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meinte eine besorgte Patientin anlässlich des bevorstehenden aktuellen
Hilfstransportes, oder "Kommen S' gut zurück, wir wollen ihna
no net verlieren!" In den letzten 4 Tagen vor der Abfahrt hatten
mir gezählte 41 Patienten einen "schönen Urlaub" gewünscht.
Die
"Urlaubsvorbereitungen" sahen dann folgendermaßen aus:
Wie immer Monate vor der geplanten Abfahrt der "Kampf" um die
notwendigen Klein-LKWs, das Vorbereiten der Ladelisten, der Schenkungsurkunden,
der Hygienezeugnisse, der Bestätigungen, dass die Waren österr.
Herkunft seien, die Benützungsbewilligungen für die Autos, der
Extrabestätigung über das Ablaufdatum der Nahrungsmittel, der
Zertifikate über die Zusammensetzung der Süßigkeiten und
der Listen mit den Zollnummern für jede Art der Güter,
das alles für alle 3 Fahrzeuge.
Nachdem ich 200 Euro für die Visa nach der Moldova gezahlt hatte,
wurde uns die Bewilligung, Hilfsgüter in dieses Land zu bringen,
versagt, weil der Empfänger kein von der Regierung bewilligtes Warendepot
vorzuweisen hatte.
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österr.
Kinderbetreuung in Raducaneni
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Franz
Rath, ein jahrelanger Mitstreiter, Helfer und Freund, hatte wieder Unglaubliches
geleistet, seit Monaten stapelten sich bei ihm Nahrungsmittel, Spielsachen,
Kleider, Gehhilfen, Fahrräder, Medikamente, Brillen, Desinfektionsmittel,
Spritzen, Windeln, Einlagen, Stoffe, Wolle, Taschen, Stöcke, Nähzeug
und Verbandsmaterial. Alles musste geordnet, geschlichtet und beschriftet
werden. Ein herzliches Dankeschön!
Frau
G.I. verzichtete auf Blumen beim Begräbnis ihrer Mutter, stattdessen
wurden € 1.800,- für das Kinderspital in Chisinau gespendet.
Herr Prokurist Watzak von der Fa. Rauscher & Lohmann hat mir zum wiederholten
Mal Verbandsmaterial für meine Fahrten zur Verfügung gestellt.
Frau Schmidt vom ÖAMTC hat uns eine Gratisvollkasko für ein
Auto vermittelt, Herr Dr. Kropik ebenfalls vom ÖAMTC eine Gratis
10-Tages Vignette für die ungar. Autobahn.
Über
Vermittlung von Fr. Mag. Schiffer-Bachl und Fr. Mag. Pfannhauser hat mir
Herr Mag. Frauenholz einen wunderbaren LT25 von der Telekom als Klein-LKW
zur Verfügung gestellt. Herr DI Prinz von diesem Unternehmen hat
alles wunderbar organisiert und sich sehr engagiert.
Herr Generaldirektor Schmutzhart von FORD AUSTRIA Salzburg hat mir über
Herrn Fischer einen exzellenten Transit Jumbo mit einer Ladefläche
von 14 m3 vermittelt, ein Traumfahrzeug - allerdings ein bisschen zu groß,
um Hausbesuche zu machen.
Herr Gradwohl von der Fa. Niemetz hat mir die herrlichen Nougatstangen
für die Kinder der Suppenküche in Chisinau zu einem Sonderpreis
gegeben und mir zusätzlich Schwedenbomben geschenkt.
Frau Mag. Radulescu übersetzt mir meine Texte jeweils blitzartig
ins rumänische.
Herr Mag. Steinacher hat mir nicht nur alle benötigten Medikamente
besorgt, sondern auch die Hälfte der Kosten übernommen.
Fr. Rippar und die Belegschaft der Fa. Unisys hat einer armen Familie
in Horlesti wieder die Stromeinleitung ermöglicht.
Allen erwähnten Damen und Herren meinen besonderen Dank.
Am Samstagmorgen
des 26.Aprils fuhren wir wieder einmal unerlaubterweise über die
PKW Spur der ungarischen Grenze. Noch immer muss man für die durch
das Land gebrachten Waren Kaution zahlen. Verlässt man Ungarn wieder,
kontrolliert zwar niemand, ob man die Güter auch noch tatsächlich
mit sich führt, dafür muss man aber € 60 berappen als "Verwaltungsaufwand"...
Diesmal nahmen wir den nördlichsten Grenzübergang - Csengersima
- nach Rumänien, und weil wir die einzigen Fahrzeuge an der Grenze
und die Beamten äußerst nett waren, hob sich schon nach 2½
Stunden Aufenthalt der Grenzbalken und zum 35. Mal war ich in dem Land,
von dem ich mir nie hätte träumen lassen, dass ich es auch nur
einmal bereise.
So arm sei er und zwei Kinder habe er auch und ich solle ihm doch ein
handgeschnitztes Schnapsfass abkaufen, so geschehen an der ersten Tankstelle
in Rumänien, 5 Euro wechselten den Besitzer, bei unserem 2. Fahrzeug
hatte derselbe schon 4 Kinder und war natürlich noch ein bisschen
ärmer...
Über
Satu Mare, entlang der ukrainischen Grenze, nur durch den Fluss Theiss
getrennt, vorbei am berüchtigten ehemaligen Gefängnis der Staatspolizei
in Marmatiei, hinauf in das Maramuresch Gebirge der Ostkarpaten, über
Negresti, das Zentrum der Oaschregion (kein Druckfehler!), bis zum 1416m
hohen Pass Prislop, wo noch viel Schnee gelegen war, entlang von Alleen
mit blühenden Magnolienbäumen, unzähligen Lichtmasten mit
Störchen und vorbei an kilometerlangen weißblü-henden
Kirschen- und Apfelbäumen kamen wir nach den ersten 1.000 km am Sonntag
wohlbehalten in Roman, bei den Steyler Missionsschwestern, an.
RUMÄNIEN
2003: Wollen Sie ihren großen Kindern die Kleider und Wäsche
geben, aus denen die Kleinen herausgewachsen sind, oder wollen sie diese
vielleicht den kleinen Neffen oder Cousins schenken, wollen sie vielleicht
Bettwäsche weitergeben, ja dann machen sie sich in Rumänien
seit Mai 2002 strafbar, weil gebrauchte Kleider für Kinder unter
3 Jahren, gebrauchte Unterwäsche und Schuhe weder verkauft, noch
verschenkt noch gelagert werden darf. Aus hygienischen Gründen.....
Im Land selbst wird das durch das "Amt zum Schutz des Verbrauchers"
kontrolliert.
Selbstverständlich gilt das auch für Hilfsgüter aus dem
Ausland, zusätzlich sind Stofftiere, Lampenschirme, Medikamente,
Alkohol, Kaffee und Tabakwaren für den Import verboten.
Der durchschnittliche Nettolohn in Rumänien betrug nach Angaben des
Nationalen Institutes für Statistik im Februar 2003: € 123 und
war um 5% niedriger als im Jänner. Vor allem im staatlich finanzierten
Sektor - im Unterrichtswesen minus 29% - gab es Lohnrückgänge.
Die höchsten Nettolöhne werden im Banken- und Finanzsektor verzeichnet:
€ 271, die niedrigsten in der Holzverarbeitungsindustrie: €
69. Der vergangene Winter war sehr streng, und wie schon zu Ceausescus
Zeiten sind viele Menschen erfroren.
Bezüglich der Debatte zu unserer Pensionsreform noch ein Wort: Über
80 jährige Menschen bekommen in Rumänien als Pension 35-38 €
pro Monat und müssen davon Strom, Wasser, Heizung, Medikamentenkosten.....
bezahlen. Der 78 jährige P.N. schreibt, dass er trotz seiner Rente
als Arzt das Essen von der Caritas Kantine braucht, um mit seiner Frau
überleben zu können......
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Im
Altenheim Roman
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ROMAN:
Infolge des Osterfestes der Orthodoxen mussten wir mit allen Fahrzeugen
zum Hauptzollamt in das 50km entfernte Jasi fahren. Debatten und Diskussionen
über unsere mitgebrachten Hilfsgüter, eine nicht vorhandene
Bewilligung vom Gesundheitsministerium in Bukarest für die orthopädischen
Hilfsartikel (Rollstuhl, Gehgestelle, Stöcke..... 5 Millionen Lei
= 139 € mussten wir wieder Kaution für dieses Formular zahlen)
und alle möglichen Unklarheiten über die Ladelisten kosteten
uns 5 Stunden Zeit, weitere 5,1 Millionen Lei Zollgebühren, sowie
5 Pakete Kaffee, 2 Säcke mit Nüssen und 60 € als Bestechungsgebühr,
damit wir nach einem halben Tag wenigstens die Zollpapiere ausgehändigt
bekamen.
HORLESTI:
"Unser Dorf" im moldavischen Teil Rumäniens, der Großteil
der Bevölkerung lebt von der Minilandwirtschaft, die Männer
sind oft Taglöhner, die Frauen versorgen Haus und Kinder, mit Kübeln
wird das Wasser vom Dorfbrunnen hinauf über Erdstrassen zu den kleinen
Lehmhütten getragen. Hierher haben wir schon viele Nähmaschinen
gebracht und liefern weiter Wolle, Garne, Stoffe und Strickzeug, damit
die Familien durch den Verkauf der selbstgefertigten Waren ein Einkommen
haben.
Vier Jugendliche werden Ende des Jahres mit der von uns finanzierten Schneidereiausbildung
fertig und bekommen anschließend eine Stelle in Jasi, ein junger
Mann macht noch die Mechanikerausbildung und für zwei weitere Mädchen
haben wir ab Mai 2003 das Internat und die Berufsausbildung ebenfalls
für Schneiderei übernommen..
Zusätzlich ist es mir ein großes Anliegen, möglichst vielen
Familien eine Stromeinleitung in ihre bescheidenen Häuschen zu ermöglichen,
damit deren Kinder nicht bei Petroleum- oder Kerzenlicht die Schulaufgaben
machen müssen. So habe ich unserem Vertrauensmann und Vermittler
- dem Pfarrer von Horlesti - 2.150 € übergeben, um insgesamt
die Häuschen von 5 Familien nicht nur mit Strom, sondern auch mit
den benötigten Strommasten zu versorgen.
120 € habe ich für die Nachhilfe eines minderbegabten, gutwilligen
Kindes gezahlt.
Der sehnlichste Wunsch des Mesners Paul, ein gebrauchtes Fahrrad, konnte
ihm durch Vermittlung des Mitfahrers Herbert erfüllt werden.
Altersheim
ROMAN: Zahnlose Münder, bartstoppelige Gesichter und ewig
in Kopftüchern verhüllte Frauenköpfe lächeln vor Freude,
wenn wir die Türe zum Altersheim öffnen. Die mitgebrachten Biskuits
werden zaghaft geöffnet und oft samt der papierenen Umhüllung
in den Mund gesteckt. Wolle, Garne, Näh- und Strickzeug wird mit
Glück und Freude in Empfang genommen und sogleich hinter dem Kopfpolster
versteckt, der Zeitvertreib ist wieder für eine Weile gerettet....
Am 3. Reisetag
ging es wieder bei traumhaften Wetter Richtung Donaudelta, bei der Fähre
saß eine alte Frau auf einem wackeligen Sessel und verkaufte auf
einem klapprigen Stockerl Sonnenblumenkerne, doch kein Käufer kam....
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Ein
Lepra Kranker
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Jenseits
des Donauarmes kamen wir auf einer kleinen Strasse in die traumhaft schönen
Donauauen, das in der Sonne glitzernde Wasser war von gelbgrünen
Algen bedeckt, kleine Frösche hüpften von Blättern zu kleinen
Ästen, überall summte, brummte und quakte es, tausende Vögel
jubilierten in der Luft, ein unendlicher Frieden....
TICHILESTI:
das letzte Lepradorf Europas, es gibt keinen Ort, das Spital - über
einen Feldweg erreichbar - liegt versteckt mitten im Wald.
Verbandzeug, Desinfektionsmittel, Kleider und Bettwäsche hatten wir
in vielen Kartons mitgebracht. Die Süßigkeiten übergaben
wir persönlich an die Patienten, als wir die Behausungen, die kleinen,
winzigen Häuschen, besuchten. Die Meisten lagen in ihren alten Betten
mit ausgehöhlten, trockenen Augen, zu schwach und gebrechlich, um
hinaus an die Luft und in die Sonne zu gehen. Ohne Fingerendglieder, ohne
Vorderfüße, der Mann blind, seine Frau taub, so liegen sie
in ihren Betten, kein Fernsehen, keine Abwechslung im abgeschabten Blechgeschirr
die Reste einer kargen Mahlzeit.......
MOLDOVA:
Die ehemalige Sowjetrepublik ist laut Statistik das ärmste Land Europas,
sein Bruttonationalprodukt beträgt nicht einmal die Hälfte des
albanischen. Laut dem Institut für Höhere Studien haben in der
Moldova ein Viertel der Menschen nicht genug Geld, um sich mit genügend
Nahrungsmitteln zu versorgen. Das bettelarme Land am Unterlauf der Donau
ist in der Weltöffentlichkeit total in Vergessenheit geraten. Weder
ein Investor noch ein Tourist verirrt sich in diese von Landwirtschaft
dominierte Region. Seit den Wahlen 2001 wird dieses "Reformland"
wieder von einem KP-Chef - einst ein hoher Apparatschick in Moskau - regiert.
Die Kommunisten beherrschen das Parlament und haben alle wichtigen Ressorts
in der Regierung besetzt. Auf 33.800 km2 leben 4,25 Millionen Menschen,
40% von der Landwirtschaft, 60% unter der Armutsgrenze. Der durchschnittliche
Monatslohn von 45 € reicht in der Moldau nicht zum Überleben.
Um Zubrot zu verdienen wird auch von arbeitslosen Akademikern, Offizieren
und Pensionisten gehandelt und getauscht. Vor 3 Monaten war ein Kandidat
für ein Bürgermeisteramt, ein Europaparlamentarier und erklärter
Antikommunist plötzlich für 2 Monate verschwunden und verschollen...
ein Werk der Regierungsmafia!
An der Grenze
Rumänien - Moldova mussten wir für die benötigten Formulare
€ 100.-, als "Eintrittsgebühr in das Land" € 11,70
und für Straßensteuer € 33,44 bezahlen.
Bei wieder herrlichem Wetter fuhren wir diesmal eine neue Strecke und
kamen ohne Umwege - aber mit dreimaliger Polizeikontrolle - am späten
Nachmittag in Stauceni, einem Vorort der Hauptstadt Chisinau, bei unserem
Freund Klaus an.
Da wir ja nur Schmuggelgut und keine offiziellen Waren hatten, ersparte
ich mir das stundenlange Warten am Hauptzollamt und wir konnten uns gleich
unseren Aktivitäten widmen:
Im Kinderspital
von Dr. Grosu übergaben wir das so gewünschte Nahtmaterial für
Augenoperationen. 1.800 € Ersatz für schon erwähnte Blumenspenden
und 700 € meiner jungen Mitarbeiter von der Fotoausstellung über
Rumänien wurden für dringend nötige Anschaffungen übergeben.
Im Waisenhaus
von Chisinau werden vor allem Kinder von ganz jungen Müttern abgegeben,
es machte einen zufriedenstellenden Eindruck und bedarf keiner weiteren
Betreuung. Im Behinderten-Kindergarten von Stauceni hatten wir zur großen
Gaudi der Kinder blinkende Hupfbälle verteilt. Einmal am
Tag eine
bescheidene, warme Mahlzeit für mittellose, alte Menschen und für
Kinder, die zu Hause nichts zu essen bekommen, gibt es in der Suppenküche,
die unser Freund Klaus ins Leben gerufen hatte. -- Um 13Uhr hatten wir
4 verschiedene Kinder gefragt, ob sie heute schon etwas gegessen hätten,
alle hatten verneint. "Habt ihr Strom zu Hause?": "Nein".
"Habt ihr Gas zu Hause?" "Nein"....
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Einmal
täglich ein warmes Essen in der Suppenküche
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Vier Kartons
mit Nougatstangen hatten wir mitgebracht, die aber nur für einmal
pro Monat für alle als Nachspeise reichen. Diesen so traurigen Zustand
hatten wir sogleich behoben, indem wir in einem Großmarkt reichlich
Zuckerwaren nachkauften.
Wieder durch
die wunderschöne Landschaft mit vielen Seen, blühenden Bäumen,
blauem Himmel und warmer Sonne ging es zurück zur rumänischen
Grenze, wo wir nicht nur Straßensteuer nachzahlen, sondern auch
11 € für die Desinfektion der Autos und 8 € Ökologiesteuer
berappen mussten.
RADUCANENI:
das Dorf kurz hinter der moldavischen Grenze, wo sich Sr. Patricia aus
OÖ um die Bevölkerung bemüht. Hierher hatten wir die verbotenen
Medikamente, die von den Patientinnen liebevoll gestrickten Kinderkleider,
Verbandstoffe, eine Bügelmaschine, Süßigkeiten, Blutzucker-
und Blutdruckapparate gebracht.
Nach 3.582
km Fahrt kamen wir am 9. Tag unserer Hilfsfahrt wohlbehalten mit Mannschaft
und Fahrzeugen wieder in Wien an.
Ich bedanke
mich sehr herzlich bei meinen Mitfahrern und Mithelfern Lydia, Herbert
und Markus, vielen Dank unseren lieben Schwestern in Roman für Betreuung
und Bewirtung, Danke an Sr. Juliane für die Begleitung und das Übersetzen,
danke unserem Klaus für Unterkunft und Hilfe jeder Art.
Zum wiederholten Mal ein sehr herzliches Danke an Fam. Fegerl, die wieder
die große Arbeit auf sich nimmt und diesen Brief mit Fotos versieht,
druckt, kopiert, alle Briefe adressiert und versendet. Weiters DANKE an
alle Menschen, die uns mit Rat und Tat in irgendeiner Weise geholfen und
unterstützt haben:
Fr. Klampferer, Fam.Schussnix, Fr.Höltl, Fr.Rill, Fr.Plisch, Fr.Korb,
Fr.Sendera, Hr.Weidinger, Fr.Zaloudek, Fr.Zieser, Hr.Ulbrich, Fr.Urban,
Fr.Huber, Fr.Taxpointner, Fr.Warwazovsky, Fr.Weintögl, Fr.Götz,
Fr.Hemersam, Fa.Hutka, Fr.Grienauer, Hr.Blumauer, Fr.Doleschal, Hr.Huber,
Fr.Szupper, Fr.Pfeiffer, Fr.Hamernik ,Fr.Lackenbauer, Da-menrunde Fr.Knauer,
Fr.Pimmer, Fa.DI.Noth, Fr.Weiss, Fr.Aichinger, Hr.Keisler, Fam.DI.Mayr,
Fr.Blumauer, Fam.Dr.Hahnreich, Fr.Aigner, Fr.Köstinbauer, Hr.Mag.Jilek,
Fr.Urbanczyk, Fr.Schwanke, Fr.Pauline Euler, Fr.Götz, Fam.Dr.Tuider,
Fam.Vachalek, Hr.Bilek, Fam.Langer, Fr.Rischer, Fr.Roisl, Fr.Kalla, Hr.Ing.Leuthner,
Hr.Schmidegg, Fr.Lettinger, Fr.Wuscher, Fr.Müller, Hr.Schleifer,
Dipl.Kfm.Störmer, Fam.Giehsel, Fr.Anderle, Fr.Jesser, Fam.Dipl.Kfm.Mayr,
Fr.Körner, Fr.Thaler, Fam.Brabec, Fr.Heissler, Fam.Haring, Sr.Elisabeth
Tuider, Sr.Teresia Pfarre Riegersburg, Pfarrer Dr.Norbert Rotd, Fa.Jünger,
Fr.Karger, Fr.Poppauer, Fam. Reithofer, Fr.Uitz, Fr.Fürst und die
Aktion St.Lukas mit DI. Zourek.
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Waisenhaus
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Die
Kontonummer unseres Hilfsvereines "AUSTRIA PRO MOLDAVIA" bei
der EÖSC ist:
BLZ:
20 111, Nr. 051 46720
Sie können
Ihre Spende mit einem Vermerk (zB: "1") auf dem Zahlschein (als
Spende kostenlos!) auch ganz speziellen Projekten widmen, wie z.B.:
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Suppenküche
in Stauceni-Republik Moldova |
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Lehrlingsausbildung
in Horlesti |
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"Licht
in Horlesti"=Stromeinleitungen |
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Lepraspital
in Tichilesti |
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Kinderspital
in Chisinau |
| Wien,
im Juni 2003 |
Dr.
Helmut Euler-Rolle |
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PS: Das Schreiben
dieses Briefes mit allen politischen und persönlichen Informationen,
das Aufsuchen der Namen und Adressen der Spender, hat mich 8¾ Stunden
gekostet. Das Scannen und Einfügen der Bilder, das Formatieren des
Textes im Computer, das Drucken, Kopieren, und Kuvertieren der Briefe
dauerte nochmals ca. 40 Stunden. Sollte Ihnen dieses Schreiben gefallen
haben, würden wir uns über einen ermutigenden Kommentar sehr
freuen.
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