bestechungsgebühr, damit wir nach einem halben Tag wenigstens die Zollpapiere ausgehändigt bekamen.

HORLESTI: "Unser Dorf" im moldavischen Teil Rumäniens, der Großteil der Bevölkerung lebt von der Minilandwirtschaft, die Männer sind oft Taglöhner, die Frauen versorgen Haus und Kinder, mit Kübeln wird das Wasser vom Dorfbrunnen hinauf über Erdstrassen zu den kleinen Lehmhütten getragen. Hierher haben wir schon viele Nähmaschinen gebracht und liefern weiter Wolle, Garne, Stoffe und Strickzeug, damit die Familien durch den Verkauf der selbstgefertigten Waren ein Einkommen haben.
Vier Jugendliche werden Ende des Jahres mit der von uns finanzierten Schneidereiausbildung fertig und bekommen anschließend eine Stelle in Jasi, ein junger Mann macht noch die Mechanikerausbildung und für zwei weitere Mädchen haben wir ab Mai 2003 das Internat und die Berufsausbildung ebenfalls für Schneiderei übernommen..
Zusätzlich ist es mir ein großes Anliegen, möglichst vielen Familien eine Stromeinleitung in ihre bescheidenen Häuschen zu ermöglichen, damit deren Kinder nicht bei Petroleum- oder Kerzenlicht die Schulaufgaben machen müssen. So habe ich unserem Vertrauensmann und Vermittler - dem Pfarrer von Horlesti - 2.150 € übergeben, um insgesamt die Häuschen von 5 Familien nicht nur mit Strom, sondern auch mit den benötigten Strommasten zu versorgen.
120 € habe ich für die Nachhilfe eines minderbegabten, gutwilligen Kindes gezahlt.
Der sehnlichste Wunsch des Mesners Paul, ein gebrauchtes Fahrrad, konnte ihm durch Vermittlung des Mitfahrers Herbert erfüllt werden.

Altersheim ROMAN: Zahnlose Münder, bartstoppelige Gesichter und ewig in Kopftüchern verhüllte Frauenköpfe lächeln vor Freude, wenn wir die Türe zum Altersheim öffnen. Die mitgebrachten Biskuits werden zaghaft geöffnet und oft samt der papierenen Umhüllung in den Mund gesteckt. Wolle, Garne, Näh- und Strickzeug wird mit Glück und Freude in Empfang genommen und sogleich hinter dem Kopfpolster versteckt, der Zeitvertreib ist wieder für eine Weile gerettet....

Am 3. Reisetag ging es wieder bei traumhaften Wetter Richtung Donaudelta, bei der Fähre saß eine alte Frau auf einem wackeligen Sessel und verkaufte auf einem klapprigen Stockerl Sonnenblumenkerne, doch kein Käufer kam....

Ein Lepra Kranker
Ein Lepra Kranker
 

Jenseits des Donauarmes kamen wir auf einer kleinen Strasse in die traumhaft schönen Donauauen, das in der Sonne glitzernde Wasser war von gelbgrünen Algen bedeckt, kleine Frösche hüpften von Blättern zu kleinen Ästen, überall summte, brummte und quakte es, tausende Vögel jubilierten in der Luft, ein unendlicher Frieden....

TICHILESTI: das letzte Lepradorf Europas, es gibt keinen Ort, das Spital - über einen Feldweg erreichbar - liegt versteckt mitten im Wald.
Verbandzeug, Desinfektionsmittel, Kleider und Bettwäsche hatten wir in vielen Kartons mitgebracht. Die Süßigkeiten übergaben wir persönlich an die Patienten, als wir die Behausungen, die kleinen, winzigen Häuschen, besuchten. Die Meisten lagen in ihren alten Betten mit ausgehöhlten, trockenen Augen, zu schwach und gebrechlich, um hinaus an die Luft und in die Sonne zu gehen. Ohne Fingerendglieder, ohne Vorderfüße, der Mann blind, seine Frau taub, so liegen sie in ihren Betten, kein Fernsehen, keine Abwechslung im abgeschabten Blechgeschirr die Reste einer kargen Mahlzeit.......

MOLDOVA: Die ehemalige Sowjetrepublik ist laut Statistik das ärmste Land Europas, sein Bruttonationalprodukt beträgt nicht einmal die Hälfte des albanischen. Laut dem Institut für Höhere Studien haben in der Moldova ein Viertel der Menschen nicht genug Geld, um sich mit genügend Nahrungsmitteln zu versorgen. Das bettelarme Land am Unterlauf der Donau ist in der Weltöffentlichkeit total in Vergessenheit geraten. Weder ein Investor noch ein Tourist verirrt sich in diese von Landwirtschaft dominierte Region. Seit den Wahlen 2001 wird dieses "Reformland" wieder von einem KP-Chef - einst ein hoher Apparatschick in Moskau - regiert. Die Kommunisten beherrschen das Parlament und haben alle wichtigen Ressorts in der Regierung besetzt. Auf 33.800 km2 leben 4,25 Millionen Menschen, 40% von der Landwirtschaft, 60% unter der Armutsgrenze. Der durchschnittliche Monatslohn von 45 € reicht in der Moldau nicht zum Überleben. Um Zubrot zu verdienen wird auch von arbeitslosen Akademikern, Offizieren und Pensionisten gehandelt und getauscht. Vor 3 Monaten war ein Kandidat für ein Bürgermeisteramt, ein Europaparlamentarier und erklärter Antikommunist plötzlich für 2 Monate verschwunden und verschollen... ein Werk der Regierungsmafia!

An der Grenze Rumänien - Moldova mussten wir für die benötigten Formulare € 100.-, als "Eintrittsgebühr in das Land" € 11,70 und für Straßensteuer € 33,44 bezahlen.
Bei wieder herrlichem Wetter fuhren wir diesmal eine neue Strecke und kamen ohne Umwege - aber mit dreimaliger Polizeikontrolle - am späten Nachmittag in Stauceni, einem Vorort der Hauptstadt Chisinau, bei unserem Freund Klaus an.
Da wir ja nur Schmuggelgut und keine offiziellen Waren hatten, ersparte ich mir das stundenlange Warten am Hauptzollamt und wir konnten uns gleich unseren Aktivitäten widmen:

Im Kinderspital von Dr. Grosu übergaben wir das so gewünschte Nahtmaterial für Augenoperationen. 1.800 € Ersatz für schon erwähnte Blumenspenden und 700 € meiner jungen Mitarbeiter von der Fotoausstellung über Rumänien wurden für dringend nötige Anschaffungen übergeben.

Im Waisenhaus von Chisinau werden vor allem Kinder von ganz jungen Müttern abgegeben, es machte einen zufriedenstellenden Eindruck und bedarf keiner weiteren Betreuung. Im Behinderten-Kindergarten von Stauceni hatten wir zur großen Gaudi der Kinder blinkende Hupfbälle verteilt. Einmal am

Tag eine bescheidene, warme Mahlzeit für mittellose, alte Menschen und für Kinder, die zu Hause nichts zu essen bekommen, gibt es in der Suppenküche, die unser Freund Klaus ins Leben gerufen hatte. -- Um 13Uhr hatten wir 4 verschiedene Kinder gefragt, ob sie heute schon etwas gegessen hätten, alle hatten verneint. "Habt ihr Strom zu Hause?": "Nein". "Habt ihr Gas zu Hause?" "Nein"....

Einmal täglich ein warmes Essen in der Suppenküche
Einmal täglich ein warmes Essen in der Suppenküche
 

Vier Kartons mit Nougatstangen hatten wir mitgebracht, die aber nur für einmal pro Monat für alle als Nachspeise reichen. Diesen so traurigen Zustand hatten wir sogleich behoben, indem wir in einem Großmarkt reichlich Zuckerwaren nachkauften.

Wieder durch die wunderschöne Landschaft mit vielen Seen, blühenden Bäumen, blauem Himmel und warmer Sonne ging es zurück zur rumänischen Grenze, wo wir nicht nur Straßensteuer nachzahlen, sondern auch 11 € für die Desinfektion der Autos und 8 € Ökologiesteuer berappen mussten.

RADUCANENI: das Dorf kurz hinter der moldavischen Grenze, wo sich Sr. Patricia aus OÖ um die Bevölkerung bemüht. Hierher hatten wir die verbotenen Medikamente, die von den Patientinnen liebevoll gestrickten Kinderkleider, Verbandstoffe, eine Bügelmaschine, Süßigkeiten, Blutzucker- und Blutdruckapparate gebracht.

Nach 3.582 km Fahrt kamen wir am 9. Tag unserer Hilfsfahrt wohlbehalten mit Mannschaft und Fahrzeugen wieder in Wien an.

Ich bedanke mich sehr herzlich bei meinen Mitfahrern und Mithelfern Lydia, Herbert und Markus, vielen Dank unseren lieben Schwestern in Roman für Betreuung und Bewirtung, Danke an Sr. Juliane für die Begleitung und das Übersetzen, danke unserem Klaus für Unterkunft und Hilfe jeder Art.
Zum wiederholten Mal ein sehr herzliches Danke an Fam. Fegerl, die wieder die große Arbeit auf sich nimmt und diesen Brief mit Fotos versieht, druckt, kopiert, alle Briefe adressiert und versendet. Weiters DANKE an alle Menschen, die uns mit Rat und Tat in irgendeiner Weise geholfen und unterstützt haben:
Fr. Klampferer, Fam.Schussnix, Fr.Höltl, Fr.Rill, Fr.Plisch, Fr.Korb, Fr.Sendera, Hr.Weidinger, Fr.Zaloudek, Fr.Zieser, Hr.Ulbrich, Fr.Urban, Fr.Huber, Fr.Taxpointner, Fr.Warwazovsky, Fr.Weintögl, Fr.Götz, Fr.Hemersam, Fa.Hutka, Fr.Grienauer, Hr.Blumauer, Fr.Doleschal, Hr.Huber, Fr.Szupper, Fr.Pfeiffer, Fr.Hamernik ,Fr.Lackenbauer, Da-menrunde Fr.Knauer, Fr.Pimmer, Fa.DI.Noth, Fr.Weiss, Fr.Aichinger, Hr.Keisler, Fam.DI.Mayr, Fr.Blumauer, Fam.Dr.Hahnreich, Fr.Aigner, Fr.Köstinbauer, Hr.Mag.Jilek, Fr.Urbanczyk, Fr.Schwanke, Fr.Pauline Euler, Fr.Götz, Fam.Dr.Tuider, Fam.Vachalek, Hr.Bilek, Fam.Langer, Fr.Rischer, Fr.Roisl, Fr.Kalla, Hr.Ing.Leuthner, Hr.Schmidegg, Fr.Lettinger, Fr.Wuscher, Fr.Müller, Hr.Schleifer, Dipl.Kfm.Störmer, Fam.Giehsel, Fr.Anderle, Fr.Jesser, Fam.Dipl.Kfm.Mayr, Fr.Körner, Fr.Thaler, Fam.Brabec, Fr.Heissler, Fam.Haring, Sr.Elisabeth Tuider, Sr.Teresia Pfarre Riegersburg, Pfarrer Dr.Norbert Rotd, Fa.Jünger, Fr.Karger, Fr.Poppauer, Fam. Reithofer, Fr.Uitz, Fr.Fürst und die Aktion St.Lukas mit DI. Zourek.

Kinder im Waisenhaus
Waisenhaus
 

Die Kontonummer unseres Hilfsvereines "AUSTRIA PRO MOLDAVIA" bei der EÖSC ist:

BLZ: 20 111, Nr. 051 46720

Sie können Ihre Spende mit einem Vermerk (zB: "1") auf dem Zahlschein (als Spende kostenlos!) auch ganz speziellen Projekten widmen, wie z.B.:

  1 Suppenküche in Stauceni-Republik Moldova
  2 Lehrlingsausbildung in Horlesti
  3 "Licht in Horlesti"=Stromeinleitungen
  4 Lepraspital in Tichilesti
  5 Kinderspital in Chisinau

Wien, im Juni 2003 Dr. Helmut Euler-Rolle  

PS: Das Schreiben dieses Briefes mit allen politischen und persönlichen Informationen, das Aufsuchen der Namen und Adressen der Spender, hat mich 8¾ Stunden gekostet. Das Scannen und Einfügen der Bilder, das Formatieren des Textes im Computer, das Drucken, Kopieren, und Kuvertieren der Briefe dauerte nochmals ca. 40 Stunden. Sollte Ihnen dieses Schreiben gefallen haben, würden wir uns über einen ermutigenden Kommentar sehr freuen.


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