Austria pro Moldavia-Austria pentru Moldova

Hilfsgruppe Roman-Chisinau-Grup de ajutor pentru Roman-Chisinau
Dr. med. Helmut Euler-Rolle / e-mail: helmut.euler-rolle@utanet.at
A-1180 Wien, Geyergasse 2A, Tel: 01-4931306 / FAX: 01-49313064
Offizieller Hilfsverein: 780/VVM9

Bericht über die 37. Hilfsfahrt nach Rumänien und die
14. Hilfsfahrt in die kommunistische Republik Moldova vom 15.5. bis 23.5.04

"Jetzt haben wir endlich jeden Tag Brot am Tisch....."

 

 

"So an kurz'n Urlaub hab'ns nur", meinte eine Patientin in der Ordination, "sie können sich von uns net trennen, gelt?". Und eine andere: "Erholen Sie sich gut, Spaß muss sein!"

Die "Urlaubsvorbereitung" sah folgendermaßen aus: Es beginnt jeweils mit dem "Spaß" der Fahrzeugsuche 3 Monate vor dem Termin. Ohne Probleme und zum wiederholten Mal bekam ich völlig gratis einen VW LT von VW Porsche Salzburg und einen Fiat Scudo Kombi von Fiat Österreich geliehen, von Renault Österreich einen Leihwagen, wobei Renault die Hälfte der Mietkosten übernahm.

         
 
Kind mit Baby in Holesti
 
Der Verzweiflung nahe, weil anscheinend ganz Sievering täglich die Wäschekästen ausräumte, war wieder einmal Franz Rath, bei dem sich Berge von Medikamenten, Kleidern und Schuhen türmten, die täglich sortiert und eingepackt werden mussten. Ein ganz besonderer Dank für die Arbeit!

Die Wiener Gebietskrankenkassa spendete liebenswürdigerweise 20 gebrauchte Rollstühle in tadellosem Zustand, aber für die Wiener Patienten schon zu schlecht, die Fa. Hartmann Schaumstoffbinden und Verbandsmaterial, Frau K. besorgte in ihrer Freizeit Krücken und Stöcke, die Fa. Manner spendete 20 Kartons zurückgebliebene Osterware wie Hasenkinder, Bananenhäschen und Osterküken, Fam. S. spendete großzügig $ 1000 für "arme Kinder".

Auf allen Stiegen im Haus der Ordination wurde per Anschlag um Wolle, Decken, Stoffe, Windeln, Brillen und Strickzeug gebeten.

Die schriftliche Bitte an Pharmafirmen um Gratismedikamente für das Tuberkulose-Kinderspital in Chisinau wurde nicht erhört, so mussten sehr viele dieser Medikamente gekauft werden, wobei die Kosten netterweise Fr. Mag. Petrus von der St. Severinus Apotheke übernommen hat.

Mit Schenkungsurkunden, Hygienezeugnissen, Ladelisten, Steuernummerbestätigungen und Zertifikaten über den Ursprung der Waren ist es noch lange nicht getan, das alles muss einmal in diese Länder gefaxt werden, da ist dann die Nummer besetzt, nicht erreichbar, eine Störung in der Leitung usw., aber nach dem 48. Versuch waren dann doch alle Papiere "drüben".

Schließlich waren alle Papiere samt den Kopien fertig und dann mussten diese 96 Formulare noch alle geordnet und systematisch je nach Fahrzeug vorbereitet werden.

Da wir 6 verschieden Stellen bei unserer Hilfsfahrt betreuen, mussten die in Kartons verpackten Waren mit Farbpickerln gekennzeichnet und der Inhalt außen beschriftet werden.

Und irgendwann war dann doch alles fertig und der Tag der Abreise war da:

Dieser hat sehr erfreulich begonnen, weil wir nach vielen Jahren Ärger an der österr.-ungar. Grenze diesmal dank EU nur durchgewunken wurden. Auf der ungar. Autobahn ging es Richtung Budapest, wobei abseits kleine Felder rot leuchtender Mohnblumen zu sehen waren, immer wieder blühende Tamariskensträucher und weiß glänzende Spiräenbüsche. Nach der Durchfahrt durch Budapest wieder Autobahn, bis wir an der ungar.-rumänisch-ukrainischen Grenze in Csenger angekommen waren, wo wir übernachteten.

            
Roman: Es wird geordnet und geschlichtet
 

Der nächste Tag stand unter dem Motto: "Warum einfach - wenn es auch kompliziert geht!":

Sechs ganze Stunden benötigten die Zollbeamten für die Zollpapiere unserer 3 Hilfstransportautos. Da wurden Listen in den Computer getippt, da wurden Zetteln von einem Stoß auf den anderen gelegt, da wurden Papiere studiert, weg- und wieder hergetragen, usw.

Wegen eines Stadtfestes - man feierte mehr und gedachte weniger der Flutkatastrophe von 1970 - war die erste große Stadt in Rumänien - Satu Mare - (auf deutsch "Großes Dorf", weil es deutsche Siedler mitbegründet hatten) gesperrt und wir wollten auf einer schlechten, erdigen Umfahrungsstrasse wieder zur Hauptstrasse gelangen. Dabei fuhr eines unserer Autos auf einen großen Stein auf, es wurde die Ölwanne aufgerissen, das Fahrzeug war daher nicht mehr fahrbereit, wir mussten es zurück in die Stadt abschleppen und einen sicheren Abstellplatz finden. Nach vielem Suchen, Fragen und Telephonaten waren die Schwestern vom Hl.Vincent so nett und haben uns ihren Hof zur Verfügung gestellt, wo wir auch gleich die Waren des defekten Autos umladen konnten.

Abends begann dann unsere Fahrt bei Dunkelheit und Regen durch das Maramureschgebirge, entlang des Flusses Theiß, über den Prislon Pass auf 1414 m hinauf, in vielen Serpentinen über die Ostkarpaten wieder ins Tal Richtung Roman. Betrunkenen auf der Straße musste ausgewichen werden, ein kleiner weißer Hase mitten auf der Fahrbahn wollte auch nicht unbedingt überfahren werden. Nach 8 stündiger Non-Stopp Fahrt waren wir um ½4 Uhr nachts bei unseren lieben Schwestern in Roman angekommen.

RUMÄNIEN: Seit dem Jahre 2000 verzeichnet dieses Land wieder positive Zuwachsraten in der Wirtschaft, Die Inflation sank von 22,5 auf 15,3%. 70% der Exporte gehen in die EU, wegen hoher Importe kam es zu einem beträchtlichem Ansteigen des Handelsbilanzdefizites. Die EU hat dem Land eine Mitgliedschaft für das Jahr 2007 in Aussicht gestellt, aber in 8 Punkten erfüllt das Land noch nicht die Voraussetzung einer funktionierenden Marktwirtschaft. Seit dem Ende des Ceausescu-Regimes ist die Auslandsverschuldung kontinuierlich gewachsen, sie beträgt derzeit 19 Mrd. Dollar. Nach wie vor steht das Land vor dem Problem, die veralteten Industriestrukturen zu erneuern, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen, nach wie vor gibt es 140.000 Kinder in Waisenhäusern und Heimen.......

         
  
Wohnen in Horlesti
  

Und damit ich beim Warten nicht aus der Übung komme, durfte ich nach dieser kurzen Nacht am nächsten Tag wieder 4 Stunden am Zollempfangsort in Roman auf die nötigen Papiere, bzw. das Grünlicht zum Auspacken der Waren warten. In 2 Tagen habe ich 10 Stunden den Zollbeamten beim "Arbeiten" zugesehen.....Das alles zum Okkasionspreis von € 47 plus nicht effektvolles Trinkgeld von € 30 für schnelleres Arbeiten.....

Horlesti: Diesmal kamen wir in "unserem Dorf am Ende der Welt" etwas früher an, es war noch hell und wir konnten viele Familien in ihren Lehmhäusern besuchen. Die meisten hatten vor allem durch die Aktion "Licht für Horlesti" der Fa. Unisys jetzt schon Strom in ihren Zimmern und die Kinder mussten nicht mehr bei Kerzen- oder Petroleumlicht ihre Aufgaben machen. Diesmal hatten wir auch Energiesparlampen mitgebracht, um die Stromkosten dieser armen Menschen zu reduzieren.
Über den vertrauenswürdigen Pfarrer wurden ja bisher 7 Häuser mit Stromleitungen und Masten versorgt. Diesmal bezahlten wir 4 Monate Studiengebühr für eine Studentin, die Kosten der Fahrschule für einen jungen Mechaniker sowie für weitere 4 Familien Stromeinleitung inklusive der Strommasten.

Überaus glücklich sind die Menschen, wenn sie nach jahrelanger Kerzenbeleuchtung jetzt eine nackte Glühbirne von der Decke baumeln sehen.

Am nächsten Tag ging die Fahrt weiter in den Süden. Neben den Straßen riesige Felder mit unzähligen grasenden Weidetieren, vielen Pferden, gelb leuchtenden Rapsfeldern, ein kleines Storchenkind stand plötzlich mitten im Schilf, am Straßenrand ein einsamer, kleiner Dackel, der angesichts unserer Autos vor Freude mit dem Schwanz wedelte...

 

Die Sonne glitzerte in den Donauauen, Bäume standen vom vielen Regen im Wasser, die Frösche quakten und in der Ferne sah man kleine weiße Tupfer in den Auen, die sich schließlich als eine Unzahl von Schwänen entpuppten.
Dann waren wir wieder im Lepraspital Tichilesti:

1928 wurde im rumänischen Dorf Tichilesti auf den Grundmauern eines verlassenen Klosters ein Krankenhaus für leprakranke Menschen errichtet. Schon Mitte der 30er Jahre waren hier bis zu 200 Menschen auf engstem Raum zusammengepfercht. "Tichilesti" bedeutete für die meisten Patienten "lebenslang". Die Armut in dieser Region war und ist immer noch groß und ärmliche Lebensumstände begünstigen die Ansteckung. Heute leben noch 21 Patienten im Hospital. Viele von ihnen sind weit über 70 Jahre und haben ihr ganzes Leben dort verbracht.

Nach dem Ausladen von Kleidern, Bettwäsche und Verbandsmaterial besuchten wir die vielen Kranken in ihren mehr als bescheidenen Häuschen, manche Menschen haben fast unsichtbare Veränderungen im Gesicht, manchen fehlen durch die Krankheit Finger und Zehen, glücklich nahmen alle die mitgebrachten Süßigkeiten und vor allem die so beliebten Zigaretten an.

   lepra         
 
Patientin im Lepraspital
 
Sehr betroffen macht uns immer wieder der Besuch bei Tante Lea. Blass und abgemagert lag sie in einem herunter gekommenen Einzelraum, das obligate Kopftuch, eine Holz-Metallprothese am Bein, das einfachste Mobiliar mehr als abgewohnt, die Fingerendglieder fehlen - Lepra!. "Wie alt sind sie?" - "Ich weiß es nicht", "Haben sie einen Wunsch?" - "Nein" - Pause - "vielleicht hie und da eine Orange oder eine Banane!". "Vielleicht ein Radio?" - "Ja gerne, aber ich habe keinen Stecker!". Alles wurde organisiert und wir hoffen, dass es klappen wird.

"Das Leben war nie eine gute Tragödie, bloß eine schlechte Komödie", wie Vasile Tarita, seit 55 Jahren (!) Leprapatient in Tichilesti, es formulierte.

Das Wetter war gut und nachdem man nicht nur Elend sehen kann, ging es auf einen Abstecher zum Schwarzen Meer. Unzählige Muscheln jeder Größe lagen am Strand, Mamaia ist so "vornehm" gewesen, dass wir kein einziges Restaurant wegen eines Abendessens gefunden hatten.

Die Übernachtung war im Kloster Saon im Grenzgebiet Rumänien-Ukraine, dort, wo die Hügellandschaft der Dobrutscha endet und das ausladende Donaudelta beginnt.

Am nächsten Tag ging es wieder zur Autofähre über die Donau, die uns zur Industriestadt Galati brachte. Neben der Landstrasse blühende Akazienbäume, grasende Pferde in Mohnblumenfeldern, unzählige Kamillenblüten im Straßengraben, ein Tankwagen vor uns machte plötzlich eine Notbremsung, weil ein einsamer Esel die Straße querte. Ein jugendlicher Schäfer lag mitten auf der Fahrbahn und blickte verträumt in die schöne Landschaft, auf der Straße marschierten bunt gekleidete Zigeuner , Reindln und Töpfe auf den Rücken gebunden.

Nach dem Grenzübergang Oancea waren wir zum 15. mal in der Republik MOLDOVA:

Ein paar km2 kleiner als die Schweiz, wurde Moldavien im Jahre 1359 als Fürstentum gegründet. Nachdem es sich aus ungarischer Herrschaft befreit hatte, wurde es ein türkischer Vasallenstaat und anschließend von Russland annektiert, 1918 erklärte es sich unabhängig, schloss sich aber dann an Rumänien an. 1924 gründete Stalin die "Autonome Moldauische Sozialistische Sowjetrepublik", 1939 kam es zu einer sowjetischen Besetzung und 1940 zur Umsiedlung der deutsch stämmigen Bevölkerung in das Deutsche Reich. 1941 kam es wieder zu einer rumänischen Besetzung, 1944 wurde das Land erneut von der Sowjetunion eingenommen und konnte sich erst 1991 als souveräne, unabhängige Republik von Russland lösen. Die Unabhängigkeit wurde im Juli 1992 besiegelt, die Moldova besitzt eine eigene Verfassung, die Kommunisten sind mit 71 Sitzen im Parlament die dominierende Partei.

Auch hier wieder eine liebliche, hügelige Landschaft, nicht die besten Straßen, viele Wälder, kleine Seen und viele blühende Bäume. An diesem Nachmittag sahen wir 10 Polizeikontrollen auf der Straße, selber wurden wir 3 mal angehalten. "Woher kommen sie?", "wohin fahren sie?, was führen sie mit?". Eine rostige Röhre auf einem Streifenwagen hatte 15 Std/km Überschreitung festgestellt, mit Kaffee, Kuchen und Mineralwasser wurde diese Strafe beglichen....

            
 
1x täglich eine Suppe mit Brot
 

In Cretoaia , eine Autofahrstunde von der Hauptstadt Chisinau entfernt, haben wir eine Volksschule, die sich in einem jämmerlichen Zustand befand, besucht: Über eine desolate Eisenstiege kam man durch Mauerlöcher - es fehlten 2 Türstöcke - in den Halbstock. Der Plafond war voll von Schimmelflecken, im "Turnsaal" aufgeschnabeltes Linoleum, ein einziger Ball und eine desolate Turnmatte. Die Heizkörper funktionieren nur zu 50% und das gemauerte Plumpsklo ist im Freien.....So gut es irgendwie geht, haben wir unsere Hilfe versprochen....

Dem Kinderspital von Dr. Grosu haben wir 4 Pakete vom dringend benötigten Augennahtmaterial um € 400 und viele Kartons Medikamente gebracht, "Savatii Batrini", die Altershilfeorganisation bekam wieder € 200 und der Ausbildungs- und Ferienfonds von Pater Klaus € 400.

Mit Unterstützung von Mitfahrer Herbert und seinem Bruder Bernhard wurde Material für Kalligraphie (Schönschreibekunst) besorgt, so entstehen von Jugendlichen besonders schön geschriebene und gestaltete Karten, die in Deutschland in Klosterläden verkauft und der Erlös den Familien in der Moldova zugute kommen. In Folge der denkwürdige Ausspruch so eines Jugendlichen: "jetzt haben wir endlich jeden Tag Brot zu Hause"....

Die Republik Moldova ist das laut Statistik ärmste Land Europas, 60 bis 80% der Menschen leben unter der Armutsgrenze, das Bruttonationalprodukt beträgt nicht einmal die Hälfte des albanischen. Auf Grund der katastrophalen Wirtschaftslage ist die Moldova auf ausländische Hilfe angewiesen. Der durchschnittliche Monatslohn beträgt 25 bis 30 €, Pensionisten und Behinderte bekommen 12 €, Lehrer und Ärzte als Staatsangestellte 10-15 € pro Monat. Ein Viertel der Bevölkerung - 1 Million Menschen - arbeiten im Ausland, damit sie und ihre Familien überleben können.

Am 7. Tag unserer Hilfsfahrt kommen wir jeweils von der Moldova nach Rumänien zurück und fahren wieder durch eine reizende Landschaft - ein von Löwenzahn gelb eingesäumter Straßenrand, schnatternde Gänse auf den saftigen Wiesen, Pferdewägen, leuchtende Sumpfdotterblumen, zahllose rosa blühende Bäume und atemberaubend wackelige Hängebrücken über die Flüsse - nach Raducaneni, wo wir Schwester Patricia aus Oberösterreich seit 1995 helfen: Rollstühle, Medikamente, Spielsachen, Süßigkeiten und Kinderbekleidung hatten wir mitgebracht. Zusätzlich kommen wir immer wieder für nötige Operationen von Kindern auf und unterstützen einen Ferienfonds.

Dankenswerterweise begleitete Herbert den Abschleppwagen für unser defektes Fahrzeug von Ungarn nach Rumänien, wieder nach Ungarn zurück bis zur Werkstätte in Wien. Besten Dank!

Nach 3.618 km Fahrtstrecke, einer Wartezeit an Grenzen und Zollämtern von 16 Stunden und einem Kostenaufwand von € 6.351 mit enormen Autokosten von € 1.973 kamen wir am 23.5.04 gesund wieder in Wien an.

Ich sage DANKE:

allen Mitfahrern und Mithelfern, Bettina, Rita, Herbert und Siegfried, danke unseren lieben Schwestern in Satu Mare und Roman und danke unserem Klaus in Stauceni für Betreuung, Begleitung und Bewirtung.

Einen besonderen Dank an Fam. Fegerl, die diese Briefe nicht nur mit Fotos versieht, druckt, adressiert und versendet, sondern auch diese Berichte ins Internet stellt unter:
http://www.fegerl.at/roman

     
 

Im Kindertuberkulosespital in Chisinau

 

 

 Wie immer herzlichen Dank allen, die uns mit Arbeit, Rat, Spenden und mit ihrer Zeit geholfen haben:

Fr.Weyringer, Fam.Dr.Tuider, Fr.Weiss, Fam.Oslansky, Fr.Hynek, Fr.Wuscher, Fr.Lackenbauer, Fam.Kaas, Mag.Weiss, St.Severinusapotheke, Fr.Hercig, Fam.Slechta,, Fam.Jünger, Sr.Oberin Theresia, Sr.Elisabeth, Hr.Bernhard Tuider, Fr.Hörmann, Fr.Kramer, Fam.Reithofer, Fr.Rill, Fam. Hamernik, Fr.F. Blanka, Fr.Elmaz, Fr.Roisl, Falkenapotheke, Matthias Euler, Fr.Szupper, Hr.Huber, Fr.Schwanke, Hr. D.I. Molnar, Hr. Keisler, Dr.Tschulik, Fr.u.Hr.Bilek, Fr.Kalla, Fr.Taxpointner, Fr.Plisch, Fam. Schussnix, Fr.Grienauer, Damenrunde Fr.Knauer, Hr.Ulbrich, Fr.Pfeiffer, Fr.Mag. Pfannhauser, Fr.Pauline Euler, Hr.Weidinger, Pfarrer Dr.Rodt, Fr.Gabi Huber, Fr.Höltl, Fr.Hemersam, Hr.Hutka, Fr.Pimmer, Hr.Blumauer, Fr.Sendera, Fr.Götz, Fr.Aigner, Fr.Leidl, Mag. N. Berggold,, Fr.Zotter, Fr.Plisch, Fr.Hlavac J., Fr.Aichinger, Fr.Thumfort, Fr.Hahnreich, Fr.Köhler, Fr.Auer, Fr.Urbanczyk, Fr.Rippar, Fr.Ashour, Fr.Simon, Hr.Mag.Jilek, Fa.Manner, Fa.Hartmann, Franz Pfähler, Fa.Zotter, Fam.Pfingstl, Fa.D.I.Mayr, Hr.Schleifer, Aktion St.Lukas, Fr.Müller, Fr.Zaloudek, Fa. D.I.Noth, Fr.Uitz, Fr.Fürst, Fr.Mag.Radulescu, Dkf.Störmer, Fr.Heissler, Fr.Gollent, Fr.Aichinger, Dr.Eckert, Fam. Haring und Hr.Moser.

Die Kontonummer unseres Hilfsvereines "AUSTRIA PRO MOLDAVIA" bei der EÖSC ist:

BLZ: 20 111, Nr. 051 46720

Sie können Ihre Spende mit einem Vermerk (zB: "1") auf dem Zahlschein (als Spende kostenlos!) auch ganz speziellen Projekten widmen, wie z.B.:

  * 1 Suppenküche in Stauceni-Republik Moldova
  * 2 Lehrlingsausbildung in Horlesti
  * 3 "Licht in Horlesti"=Stromeinleitungen
  * 4 Lepraspital in Tichilesti
  * 5 Kinderspital in Chisinau

Wien, im Juli 2004 Dr. Helmut Euler-Rolle  

 
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