Austria pro Moldavia-Austria pentru Moldova

Asociata Roman-Chisinau - Grup de ajutor pentru Roman-Chisinau
Dr. med. Helmut Euler-Rolle /
A-1180 Wien, Geyergasse 2A, Tel: 01-4931306 / FAX: 01-49313064
Email an Dr. Euler-Rolle   Offizieller Hilfsverein: 780/VVM9

Bericht über die 38. Hilfsfahrt nach Rumänien und die
15. Hilfsfahrt in die kommunistische Republik Moldova vom 15. bis 23.10.2004

".......und Sie dürfen schon wieder auf Urlaub gehen...."

 

 

Eine 91-jährige Patientin meinte: "so, i komm mi jetzt verabschieden, da sind no 4 Brillen von meinem seligen Leo und gute Fahrt!....

Aber nicht nur Brillen, auch Kleider, Regenschirme, Stöcke, Mieder, Perücken, Fahrräder, Sondennahrung, Energiesparlampen, Leibstühle, Gehgestelle, Windeln, Sportschuhe, Schuhbänder, Harnsäckchen, Betteinlagen, Netzhosen, Verbandstoffe, Brustprothesen, Blutdruckapparate, Stoffe, Rollstühle, Rucksäcke, Decken, Vorhänge, Stiefeln, Taschen, Besteck, Medikamente, Thermometer, Geschirrtücher, Handtücher, Bettwäsche, Kaffee, Süßigkeiten, Filz- und Buntstifte wurden gesammelt, abgeholt, geordnet, geschlichtet, verpackt und gekennzeichnet.

   
Fortbewegung in Rumänien
Feuerlöscher, Abschleppseil, Benzinumfüllpumpe, Ersatz-Windschutzscheibe, Reifenfüllspray, Werkzeug, usw. mussten für die Fahrt vorbereitet werden.

Die Baufirma A. Porr AG übernahm liebenswürdigerweise die Kosten für ein Leihauto, die Firma Mercedes Wiesenthal mit Direktor Tripolt und Frau Alber stellte uns verlässlich und zum wiederholten Mal einen Sprinter zur Verfügung, Dir. Perny von der Lebenshilfe NÖ einen VW Transporter. Sehr herzlichen Dank dafür.

Die 89jährige Frau K. strickte wieder Pullis und sammelte Stoffe, Kleider und Socken, voll Elan meinte sie: "das macht mich doch so aktiv, das Sammeln für Sie.....". Auch Frau Z. und Frau B. fangen jeweils nach der letzten Fahrt schon wieder zum Kinderpullover stricken an.

Frau u. Herr S. spendeten wie schon zuletzt $ 1.000 für "Arme, Kranke und Kinder, je nach Bedarf...."
Das Pelzhaus Bornett spendete 15 neuwertige Lammfellmäntel, über Mag. Pf. wurden beim Begräbnis ihrer Stiefmutter statt Blumen € 595 für meine Hilfsorganisation gesammelt.

Franz Rath, mein treuester und längster Mitstreiter, platzte mit seinem Lager aus allen Nähten, fast Tag und Nacht ordnete, schlichtete und verpackte er die bei ihm abgegebenen Waren. Vielen Dank für die Arbeit.

Unvorstellbare Schwierigkeiten machte die Genehmigung von Tuberkulosemedikamenten für Chisinau/Moldova. Die Aktion St. Lukas vom Malteserorden hatte mir solche im Wert von € 37.673 zur Verfügung gestellt. Für jedes Medikament musste der chemische Name, das Ablaufdatum, die Indikation, die Stückanzahl, das Herstellungsdatum und eine Qualitätsbescheinigung auf englisch besorgt und an das Gesundheitsministerium in Chisinau gefaxt werden.

Aber wie das so geht bei den Kommunisten, zuerst gab es eine Bewilligung vom "centrul National Stintificopractic de medicina preventiva" zur Einfuhr der Medikamente, dann wieder nicht, und zwei Tage vor der Abfahrt dann endgültig doch.

Sehr viele Schreibarbeiten und Telephonate hat mir meine Assistentin Doris K. abgenommen, danke herzlich für die Mehrarbeit.

Am Abfahrtstag, dem 15.10.2004, peitschte heftiger Regen auf der Ostautobahn gegen die Windschutzscheibe und plötzlich versagten die Scheibenwischer. Im Blindflug wurde die nächste Abfahrt genommen und nach 2 Stunden Wartens auf den ÖAMTC und der entsprechenden Reparatur konnte die Fahrt fortgesetzt werden. Aber es sollte nicht die letzte Panne gewesen sein.....

   
  
Autofähre über die Donau
 
  
An der ungarisch-rumänischen Grenze wurde ich zunächst erfolglos von einer Spedition zur anderen geschickt, weil mir niemand die Papiere für das Transitauto für die Moldova schreiben wollte. Nach langem Suchen, der Vermittlung des Chefs der Zollbehörde, 90 € Gebühr ohne Rechnung und 3 Stunden Wartens, hatte ich endlich die 3 notwendigen Zollformulare.

Bei schlechtem Wetter ging die darauffolgende 8-stündige Fahrt quer durch das gesamte Land von der Westgrenze Rumäniens bis fast zur Ostgrenze.

In den Ostkarpaten regnete es in Strömen, mühsam fuhren die schwer beladenen LKWs Kurve für Kurve das Gebirge hinauf. Ein starker Sturm fegte Äste und Laub durch die Luft, ein auf der Strasse liegender Baum musste umkurvt werden.

Endlich, auf der anderen Seite der Karpaten wieder im Tal gelandet, krachte es plötzlich bei einem von uns an der Tankstelle abgestellten Autos, weil ein Hinterrad heraus gebrochen war. Von 5 Radmuttern hatten wir 4 verloren, ein Bolzen war abgebrochen. Unvorstellbar, hätte dieses Gebrechen 20 Minuten vorher in einer unwegsamen Kurve ohne Geländer neben tiefen Schluchten stattgefunden......

RUMÄNIEN: Das Land soll zusammen mit Bulgarien am 1. Jänner 2007 Teil der EU werden, allerdings ortet die EU-Kommission große Bedenken bei der Umsetzung der Justizreform, bei den Maßnahmen zur Bekämpfung von Korruption und organisierter Kriminalität sowie beim Schutz der Außengrenzen von Rumänien. Schafft das Land es nicht, die Reformen rechtzeitig umzusetzen, so sieht die Schutzklausel vor, dass der Beitritt um 1 Jahr aufgeschoben wird. Mit einem Bruttoinlandsprodukt von 30% des EU-Durchschnitts werden Bulgarien und Rumänien die ökonomischen Schlusslichter der Union sein. Von Rumänien fordert das EU-Parlament besondere Anstrengungen in der Verwaltungsreform, im Rechtssystem sowie beim Schutz von Minderheiten und Kindern.


 
 
  
Patientin im Lepraspital
 
  
Roman: Seit mehr als 10 Jahren unsere erste Anlaufstation, man könnte sagen „zu Hause in Rumänien“ bei unseren Steyler Missionsschwestern. - Liebevoll empfangen, abgefüttert, eine warme Dusche und nach einem ereignisreichen Tag ab ins Bett.

Der nächste Tag wurde mannschaftlich gedrittelt: Herbert und Harry fuhren zum defekten Auto zurück, organisierten die Reparatur und holten das Fahrzeug zurück, Bettina und Franzl sichteten die Waren für Roman, kauften Süßigkeiten für das Altersheim ein und besuchten dort die armen, alten Leute.

Ich selber verbrachte wieder einmal 7 Stunden am Zoll. Da wurden unsere Papiere hin und hergelegt, da wurde telephoniert, da wurde behauptet, es gebe wieder neue Zollvorschriften, deshalb stimmten unsere Listen nicht, da hieß es, wir müssten auf die Chefin warten usw. ...

Letztendlich hatten wir 200 € für die Einreise- und Empfangszolldokumente bezahlt für Waren, die dem rumänischen Volk geschenkt wurden.

Am Abend dieses wieder nicht so erfreulichen Tages fuhren wir noch nach

Horlesti: “unserem Dorf“, das wir seit 12 Jahren betreuen. Vor langer Zeit schon hatten wir einen Traktor samt Anhänger, eine Sämaschine, einen Pflug und eine Egge für die Allgemeinheit gekauft, in den letzten Jahren - vor allem mit Unterstützung der Firma Unisys - hatten wir uns auf den Kauf von Strommasten, Stromeinleitungen und auf die finanzielle Unterstützung von Ausbildungen für junge Leute (Handwerk, Mechaniker, Schulen, Sport usw.) "spezialisiert“.

Seit unserer letzten Fahrt vor 4 Monaten hatte die EU sage und schreibe 1 km der schlechtesten Erdstrasse hier in Horlesti asphaltiert.

Am nächsten Tag ging es bei endlich herrlichem Herbstwetter in den Süden Richtung Donaudelta. In dieser Zeit wird das Maisstroh von den Feldern eingeholt und auf dem großen, hölzernen Leiterwagen sitzt die Bäuerin mit dem obligaten Tuch auf dem Kopf, das Gespann gezogen von zwei schwerfälligen Ochsen.
Mit der Autofähre ging es in Braila über einen Donauarm, dann vorbei an Feldern mit großen Schafherden und Ziegen, an goldgelb verfärbten Obstbäumen, an kleinen Teichen mit unzähligen, schnatternden Enten und Gänsen und in der Abendsonne leuchtete das Laub der in Reih und Glied stehenden Pappeln. Dann waren wir zum 7. Mal in

Tichilesti, dem letzten Lepraspital Europas, das aber kein Leprosorium ist, also kein Ort, an dem die Kranken isoliert werden, weil sie nicht mehr ansteckend sind. Die meisten haben ihr ganzes Leben dort verbracht, weil sie schon als Kinder hierher kamen.

   
  
Patient im Lepraspital
 
  
Wir besuchten persönlich jeden einzelnen Kranken in seiner Behausung, unter anderem:
Ilona Miskov, ist jetzt 75 Jahre. Mit 12 Jahren wurde sie wegen der Krankheit aus der Schule genommen und hierher gebracht, zunächst fühlte sie sich gesund, später brach aber die Krankheit aus und sie heiratete einen Russen, den sie hier kennengelernt hatte. Ohne Finger hält sie jetzt ihr kleines Häuschen blitzsauber, ohne Zehen versorgt sie den Garten und die paar Hühner, oft rutscht sie auf den Knien den schmalen Weg entlang zu den Maiskolben, die in der Sonne zum Trocknen liegen.

Wir verteilten Verbandstoffe und Kleider, verschenkten die ach so begehrten Zigaretten und Süßigkeiten. Tante Lea mit ihrer Beinprothese, die den ganzen Tag im kalten, unwirtlichen Zimmer liegt, brachte Herbert ein Kassettenradio mit....

Versteckt am Ende einer Sackgasse lebten die Menschen seit 1900 beinahe unbemerkt von der Außenwelt. Kaum jemand wollte wissen, unter welchen Bedingungen das geschah. Früher wurden die Kranken mit Gewalt hierher gebracht, im Kommunismus wurde die Kolonie geheim gehalten, sie passte nicht ins System, daher war es auch nicht erlaubt über Lepra zu sprechen. Die Menschen von Tichilesti hatten keine Ausweise, waren nicht existent.........

Und wieder an riesigen Obstplantagen vorbei mit im Herbst goldgelb leuchtenden Blättern, vorbei an am Straßenrand watschelnden Enten und Gänsen und vorbei an weiten Feldern mit Rindern ging die Fahrt zur Donaufähre bei Galati und dann zur Grenzstation Cahul, an der rumänisch-moldawischen Grenze, wo wir wieder 3 Stunden Aufenthalt hatten. Gezählte 7 Grenzbeamte und Polizisten standen in der Sonne, rauchten und schauten in die Luft.......

Wir selber mussten wieder die Stationen: Zoll, Spedition, Veterinärarzt, Pflichtwechslung bei der Bank, Ökologie- und Sanitärkontrolle mit unseren Papieren abklappern. Endlich waren wir zum 15.Mal in der

REPUBLIK MOLDOVA: Mit einem Durchschnittslohn von 33 € pro Kopf ist dieses Land das ärmste Europas, es mangelt nicht nur an ausreichender Bewirtschaftung der Anbauflächen sondern auch an ausreichender medizinischer Versorgung. Eine Folge der wirtschaftlichen Not ist auch die Zunahme der organisierten Kriminalität. Derzeit zeigen sich weder die EU noch der IWF kooperationsbereit. Derzeit ist die kommunistische Partei die dominierende im Parlament. Die Bevölkerung besteht aus Moldauern, Ukrainern, Russen, Bulgaren und jüdischen Minoritäten.

   
  
Eingang in ein Haus in Moldawien
 
  
Mit unserem Freund Klaus von dem Steyler Missionsorden besuchten wir das erste Mal das Heim der Straßenkinder von "Regina pacis", einer italienischen Hilfsorganisation. Eltern wollen von ihren Kindern nichts wissen, Eltern können ihre Kinder nicht ernähren, Kinder wollen nicht bei den Großeltern bleiben und so landen sie auf der Straße........ Dort am Gelände hatten wir Valerio kennengelernt, der mit seinen 2 Kindern in einem Abbruchhaus und von 3 € Sozialhilfe täglich leben muss, bei Regina pacis bekommt er noch 1,50 tgl. für Hausarbeiten. Um ihm eine winzige Wohnung ohne Miete zu ermöglichen, haben wir großzügige Unterstützung versprochen.

Bei Krankenbesuchen kamen wir bei einer alten, durch grauen, grünen Star blinden Frau vorbei, die jahrelang im Arbeitslager in Sibirien geschuftet hatte. Jetzt konnte sie mit ihrer Rente von 240 Lei = 17,50 € monatlich die Heizkosten nicht mehr bezahlen und so wurde ihr der Gashahn abgedreht und die Wohnung war eiskalt. Die 1657 Lei Schulden beim Gaswerk haben drei von uns spontan beglichen. “Multumesc forte frumos“, vielen, vielen Dank...

Eine 80-jährige, liegend in einem eiskalten Zimmer, weinend vor Schmerzen, offene Wunden am ganzen Körper, keine Hilfe, keinen Verband, keine Schmerzmittel, kein Sozialsystem....

Von der Moldova wieder zurück in Rumänien kamen wir noch auf einen Kurzbesuch zu Sr. Patricia in Raducaneni, wo wir Rollstühle, Süßigkeiten, Medikamente, Spiel- und Schreibwaren sowie die von Patienten so liebevoll selbstgestrickten Kinderpullover abgaben.

Wieder in Roman wurde mir noch Marcela B. vorgestellt, sie hatte eben ihren 39-jährigen Mann an Herzinfarkt verloren. Dieser hatte zu kurz gearbeitet, daher hat sie keinen Pensionsanspruch. Sie war verzweifelt, weil sie nicht wußte, wovon sie nun leben sollte. Lebenskosten + Schulgeld für die Tochter für ein halbes Jahr wurden bei den Schwestern gelassen und die überaus glückliche Marcela kann sich jeden Monat dort ihre Unterstützung abholen...

Auf der Heimfahrt bei blutrotem Sonnenuntergang am Horizont standen sie noch immer am Straßenrand: Kinder mit Fischen in der Hand, die sie zum Verkauf anboten, um das karge Haushaltsbudget aufzubessern und wie immer das nicht zu vergessende Bild der rumänischen Landschaft: Schafherden in der Ferne mit Schafhirten und umgehängtem Schafpelz, gestützt auf den krummen Hirtenstab......

Nach 3.212 km Fahrt und einem Kostenaufwand von 7.495 € waren wir am 23.10.2004 mittags gesund und zufrieden wieder in Wien angekommen.

Ich sage DANKE meinen Mitfahrern und Mithelfern Bettina, Franz, Herbert und Harry, ich bedanke mich bei den Schwestern in Rumänien und bei Klaus in der Moldova für immerwährende liebevolle Aufnahme, Mithilfe und Verpflegung. Ich danke allen Firmen und Privatpersonen, die uns in großer und kleiner Weise unterstützt haben, und einen besonderen Dank der Familie Ing. Fegerl, die wie schon seit vielen Jahren die Fotos einscannt, die Briefe formatiert, druckt, den Versand übernimmt und auch diesen Bericht gemeinsam mit denen von früher ins Internet stellt unter
www.fegerl.at/roman


Mitgeholfen haben und Danke an:
Dr. Ehrmann, Dr. Haschke, Prok. Watzak, Hr. Pickart, Fr. Götz, Fr. Lackenbauer, Fr. Urbanczyk, Hr. Cech, Fam. Langer, Fam. Slechta, Fr. Wuscher, Fam. Dr. Tuider, Fr. Ulbrich, Fr. Roisl, Sr. Bertheides, Fr. Zaloudek, Fam. Jünger, Fr. Knauer, Fr. Pfeiffer, Fr. Ondrej, Hr. Hutka, Hr. Molnar, Hr. Bilek, D.I. Mayr, Felix Mayr, Bernhard Tuider, Fr. Huber Gabi, Hr. Weidinger, Mag. Machat, Hr. Barejska, Fr. Rill, Fr. Euler, Fr. Worel, Fr. Doleschal, Fr. Huber Hedwig, Ing. Walterskirchen, Fr. Auer, Aktion St. Lukas, Hr. Kaas, Fr. Aigner, Fam. Sulzer, Fr. Weiss, Mag. Schmidberger, Fr. A. u. E. Geiger, Fr. Pimmer, Fr. Pollak, Fr. Köhler, Fr. Dr. Zoufal, Fr. Sendera, Fam. Call, Fr. Szupper, Hr. Huber, Fam. Dr. Weyringer, Fr. Reithofer, Fr. Rostance, Fr. Warwazofsky, Fr. Kalla, Fr. Herzig, Fam. Oslansky, Fam. Reithofer, Fr. B.F.B., Fr. Schwanke, Fr. Taxpointner, Fr. Grienauer, Mag. u. D.I. Pfannhauser, Fr. Höltl, Fr. Aichinger, Fr. Rippar u. Mitarbeiter d. Fa. Unysys, Hr. Schleifer, Fam. D.I. Noth, Fr. Uitz, Fr. Fürst, Mag. Radulescu, Fr. Heissler, Dkfm. Störmer, Hr. Wenisch, Fam. Giehsel und Fam. Brabec.

Die Kontonummer unseres Hilfsvereines "AUSTRIA PRO MOLDAVIA" bei der EÖSC ist:

BLZ: 20 111, Nr. 051 46720

Sie können Ihre Spende mit einem Vermerk (zB: "1") auf dem Zahlschein (als Spende kostenlos!) auch ganz speziellen Projekten widmen, wie z.B.:

  1 Suppenküche in Stauceni-Republik Moldova
  2 Lehrlingsausbildung in Horlesti
  3 "Licht in Horlesti"=Stromeinleitungen
  4 Lepraspital in Tichilesti
  5 Kinderspital in Chisinau

Wien, im Jänner 2005 Dr. Helmut Euler-Rolle  
back vorher nächste Hilfsfahrt top