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"So
an kurz'n Urlaub hab'ns nur", meinte eine Patientin in der Ordination,
"sie können sich von uns net trennen, gelt?". Und eine
andere: "Erholen Sie sich gut, Spaß muss sein!"
Die
"Urlaubsvorbereitung" sah folgendermaßen aus: Es beginnt
jeweils mit dem "Spaß" der Fahrzeugsuche 3 Monate vor
dem Termin. Ohne Probleme und zum wiederholten Mal bekam ich völlig
gratis einen VW LT von VW Porsche Salzburg und einen Fiat Scudo Kombi
von Fiat Österreich geliehen, von Renault Österreich einen Leihwagen,
wobei Renault die Hälfte der Mietkosten übernahm.
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Kind
mit Baby in Holesti
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Der Verzweiflung
nahe, weil anscheinend
ganz Sievering täglich die Wäschekästen ausräumte,
war wieder einmal Franz Rath, bei dem sich Berge von Medikamenten, Kleidern
und Schuhen türmten, die täglich sortiert und eingepackt werden
mussten. Ein ganz besonderer Dank für die Arbeit!
Die Wiener Gebietskrankenkassa spendete liebenswürdigerweise 20
gebrauchte Rollstühle in tadellosem Zustand, aber für die
Wiener Patienten schon zu schlecht, die Fa. Hartmann Schaumstoffbinden
und Verbandsmaterial, Frau K. besorgte in ihrer Freizeit Krücken
und Stöcke, die Fa. Manner spendete 20 Kartons zurückgebliebene
Osterware wie Hasenkinder, Bananenhäschen und Osterküken,
Fam. S. spendete großzügig $ 1000 für "arme
Kinder".
Auf allen Stiegen im Haus der Ordination wurde per Anschlag um Wolle,
Decken, Stoffe, Windeln, Brillen und Strickzeug gebeten.
Die schriftliche Bitte an Pharmafirmen um Gratismedikamente für
das Tuberkulose-Kinderspital in Chisinau wurde nicht erhört, so
mussten sehr viele dieser Medikamente gekauft werden, wobei die Kosten
netterweise Fr. Mag. Petrus von der St. Severinus Apotheke übernommen
hat.
Mit Schenkungsurkunden, Hygienezeugnissen, Ladelisten, Steuernummerbestätigungen
und Zertifikaten über den Ursprung der Waren ist es noch lange
nicht getan, das alles muss einmal in diese Länder gefaxt werden,
da ist dann die Nummer besetzt, nicht erreichbar, eine Störung
in der Leitung usw., aber nach dem 48. Versuch waren dann doch alle
Papiere "drüben".
Schließlich waren alle Papiere samt den Kopien fertig und dann
mussten diese 96 Formulare noch alle geordnet und systematisch je nach
Fahrzeug vorbereitet werden.
Da wir 6 verschieden Stellen bei unserer Hilfsfahrt betreuen, mussten
die in Kartons verpackten Waren mit Farbpickerln gekennzeichnet und
der Inhalt außen beschriftet werden.
Und irgendwann war dann doch alles fertig und der Tag der Abreise war
da:
Dieser hat sehr erfreulich begonnen, weil wir nach vielen Jahren Ärger
an der österr.-ungar. Grenze diesmal dank EU nur durchgewunken
wurden. Auf der ungar. Autobahn ging es Richtung Budapest, wobei abseits
kleine Felder rot leuchtender Mohnblumen zu sehen waren, immer wieder
blühende Tamariskensträucher und weiß glänzende
Spiräenbüsche. Nach der Durchfahrt durch Budapest wieder Autobahn,
bis wir an der ungar.-rumänisch-ukrainischen Grenze in Csenger
angekommen waren, wo wir übernachteten.
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Roman:
Es wird geordnet und geschlichtet
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Der nächste
Tag stand unter dem Motto: "Warum einfach - wenn es auch kompliziert
geht!":
Sechs ganze Stunden benötigten die Zollbeamten für die Zollpapiere
unserer 3 Hilfstransportautos. Da wurden Listen in den Computer
getippt, da wurden Zetteln von einem Stoß auf den anderen gelegt,
da wurden Papiere studiert, weg- und wieder hergetragen, usw.
Wegen eines Stadtfestes - man feierte mehr und gedachte weniger der
Flutkatastrophe von 1970 - war die erste große Stadt in Rumänien
- Satu Mare - (auf deutsch "Großes Dorf", weil es
deutsche Siedler mitbegründet hatten) gesperrt und wir wollten
auf einer schlechten, erdigen Umfahrungsstrasse wieder zur Hauptstrasse
gelangen. Dabei fuhr eines unserer Autos auf einen großen Stein
auf, es wurde die Ölwanne aufgerissen, das Fahrzeug war daher
nicht mehr fahrbereit, wir mussten es zurück in die Stadt abschleppen
und einen sicheren Abstellplatz finden. Nach vielem Suchen, Fragen
und Telephonaten waren die Schwestern vom Hl.Vincent so nett und haben
uns ihren Hof zur Verfügung gestellt, wo wir auch gleich die
Waren des defekten Autos umladen konnten.
Abends begann dann unsere Fahrt bei Dunkelheit und Regen durch das
Maramureschgebirge, entlang des Flusses Theiß, über den
Prislon Pass auf 1414 m hinauf, in vielen Serpentinen über die
Ostkarpaten wieder ins Tal Richtung Roman. Betrunkenen auf der Straße
musste ausgewichen werden, ein kleiner weißer Hase mitten auf
der Fahrbahn wollte auch nicht unbedingt überfahren werden. Nach
8 stündiger Non-Stopp Fahrt waren wir um ½4 Uhr nachts
bei unseren lieben Schwestern in Roman angekommen.
RUMÄNIEN:
Seit dem Jahre 2000 verzeichnet dieses Land wieder positive Zuwachsraten
in der Wirtschaft, Die Inflation sank von 22,5 auf 15,3%. 70% der
Exporte gehen in die EU, wegen hoher Importe kam es zu einem beträchtlichem
Ansteigen des Handelsbilanzdefizites. Die EU hat dem Land eine Mitgliedschaft
für das Jahr 2007 in Aussicht gestellt, aber in 8 Punkten erfüllt
das Land noch nicht die Voraussetzung einer funktionierenden Marktwirtschaft.
Seit dem Ende des Ceausescu-Regimes ist die Auslandsverschuldung kontinuierlich
gewachsen, sie beträgt derzeit 19 Mrd. Dollar. Nach wie vor steht
das Land vor dem Problem, die veralteten Industriestrukturen zu erneuern,
um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen, nach wie vor gibt
es 140.000 Kinder in Waisenhäusern und Heimen.......
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Wohnen
in Horlesti
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Und
damit ich beim Warten nicht aus der Übung komme, durfte ich nach
dieser kurzen Nacht am nächsten Tag wieder 4 Stunden am Zollempfangsort
in Roman auf die nötigen Papiere, bzw. das Grünlicht zum Auspacken
der Waren warten. In 2 Tagen habe ich 10 Stunden den Zollbeamten beim
"Arbeiten" zugesehen.....Das alles zum Okkasionspreis von € 47
plus nicht effektvolles Trinkgeld von € 30 für schnelleres
Arbeiten.....
Horlesti: Diesmal kamen wir in "unserem
Dorf am Ende der Welt" etwas früher an, es war noch hell und
wir konnten viele Familien in ihren Lehmhäusern besuchen. Die meisten
hatten vor allem durch die Aktion "Licht für Horlesti"
der Fa. Unisys jetzt schon Strom in ihren Zimmern und die Kinder mussten
nicht mehr bei Kerzen- oder Petroleumlicht ihre Aufgaben machen. Diesmal
hatten wir auch Energiesparlampen mitgebracht, um die Stromkosten dieser
armen Menschen zu reduzieren.
Über den vertrauenswürdigen Pfarrer wurden ja bisher 7 Häuser
mit Stromleitungen und Masten versorgt. Diesmal bezahlten wir 4 Monate
Studiengebühr für eine Studentin, die Kosten der Fahrschule
für einen jungen Mechaniker sowie für weitere 4 Familien Stromeinleitung
inklusive der Strommasten.
Überaus
glücklich sind die Menschen, wenn sie nach jahrelanger Kerzenbeleuchtung
jetzt eine nackte Glühbirne von der Decke baumeln sehen.
Am nächsten Tag ging die Fahrt weiter in den Süden. Neben
den Straßen riesige Felder mit unzähligen grasenden Weidetieren,
vielen Pferden, gelb leuchtenden Rapsfeldern, ein kleines Storchenkind
stand plötzlich mitten im Schilf, am Straßenrand ein einsamer,
kleiner Dackel, der angesichts unserer Autos vor Freude mit dem Schwanz
wedelte...
Die Sonne
glitzerte in den Donauauen, Bäume standen vom vielen Regen im Wasser,
die Frösche quakten und in der Ferne sah man kleine weiße Tupfer
in den Auen, die sich schließlich als eine Unzahl von Schwänen
entpuppten.
Dann waren wir wieder im Lepraspital Tichilesti:
1928 wurde im rumänischen Dorf Tichilesti auf den Grundmauern eines
verlassenen Klosters ein Krankenhaus für leprakranke Menschen errichtet.
Schon Mitte der 30er Jahre waren hier bis zu 200 Menschen auf engstem
Raum zusammengepfercht. "Tichilesti" bedeutete für die
meisten Patienten "lebenslang". Die Armut in dieser Region war
und ist immer noch groß und ärmliche Lebensumstände begünstigen
die Ansteckung. Heute leben noch 21 Patienten im Hospital. Viele von ihnen
sind weit über 70 Jahre und haben ihr ganzes Leben dort verbracht.
Nach dem Ausladen von Kleidern, Bettwäsche und Verbandsmaterial besuchten
wir die vielen Kranken in ihren mehr als bescheidenen Häuschen, manche
Menschen haben fast unsichtbare Veränderungen im Gesicht, manchen
fehlen durch die Krankheit Finger und Zehen, glücklich nahmen alle
die mitgebrachten Süßigkeiten und vor allem die so beliebten
Zigaretten an.
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Patientin
im Lepraspital
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Sehr betroffen
macht uns immer wieder der Besuch bei Tante Lea. Blass und abgemagert
lag sie in einem herunter gekommenen Einzelraum, das obligate Kopftuch,
eine Holz-Metallprothese am Bein, das einfachste Mobiliar mehr als abgewohnt,
die Fingerendglieder fehlen - Lepra!. "Wie alt sind sie?"
- "Ich weiß es nicht", "Haben sie einen Wunsch?"
- "Nein" - Pause - "vielleicht hie und da eine Orange
oder eine Banane!". "Vielleicht ein Radio?" - "Ja
gerne, aber ich habe keinen Stecker!". Alles wurde organisiert
und wir hoffen, dass es klappen wird.
"Das
Leben war nie eine gute Tragödie, bloß eine schlechte Komödie",
wie Vasile Tarita, seit 55 Jahren (!) Leprapatient in Tichilesti, es formulierte.
Das Wetter
war gut und nachdem man nicht nur Elend sehen kann, ging es auf einen
Abstecher zum Schwarzen Meer. Unzählige Muscheln jeder Größe
lagen am Strand, Mamaia ist so "vornehm" gewesen, dass wir kein
einziges Restaurant wegen eines Abendessens gefunden hatten.
Die Übernachtung war im Kloster Saon im Grenzgebiet Rumänien-Ukraine,
dort, wo die Hügellandschaft der Dobrutscha endet und das ausladende
Donaudelta beginnt.
Am nächsten Tag ging es wieder zur Autofähre über die Donau,
die uns zur Industriestadt Galati brachte. Neben der Landstrasse blühende
Akazienbäume, grasende Pferde in Mohnblumenfeldern, unzählige
Kamillenblüten im Straßengraben, ein Tankwagen vor uns machte
plötzlich eine Notbremsung, weil ein einsamer Esel die Straße
querte. Ein jugendlicher Schäfer lag mitten auf der Fahrbahn und
blickte verträumt in die schöne Landschaft, auf der Straße
marschierten bunt gekleidete Zigeuner , Reindln und Töpfe auf den
Rücken gebunden.
Nach dem Grenzübergang Oancea waren wir zum 15. mal in der Republik
MOLDOVA:
Ein paar km2 kleiner als die Schweiz, wurde Moldavien im Jahre 1359 als
Fürstentum gegründet. Nachdem es sich aus ungarischer Herrschaft
befreit hatte, wurde es ein türkischer Vasallenstaat und anschließend
von Russland annektiert, 1918 erklärte es sich unabhängig, schloss
sich aber dann an Rumänien an. 1924 gründete Stalin die "Autonome
Moldauische Sozialistische Sowjetrepublik", 1939 kam es zu einer
sowjetischen Besetzung und 1940 zur Umsiedlung der deutsch stämmigen
Bevölkerung in das Deutsche Reich. 1941 kam es wieder zu einer rumänischen
Besetzung, 1944 wurde das Land erneut von der Sowjetunion eingenommen
und konnte sich erst 1991 als souveräne, unabhängige Republik
von Russland lösen. Die Unabhängigkeit wurde im Juli 1992 besiegelt,
die Moldova besitzt eine eigene Verfassung, die Kommunisten sind mit 71
Sitzen im Parlament die dominierende Partei.
Auch hier wieder eine liebliche, hügelige Landschaft, nicht die besten
Straßen, viele Wälder, kleine Seen und viele blühende
Bäume. An diesem Nachmittag sahen wir 10 Polizeikontrollen auf der
Straße, selber wurden wir 3 mal angehalten. "Woher kommen sie?",
"wohin fahren sie?, was führen sie mit?". Eine rostige
Röhre auf einem Streifenwagen hatte 15 Std/km Überschreitung
festgestellt, mit Kaffee, Kuchen und Mineralwasser wurde diese Strafe
beglichen....
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1x
täglich eine Suppe mit Brot
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In Cretoaia
, eine Autofahrstunde von der Hauptstadt Chisinau entfernt, haben wir
eine Volksschule, die sich in einem jämmerlichen Zustand befand,
besucht: Über eine desolate Eisenstiege kam man durch Mauerlöcher
- es fehlten 2 Türstöcke - in den Halbstock. Der Plafond war
voll von Schimmelflecken, im "Turnsaal" aufgeschnabeltes Linoleum,
ein einziger Ball und eine desolate Turnmatte. Die Heizkörper funktionieren
nur zu 50% und das gemauerte Plumpsklo ist im Freien.....So gut es irgendwie
geht, haben wir unsere Hilfe versprochen....
Dem Kinderspital von Dr. Grosu haben wir 4 Pakete vom dringend benötigten
Augennahtmaterial um € 400 und viele Kartons Medikamente gebracht,
"Savatii Batrini", die Altershilfeorganisation bekam wieder
€ 200 und der Ausbildungs- und Ferienfonds von Pater Klaus € 400.
Mit Unterstützung von Mitfahrer Herbert und seinem Bruder Bernhard
wurde Material für Kalligraphie (Schönschreibekunst) besorgt,
so entstehen von Jugendlichen besonders schön geschriebene und gestaltete
Karten, die in Deutschland in Klosterläden verkauft und der Erlös
den Familien in der Moldova zugute kommen. In Folge der denkwürdige
Ausspruch so eines Jugendlichen: "jetzt haben wir endlich jeden Tag
Brot zu Hause"....
Die Republik Moldova ist das laut Statistik ärmste Land Europas,
60 bis 80% der Menschen leben unter der Armutsgrenze, das Bruttonationalprodukt
beträgt nicht einmal die Hälfte des albanischen. Auf Grund der
katastrophalen Wirtschaftslage ist die Moldova auf ausländische Hilfe
angewiesen. Der durchschnittliche Monatslohn beträgt 25 bis 30 €,
Pensionisten und Behinderte bekommen 12 €, Lehrer und Ärzte
als Staatsangestellte 10-15 € pro Monat. Ein Viertel der Bevölkerung
- 1 Million Menschen - arbeiten im Ausland, damit sie und ihre Familien
überleben können.
Am 7. Tag unserer Hilfsfahrt kommen wir jeweils von der Moldova nach Rumänien
zurück und fahren wieder durch eine reizende Landschaft - ein von
Löwenzahn gelb eingesäumter Straßenrand, schnatternde
Gänse auf den saftigen Wiesen, Pferdewägen, leuchtende Sumpfdotterblumen,
zahllose rosa blühende Bäume und atemberaubend wackelige Hängebrücken
über die Flüsse - nach Raducaneni,
wo wir Schwester Patricia aus Oberösterreich seit 1995 helfen: Rollstühle,
Medikamente, Spielsachen, Süßigkeiten und Kinderbekleidung
hatten wir mitgebracht. Zusätzlich kommen wir immer wieder für
nötige Operationen von Kindern auf und unterstützen einen Ferienfonds.
Dankenswerterweise begleitete Herbert den Abschleppwagen für unser
defektes Fahrzeug von Ungarn nach Rumänien, wieder nach Ungarn zurück
bis zur Werkstätte in Wien. Besten Dank!
Nach 3.618 km Fahrtstrecke, einer Wartezeit an Grenzen und Zollämtern
von 16 Stunden und einem Kostenaufwand von € 6.351 mit
enormen Autokosten von € 1.973 kamen wir am 23.5.04 gesund wieder
in Wien an.
Ich
sage DANKE:
allen Mitfahrern und Mithelfern, Bettina, Rita, Herbert und Siegfried,
danke unseren lieben Schwestern in Satu Mare und Roman und danke unserem
Klaus in Stauceni für Betreuung, Begleitung und Bewirtung.
Einen besonderen Dank an Fam. Fegerl, die diese Briefe nicht nur mit Fotos
versieht, druckt, adressiert und versendet, sondern auch diese Berichte
ins Internet stellt unter:
http://www.fegerl.at/roman
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Im
Kindertuberkulosespital in Chisinau
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Wie immer
herzlichen Dank allen, die uns mit Arbeit, Rat, Spenden und mit ihrer Zeit
geholfen haben:
Fr.Weyringer, Fam.Dr.Tuider, Fr.Weiss, Fam.Oslansky, Fr.Hynek, Fr.Wuscher,
Fr.Lackenbauer, Fam.Kaas, Mag.Weiss, St.Severinusapotheke, Fr.Hercig, Fam.Slechta,,
Fam.Jünger, Sr.Oberin Theresia, Sr.Elisabeth, Hr.Bernhard Tuider, Fr.Hörmann,
Fr.Kramer, Fam.Reithofer, Fr.Rill, Fam. Hamernik, Fr.F. Blanka, Fr.Elmaz,
Fr.Roisl, Falkenapotheke, Matthias Euler, Fr.Szupper, Hr.Huber, Fr.Schwanke,
Hr. D.I. Molnar, Hr. Keisler, Dr.Tschulik, Fr.u.Hr.Bilek, Fr.Kalla, Fr.Taxpointner,
Fr.Plisch, Fam. Schussnix, Fr.Grienauer, Damenrunde Fr.Knauer, Hr.Ulbrich,
Fr.Pfeiffer, Fr.Mag. Pfannhauser, Fr.Pauline Euler, Hr.Weidinger, Pfarrer
Dr.Rodt, Fr.Gabi Huber, Fr.Höltl, Fr.Hemersam, Hr.Hutka, Fr.Pimmer,
Hr.Blumauer, Fr.Sendera, Fr.Götz, Fr.Aigner, Fr.Leidl, Mag. N. Berggold,,
Fr.Zotter, Fr.Plisch, Fr.Hlavac J., Fr.Aichinger, Fr.Thumfort, Fr.Hahnreich,
Fr.Köhler, Fr.Auer, Fr.Urbanczyk, Fr.Rippar, Fr.Ashour, Fr.Simon, Hr.Mag.Jilek,
Fa.Manner, Fa.Hartmann, Franz Pfähler, Fa.Zotter, Fam.Pfingstl, Fa.D.I.Mayr,
Hr.Schleifer, Aktion St.Lukas, Fr.Müller, Fr.Zaloudek, Fa. D.I.Noth,
Fr.Uitz, Fr.Fürst, Fr.Mag.Radulescu, Dkf.Störmer, Fr.Heissler,
Fr.Gollent, Fr.Aichinger, Dr.Eckert, Fam. Haring und Hr.Moser.
Die
Kontonummer unseres Hilfsvereines "AUSTRIA PRO MOLDAVIA" bei
der EÖSC ist:
BLZ:
20 111, Nr. 051 46720
Sie können
Ihre Spende mit einem Vermerk (zB: "1") auf dem Zahlschein (als
Spende kostenlos!) auch ganz speziellen Projekten widmen, wie z.B.:
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1 |
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Suppenküche
in Stauceni-Republik Moldova |
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Lehrlingsausbildung
in Horlesti |
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3 |
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"Licht
in Horlesti"=Stromeinleitungen |
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4 |
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Lepraspital
in Tichilesti |
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5 |
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Kinderspital
in Chisinau |
| Wien,
im Juli 2004 |
Dr.
Helmut Euler-Rolle |
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