Austria pro Moldavia-Austria pentru Moldova

Hilfsgruppe Roman-Chisinau-Grup de ajutor pentru Roman-Chisinau
Dr. med. Helmut Euler-Rolle / e-mail: helmut.euler-rolle@utanet.at
A-1180 Wien, Geyergasse 2A, Tel: 01-4931306 / FAX: 01-49313064
Offizieller Hilfsverein: 780/VVM9

Bericht über die 36. Hilfsfahrt nach Rumänien und die
13. Hilfsfahrt in die kommunistische Republik Moldova vom 11.10. bis 19.10.03

"Na was Sie mitmachen, das ist ja furchtbar......."

 

 

.......meinte eine Patientin, nachdem sie den letzten Reisebericht gelesen hatte und als Nachsatz: "Das sind ja alles Verbrecher!" Gezeichnet vom Vorbereitungsstress meinte ein anderer Patient kurz vor der Abfahrt: "Na, sie schau'n ober a net guat aus, sie g'falln ma gar net, also einen schönen Urlaub!"

Es war wieder ein Lotteriespiel, ob ich wohl die 3 nötigen Klein-LKWs für die Fahrt auftreiben könnte. Herr Ing. Leutner von der Volkshilfe verschaffte mir einen Kastenwagen, völlig komplikationslos, wie immer, auch ein Auto von Herrn Direktor Tripolt von der Fa. Mercedes Wiesenthal, und einen Bus, wie schon so oft, von Ing.Twaroch, von den Austro Dienstleistungen. Ich danke sehr herzlich dafür!
Frau Beinkofer, von der Fa. Beiersdorf, spendete kartonweise Verbandsmaterial, Herr Wenisch, von der Firma Chemoplan, 20 Kartons Reinigungs- und Desinfektionsmittel. Danke sehr!

Behinderten-Kindergarten in Stauceni
Behindertenkindergarten in Stauceni
 

Franz Rath, einer der wichtigsten Mitstreiter, musste wieder "Berge" von Sammelgut, das ihm einfach vor das Haustor gestellt wurde, sortieren, schlichten, einpacken, er hat wieder Un-glaubliches geleistet, Frau Aichinger aus Wels sammelt seit vielen Jahren für unsere Fahrten, vielen Dank für die Mühe und schließlich Fr. Köhler - eine liebe alte Dame - kaufte Stoffe, besorgte Bettwäsche, sammelte Pullis und Socken, strahlte dabei und meinte:" Ich helf' ihnen ja so gerne!"
Und wieder der Kampf mit den Formularen, den Bestätigungen, den Zeugnissen, den Ladelisten, den Schenkungsurkunden usw. Kaum waren die Papiere fertig, kam eine Anfrage von der Moldova: "Welche Firma hat die Luftstrommesser hergestellt, aus welchem Material sind sie, welches Ablaufdatum haben sie?" Kaum waren diese Fragen geklärt, die nächste Anfrage: "Woher haben sie die Windeln, sind sie gekauft, wer hat sie ihnen verkauft?" Anfragen - Antworten gingen hin und her mit dem weiteren großen Nachteil, dass jedes Fax in die Moldova nur bei ca. jedem 10. Versuch zu schicken gelang.
Letztendlich führten wir außer 36 Formularen für die Moldova und 64 für Rumänien auch Bügeleisen, Schallplatten, eine Bügelpresse, einen Monitor, Anoraks, Becher, Tassen, Nähmaschine, nicht erlaubte Medikamente, Spielsachen, Nahrungsmittel, Stöcke, Krücken, Kleider, Fernseher, Verbandstoffe, Desinfektionsmittel, Spritzen, Wolle, Stoffe, Brillen, Trichter, Einwegrasierer, Brechtassen, Lagerungspolster, Müllsäcke und Reinigungsmittel aller Art mit. Alles wurde in Kartons verpackt, verklebt, beschriftet und je nach Empfangsort mit einem färbigen Pickerl versehen.
Am ungarischen Zoll in Nickelsdorf wurde uns zunächst die Einreise in das künftige EU-Land verwehrt, 5 Speditionen lehnten es ab, uns die nötigen Zollpapiere für die Durchfahrt zu schreiben. Erst nach 4 Stunden Wartens und dem Bezahlen von € 420 Kaution - auf dass wir Klosettpapier und Zahnbürsten ja nicht am Straßenrand von Ungarn verkaufen würden!! - durften wir endlich die Weiterfahrt antreten.

Ungarische Autobahn, Durchfahrt durch Budapest, wieder Autobahn, gegen Abend verfärbte sich die Sonne zu einem leuchtend rot-gelben Ball, wenig später erleuchtete ein goldgelber Mond die schwarze Nacht!
5Uhr Tagwache, am Grenzübergang Petea, ganz nahe der ukrainischen Grenze, erwarteten uns die nächsten Probleme: Zunächst am Zoll ein kaputter Kopierer, eine mühsame langwierige Abfertigung vor uns, dann eigene Probleme mit dem Transitauto für die Moldova, ein falscher Code vom Grenzübergang usw. Das Ergebnis:
7 Stunden Wartezeit an dieser Grenze, 90 € Transitgebühr für das Moldova - Auto, 65 € Gebühr für das Schreiben der Zolleinreisepapiere für 3 Autos, eine Geduldsprobe ohne gleichen...........
Mit unglaublicher Verspätung in unserem Zeitplan ging es dann nonstop zu unserem Ziel am 2. Tag, den Steyler Missionsschwestern in Roman.

Fähre über dir Donau
Fähre über die Donau
 

Die Landschaft ist ja zu jeder Jahreszeit sehr schön, diesmal im Herbst wieder rotgelb verfärbte Baumkronen, goldgelbe Essigbäume am Straßenrand, große weiße Zelte von Wanderzigeunern auf den ebenen Feldern, in der Ferne die schneebedeckten Gipfel der Karpaten, herrlich verfärbte Lärchen und zuletzt prasselnder Regen .........

RUMÄNIEN: Erholt sich das Land von 40 Jahren Kommunismus? Geht es der Wirtschaft schon besser? Trotz der insgesamt positiven wirtschaftlichen Entwicklung Rumäniens in den letzten Jahren besteht in der Wirtschaft weiter großer Reformbedarf. Bürokratie, nicht ausreichende Rechtssicherheit, die besagten Zollprobleme sowie Korruption behindern nach wie vor den dringend nötigen Zufluss ausländischen Kapitals. Das BIP wuchs 2002 um 4.9%, wichtigste Säulen des Wachstums waren die Exporte, entscheidend zu dieser Entwicklung trug der Privatsektor bei, der 2002 auf 68.7% gewachsen ist. Die Inflationsrate lag 2001 bei 30.3%, im Jahre 2002 bei 17.8%, bei uns im November 2003:1%. Der Textilsektor ist zu einem bedeutenden Wirtschaftszweig angewachsen, Rumänien ist derzeit Konfektionist Nr. 1 in Europa...

Klingt ja alles sehr schön, aber am 27.11.03 in der ZiB 2 wurde berichtet, dass arme Menschen aus dem Süden des Landes in den noch ärmeren Norden zum "Kindereinkauf" fahren. 13 bis 16-jährige Kinder werden als Arbeitssklaven von ihren Eltern für 10 € pro Monat vermietet und müssen dafür 10 bis 12 Stunden täglich arbeiten..... Es fehlen in den Schulen an die 1000 Pflichtschüler, weil die Kinder zu Hause oder in der Fremde arbeiten müssen, so haben sie keine Chance auf Bildung und Beruf.

Am 3.Reisetag: der 3.Teil des "unendlichen Wartens": der Zoll am Empfangsort in Roman. Das Schmiergeld an die oberste Zollchefin, damit alles "ein bisschen flotter" ginge, erwies sich als Trugschluss. Es wurde z.B. langmächtig diskutiert, wie die Zusammensetzung unserer Desinfektionsmittel sei und welche Codenummer sie hätten, die Bewilligung vom Gesundheitsministerium sei zu wenig, eine andere würden wir noch brauchen. Zwischendurch murmelte Mitfahrer Herbert: "lauter Verbrecher, lauter Verbrecher...."
Nach elend langen 8 Stunden des Wartens auf die Zollankunftspapiere und dem Bezahlen von 100 € für Papiere und Trinkgeld "durften" wir endlich an das Auspacken unserer Waren denken.

Im Lepradorf Tichilesti
Im Lepradorf Tichilesti
 

Horlesti: Infolge des enormen Zeitaufwandes am Zoll kamen wir erst spät abends in unserem "Dorf am Ende der Welt" an. So konnten wir keine Familie mehr in ihren Lehmhäusern besuchen und ihnen Kleider, Stoffe, Spielsachen und Süßigkeiten bringen. Diese Geschenke bekam der Pfarrer zur Weiterleitung an die Bedürftigen. Wir konnten nur mehr die finanziellen Angelegenheiten regeln: Einem Jugendlichen wurde das sehnlichst erwünschte Sportstudium für 9 Monate bezahlt, einer Familie mit 5 Kindern wurde die Stromeinleitung incl. der Errichtung von 5 Strommasten ermöglicht, und einem Jugendlichen wurde der Wunsch, die Matura zu machen, erfüllt, alles zusammen € 1600.-
Am 4. Tag unserer neuntägigen Reise brachen wir in Richtung Donaudelta auf. Durch viele Dörfer und Städte, vorbei und entlang an Bächen und Flüssen, sahen wir neben den Strassen kleine, heruntergekommene Hütten, daneben Kisten voll von Paradeisern, Leiterwagerln und Stockerln mit aufgetürmten Kohlköpfen, alles zum Verkauf angeboten, doch kein einziges Auto blieb stehen....
Nach dem Überqueren eines Donauarmes mit der Autofähre kamen wir nachmittags in

Tichilesti an, dem letzten Lepraspital in Europa.
Hier wurden wir von unseren jetzt schon "alten Bekannten" mit freudigem Lächeln begrüßt. Wir gingen von Patient zu Patient, von Behausung zu Behausung, teilten Zigaretten und pro Kopf je 2 Kartons mit Süßigkeiten aus. Hier verbringen im letzten Winkel Europas, abgeschieden von jeglicher Zivilisation, viele Menschen ihr ganzes Leben. Glücklich hielten sie ihre Geschenkspäckchen in ihren verstümmelten Händen und aus manchem zahnlosen Mund kam ein "Multumesc" - Dankeschön.
Als der Dokumentarfilmer A. Schwartz seinen ersten Film in Tichilesti drehte, war sein Eindruck, dass die Menschen dort leben wie in "Hundert Jahre Einsamkeit". Abgeschieden und vergessen, ferngehalten vom Rest der Welt, wie die Armut Rumäniens an den Grenzen der EU.

In Macin finden sich noch Ruinen eines befestigten Römerlagers aus dem 1. Jahrhundert, dort hatten wir uns verfahren und kamen glücklicherweise durch eine traumhafte Hügellandschaft, der Dobrutscha, eine Landschaft zwischen dem Schwarzen Meer, dem Unterlauf der Donau und ihrem Delta. Es sah aus, wie in einem Winnetou Film: Ziehbrunnen, Zelte, Pferdewagen mit daneben laufendem Pony und dem nie fehlenden Hirtenhund..
Bei Regen, Wind und Kälte ging es am nächsten Tag zur Autofähre, die uns nach Galati, der Industriestadt an der unteren Donau, brachte. Auf der Strasse Eselswägelchen, vereinzelt Ochsengespanne, viele kleine Teiche mit Enten und Gänsen, dann ein plötzlicher Autostopp, weil ein Pferd mit losgerissener Leine gemächlich über die Strasse trabte.
Nach 2 Stunden Grenzformalitäten waren wir zum 13. Mal in der Republik

MOLDOVA: Die moldawische kommunistische Partei stellt seit 2001 nicht nur den Präsidenten, sondern verfügt auch über eine Verfassungsmehrheit im Parlament Die Moldova ist das ärmste Land und auch das Land mit der höchsten Korruption Europas, 1/3 des Staatshaushaltes wird für Kreditrückzahlungen verwendet, das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen beträgt 25 € pro Monat, 80% der Bevölkerung leben unterhalb des offiziellen Existenzminimums. Die Moldova bildet mit einem Bruttoinlandsprodukt von 1.5 Milliarden € das europäische Schlusslicht der Sozialstatistiken. Als traurige Konsequenz gilt die Republik als Quelle für den illegalen Frauen- und Organhandel.
Der Lohn für einen Tag Zuckerrübenernte beträgt ½ Euro. Allein Albanien hat pro Kopf 4x soviel Hilfsgelder bekommen und 4x soviel Geld erwirtschaftet. In der abgespaltenen, von der Hauptstadt nur 50 km entfernten Dnjestr - Republik regiert die Mafia, die russische Armee hätte bis 2002 von dort abziehen sollen, hat es aber nicht getan, dieser Grenzstreifen ist ein Brutplatz der organisierten Kriminalität und der Schattenwirtschaft. Einst gehörte die Moldova zu den reichsten Provinzen der UdSSR, heute ist sie ärmer als Senegal oder Pakistan. Viele Menschen bekommen als Monatsrente 160 moldavische Lei = 12 Euro, da kommen als Heizmaterial nur die verdorrten Stiele von Sonnenblumen in Betracht.....

Kindertuberkulosespital in Chisinau
Kindertuberkulosespital in Chisinau
 

Chisinau, die Hauptstadt der Moldova mit 657.000 Einwohnern, in das spitalul clinic Republican pentru copii, das staatliche Kinderspital, seit Jahren von uns unterstützt und betreut, hierher hatten wir diesmal das sosehr gewünschte Nahtmaterial für Kinderaugenoperationen gebracht. Mit den 2 Packungen à 12 Stück um den stolzen Preis von 400 €, kommen die Operateure 4 Monate aus. Noch einmal 400 € übergaben wir zum Ankauf von Bettzeug und Matratzen.
Im Jahre 2000 wollte die Moldova die obligatorische Krankenversicherung einführen, es scheiterte jedoch am Geldmangel.
Auf die Frage, welches denn sein größtes Problem im Spital sei, meinte der Primarius: "Dass ich Ärzte und Schwestern nicht bezahlen kann und immer weniger Medikamente bekomme, weil die Zuschüsse vom Staat immer weniger werden...."
Im Behindertenkindergarten von Stauceni verteilten wir Spielsachen und Süßigkeiten, der moldavischen Hilfsorganisation "Salvati Batrinii", die sich um arme, kranke und einsame Menschen auf dem Land kümmert, wurden 200 € übergeben.

Erstmalig besuchten wir, zusammen mit der örtlichen Caritas, das Tuberkulose-Kinderspital, eines der schlimmsten und erbarmungswürdigsten Häuser, die wir in 15 Jahren Hilfsfahrten je gesehen hatten:

Kleinkinder-Tuberkulosespital in Chisinau
Kindertuberkulosespital in Chisinau
 

Ein baufälliges Gebäude, auf Grund der feuchten Wände herabgebröckelter Verputz, ein rostiger Sterilisator noch aus russischer Zeit, von 6 Neonröhren am Plafond waren 5 kaputt, kalte Heizkörper, Fenster und Türen mit desolater Farbe, der Kunststoffboden zerrissen, kaputte Fensterscheiben, am Gang ein zugedeckter Kübel mit abgekochtem Wasser für 80 Kinder, die in 3 Räumen zusammengelegt waren, weil in den anderen Räumen die Heizung nicht funktionierte, in einem großen Gitterbett 12 Kleinkinder zusammen, alle haben Lungen- oder Gehirnhauttuberkulose, aber das Schlimmste sei, so meinte die Stationsschwester, dass nur ca. 5% der Kinder Besuch von ihren Eltern bekämen............
Nach drei Tagen Aufenthalt in diesem Armenhaus Europas ging es wieder Richtung rumänischer Grenze, wo wir wegen 15 km Geschwindigkeitsüberschreitung 80 km zurück in die Hauptstadt Chisinau zur Polizei hätten fahren sollen....

Wieder in Rumänien, haben wir nach Raducaneni einen Rollstuhl, Verband, Medikamente, gestrickte Kinderkleider, Spielsachen und Süßigkeiten gebracht. Um einem Kind eine Kopftumoroperation zu ermöglichen, haben wir der Steyler Missionsschwester Patricia 9 Millionen Lei übergeben.

Nach 9 Tagen, 3300 km Fahrt und einer Rekordwartezeit an Grenzen und Zollämtern von 25 Stunden und 40 Minuten kamen wir Sonntag, den 19.10.03, wohlbehalten in Wien wieder an. Der Gesamtaufwand für diese Fahrt betrug 4.495 €, das sind 61.852 ehemalige öS.
Am nächsten Tag war ich pünktlich um 7 Uhr früh in der Ordination, wo eine der ersten Patienten meinte: "jetzt schaun's gut aus, gut erholt!" !

Ich bedanke mich sehr herzlich bei meinen Mitfahrern und Mithelfern Gretl, Franz, Herbert, und Bernhard, danke unseren Schwestern in Roman und unserem Klaus in Chisinau für Betreuung und Bewirtung, ein Dank an Sr. Gabriele für Begleitung in die Moldova.
Wie schon viele Jahre zuvor einen besonderen Dank an Fam. Fegerl, die diesen Brief wie immer mit Fotos versieht, kopiert, adressiert und versendet.

Einen ebenso herzlichen Dank allen Menschen, die uns mit Rat, Tat und Spenden geholfen haben:
Fr.Pfeiffer, Fr. Mag.Pfannhauser, Fr.Roisl, Fr.Knauer, Hr.Ulbrich, Fa. Schussnix, Fam.Bilek, Sr.Serafine, Fam.Dr.Tuider, Hr.Barejska, Fr.Sigesch, Fr.Sendera, Fr.Taxpointner, Fr.Warwazovsky, Fam.Mayr, Hr.Haschke, Fr.Gienauer, Fam.Koblasa, Hr.Schleifer, Fr.Gienauer, Fr.Blumauer, Fa. Stepanek, Fr.Riesenhuber, Fr.Doleschal, Fr.Ondrej. Hr.Hutka, Fr.Höltl, Fr.Rill, Fam Weyringer, Fr.Euler, Fr.Hahnreich, Hr.Blumauer, Fr.Müller, Hr.Weidinger, Fr.Köhler, Aktion St.Lukas, Hr.Jilek, Fr.Weiss, Fr.Wuscher, Fr.Reithofer, Fr.Schmid, Fr.Simon, Hr.Schmidegg, Fam.Oslansky, Fr. F.B., Fr.Lettinger, Fr.Hemersam, Fr.Aigner, Fr.Vachalek, Fr.Nehonsky, Fr.Zaloudek, Hr.Kaas, Fr.Huber, Fr.Kalla, Hr.Keisler, D.I. Molnar, Falkenapotheke, Fr.Lackenbauer, Hr.Riha, Fr.Szupper, Hr.Huber, Fr.u. Hr.Reithofer, Fr.Plisch, Fr.Weintögl, Fr.Götz, Fr.Pimmer, Fam. D.I. Noth, Fr.Schwanke, Fr.Urbanczyk, Fam.Langer, Fr.Müller, Dkfm. Störmer, Fam.Giehsel, Fr.Heissler, Sr. Elisabeth Tuider, Sr.Teresia, Fr.Karger, Fr.Uitz, Fr.Fürst, Fr.Mag. Radulescu, Fr.Bader, Dr.Kreuzer, Fr.Thumfort, Hr.Sindelar, Dr. Andrea u. D.I. Erika Geiger, Fr.Jesser, Fr.Hlavac, Pfarrer Dr.Rodt, Fam.Brabec und Fr.Hiebl.

Die Kontonummer unseres Hilfsvereines "AUSTRIA PRO MOLDAVIA" bei der EÖSC ist:

BLZ: 20 111, Nr. 051 46720

Sie können Ihre Spende mit einem Vermerk (zB: "1") auf dem Zahlschein (als Spende kostenlos!) auch ganz speziellen Projekten widmen, wie z.B.:

  1   Suppenküche in Stauceni-Republik Moldova
  2   Lehrlingsausbildung in Horlesti
  3   "Licht in Horlesti"=Stromeinleitungen
  4   Lepraspital in Tichilesti
  5   Kinderspital in Chisinau


Wien, im Jänner 2004 Dr. Helmut Euler-Rolle  

 
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