Austria pro Moldavia-Austria pentru Moldova

Asociata Roman-Chisinau - Grup de ajutor pentru Roman-Chisinau
Dr. med. Helmut Euler-Rolle /
A-1180 Wien, Geyergasse 2A, Tel: 01-4931306 / FAX: 01-49313064
Email an Dr. Euler-Rolle   Offizieller Hilfsverein: 780/VVM9

Bericht über die 39. Hilfsfahrt nach Rumänien und die
16. Hilfsfahrt in die kommunistische Republik Moldova vom 14. bis 22.5.2005

Schutzlätzchen, Blindenbinden und Thermosohlen......

 

 

..., Einmalwaschlappen, Medikamente, Kleider, Nahrungsmittel, Halskrause, Bettwäsche, Windeln, Einlagen, Netzhosen, Brillen, Verbandmaterial, Christbaumkerzen, Korken, Brieftaschen, Würfelmatratze, Harnkatheter, Decken, Wolle, Pinzetten, Fieberthermometer, Blutdruckapparate, Kugelschreiber, Trinkflaschen, Trockenhaube, Blutzuckerapparate, Buntstifte, Dampfreiniger, PC, Drucker, Monitor, Tischtücher, Schreibmaschinenbänder, Flaschenwärmer, Babybadewanne, Uhren, Rasierapparate, Strumpfhosen, Taschen, Gürtel, Stöcke, Vorhänge, Handtücher, Rucksäcke, Socken, Koffer, Schirmkappen, Handschuhe, Harnflaschen ......usw. hatten wir gesammelt, geschlichtet, geordnet, beschriftet und gestapelt und so meinte wieder eine Patientin:

"Sie haben viel Arbeit, aber der Urlaub naht...."
und ein anderer angesichts der Überschwemmungen in Rumänien:
"Dasauf’ns ma net da unten!"...

  
 
  
 
Mannschaft auf Hausbesuch
 

Herr Direktor Punzengruber von der Fa. Citroen sponserte gratis ein Transportfahrzeug, Frau Pumberger engagierte sich unglaublich für diese Fahrt, organisierte Hilfsgüter aller Art, vermittelte einen Sprinter von der Telekom und einen Renault Kastenwagen von der KFZ Firma Hochenthanner. Frau Mag. U. Weiss besorgte gratis eine Unmenge von Medikamenten von Antibiotika bis zu Läusemitteln. Von Dr.Kropik vom ÖAMTC bekam ich zwei Gratisplaketten für die ungarische Autobahn, von der Direktion der OMV Gutscheine zum Tanken.
Franz Rath, die Drehscheibe für Warenannahme aller Art, packte, schleppte, ordnete, schlichtete zu allen Tages- und Nachtzeiten bis alle Lager überquollen..

Frau Z. und Frau B. strickten wie immer hübsche Kinderpullis, Frau K. sogar 96 Zipfelmützen.
Frau und Herr S. spendeten wieder 1.000 $ für Notfälle aller Art.
Mitarbeiter der Fa. Unisys überwiesen für "Licht in Horlesti" 585 €
Die Aktion St. Lukas vom Malteserorden spendete ein weiteres Mal Medikamente für das Tuberkulosekrankenhaus in Chisinau im Wert von 100.000 €.
Viele Telephonate und Schreibarbeiten hat mir wieder meine Assistentin Fr. D. K. abgenommen, danke für die Mehrarbeit.

Am Abfahrtstag ging es problemlos über die ungarische Grenze, dann auf der Autobahn und weiter über Landstrassen vorbei an blühenden Tamarisken, an Sanddornbüschen und an den weiß blühenden Spiräen, rechts und links von der Strasse.
Am nächsten Tag war um 3:30 Uhr Tagwache und siehe, sogar die rumänische Grenze war in 1 ½ Stunden "erledigt", weniger begeisternd war der Preis für die Zollpapiere der 3 Autos: 130 €! , um fast 45% mehr als vor einem halben Jahr!
Bei gutem Wetter ging es dann vorbei an saftigen, grünen Wiesen, an blühenden Apfelbäumen, in der Ferne stand ein kleiner Esel ganz alleine auf einem weiten, grünen Hügel, viele braune und weiße Pferde grasten auf den Wiesen, Störche schauten verdutzt aus ihren hohen Nestern auf die dahin tuckernden Hilfsautos aus Wien.
In Rumänien sind wir noch vornehme Millionäre, einmal tanken für alle Autos kostete: 4.900.000 Lei, das sind ca. 140 €. Auf den Feldern ziehen noch Pferde die Egge, buntgekleidete Zigeunerinnen tänzeln aus halb verfallenen Häusern, ein Radfahrer radelt mit einem Pferd an der Kette die Landstrasse dahin, und in der Ferne glitzerte der Schnee der Karpaten.
Nach 500 km waren wir in Roman bei unseren Steyler Missionsschwestern angekommen, wo wir wie immer liebevoll betreut, bekocht und unterstützt wurden

  
  
 
Haus in Horlesti
 

RUMÄNIEN 2005:
Das Wirtschaftswachstum belief sich 2004 auf 8.3%, wobei es vor allem Zuwächse in der Landwirtschaft, aber auch im Bauwesen und in der Industrie gegeben hat. Die Inflationsrate, die 2003 noch 14.1% betrug, ist 2004 auf 9.6% gesunken. Mit einer günstigen Entwicklung rechnet besonders die Bauwirtschaft aufgrund vieler internationaler Infrastrukturprojekte. Inzwischen ist der Textilsektor zu einem bedeutenden Wirtschaftszweig angewachsen und beschäftigt über 20% der rumänischen Arbeitskräfte. Trotz Fortsetzung des Wachstumskurses im Jahr 2004 stieg das Handelsbilanzdefizit in diesem Jahr auf 7.34 Mrd. €. Trotz der insgesamt positiven volkswirtschaftlichen Gesamtentwicklung Rumäniens in den letzten Jahren besteht in der Wirtschaft weiterhin großer Reformbedarf. Bürokratie, immer noch nicht ausreichende Rechtssicherheit, Zollprobleme sowie Korruption behindern nach wie vor den dringend benötigten Zufluss ausländischen Kapitals.
Nach den üblichen Besuchen im Altersheim von Roman, wo wieder jeder Patient einzeln begrüßt und eine kleine Süßigkeit übergeben wurde, nach dem Warten auf dem Empfangszollamt auf die entsprechenden Papiere, nach dem Abladen vieler Hilfsgüter bei der örtlichen Caritas, ging es am Nachmittag hurtig in "unser Dorf" Horlesti: ein Dorf, 10 km von der Grenze der ehemaligen UdSSR entfernt, da gibt es noch Lehmhäuser ohne Strom, einen gemeinsamen Dorfbrunnen, von wo man das Wasser im Kübel nach Hause tragen muss, viele Menschen arbeiten als Taglöhner und auf den sanften, grünen Hügeln stehen unzählige weiße und braune Pferde.
Da die steinharten Erdstrassen tiefe Rillen hatten, durften wir unsere Besuche bei den Familien mit einer Pferdekutsche machen:
Auf einer Anhöhe ein Lehmhaus mit einem Einzelraum, wo auch gekocht wird, das Dach löchrig und desolat, eine Hauptmauer wird notdürftig aus Decken, Stecken und Ästen zusammengehalten, alles verschmiert mit Lehm. Da wohnt nicht eine Einzelperson, sondern eine Familie mit 10 Kindern!
Eine andere Familie hatte ein kleines, bescheidenes Häuschen, innen blitzsauber und ordentlich, die Eltern stammten beide aus ärmsten Verhältnissen, mit viel Fleiß und Arbeit hatten sie sich emporgearbeitet und einen kleinen Handel mit selbstgemachtem Wein aufgezogen. Zu ihren zwei eigenen Kindern hatten sie noch ein sehr armes, kleines Mädchen adoptiert. Auf meine Frage, was denn in so einem netten Häuschen die Sommerfrische koste, meinte die Hausfrau: "Gar nichts.."
Bei einer anderen Familie lernten wir Monica Balint kennen. Klein, bescheiden und stumm stand sie neben ihrer eloquenten, dominierenden Mutter. Auf meine dezidierte Frage, was sie denn gerne im Leben machen würde, meinte sie, Schneiderin werden... ein neues Ausbildungsprojekt für uns!
Für nicht von uns besuchte Familien hinterließen wir im Pfarrhaus "Berge" von Kleidern, Spielsachen, Bettwäsche, Nähmaschinen Wolle, Stoffe usw. zum Verteilen.
Die Stromeinleitungskosten samt Masten haben sich leider von 300 auf 500 € verteuert, für drei weitere Haushalte haben wir das Geld bei dem sehr verlässlichen Pfarrer hinterlassen.
Am Dienstag geht es jeweils nach Süden, in Braila mit der Autofähre über einen Donauarm und dann weiter bis zu unserem

   
  
Frau mit Lepra
  

Lepraspital in Tichilesti: Lepra ist eine Krankheit der Armen, es verstümmelt die Betroffenen, aber sie tötet sie nicht. Die Infektion wird durch ein Bakterium übertragen, zum Überleben braucht dieses eine Temperatur von rund 35 Grad. Daher siedelt sich das Bakterium bevorzugt in kälteren Körperregionen an. Neben der Haut zählen dazu Nase, Ohren, Lippe sowie Hände und Füße. Die betroffenen Finger und Zehen fallen nicht etwa ab, sie werden resorbiert. Allein in Indien leben 1,5 Millionen Leprakranke.
Hier in Tichilesti, am Tor des Donaudeltas, leben abgeschieden von jeglicher Zivilisation, noch ca. 20 Menschen deren Krankheit schon "ausgebrannt" ist. Ceausescu hatte gemeint, in seinem Land dürfe es solch ein verstümmelndes Leiden nicht geben und hatte diese Menschen hierher verbannt. 70 Jahre blieb der Ort unangetastet, aus Angst vor der "schwarzen Krankheit".
Viele Kartons mit Kleidern, Bettwäsche und Verbandsmaterial hatten wir abgeladen, den einzelnen Patienten übergaben wir bei den Besuchen in ihren winzigen, primitiven Zimmerchen Süßigkeiten und die so begehrten Zigaretten.

Nach der Übernachtung im Donaudelta, dem Überqueren der Donau mit der Autofähre bei Galati, ging es wieder zum Grenzübergang Oancea Richtung Moldova.
Dort mussten wir zu unserer Überraschung 12 € Straßenbenützungsgebühr für Rumänien nachzahlen, die seit 1.1.2005 eingeführt wurde. Sogar als Hilfstransport für dieses Land ist man davon nicht befreit........
Auf der anderen Seite der Grenze wurden uns für das Befahren von 290 km Straße gleich 53 € Benützungsgebühr verrechnet, sollten es mehr km werden, gäbe es eine Nachzahlung....
Nach fast 4 Stunden Aufenthaltes mit dem Passieren von Polizei, Zoll, Ökologie, Gesundheitsepidemiologie, Veterinärmedizin, Pflichtwechsel bei der Bank und der "Controlul definitiv", hob sich endlich der Grenzbalken, und wir waren zum 16.mal im statistisch gesehen ärmsten Land Europas: der

Republik MOLDOVA:
Bei den Parlamentswahlen im vergangenen März behauptete sich die regierende "Partei der Kommunisten der Republik Moldova" mit 46% der Stimmen unerwartet deutlich als stärkste Partei, sie will versuchen, eine Annäherung zur EU herbeizuführen. 80% der Bevölkerung lebt unter der Armutsgrenze. Die Inflationsrate der letzten 6 Jahre hat durchschnittlich 22% betragen. Die Auswanderung von geschätzten 500.000 – 800.000 Moldaviern (1/3 der arbeitenden Bevölkerung) nach Südosteuropa und in die EU ist bezeichnend für den überaus schlechten Zustand der Wirtschaft. Es existiert nur eine Schattenwirtschaft, aber keine private Marktwirtschaft.
Nach der Grenze und einer neuerlichen Polizeikontrolle ging die 3-stündige Fahrt durch eine ebenfalls schöne und abwechslungsreiche Landschaft bis zu einem Vorort der Hauptstadt Chisinau:
STAUCENI: ein 7.000 Seelen Dorf in einer ärmlichen Gegend. Immer wieder ziehen Menschen hierher, weil die Mieten so billig sind. Diese wiederum sind so günstig, weil die Wohnungen nirgends in einem derart desolaten Zustand sind.
Mit der Caritasschwester besuchten wir die "Titanic", einen Plattenbau, von dem man annimmt, dass er jeden Moment in sich zusammenfällt. Abbröckelnder Verputz, rostige, verbogene Eisenteile, furchtbarer Gestank und Schmutz in den finsteren Gängen, eine Toilette für 20 Mieter am Gang, eine Küche jeweils am Ende eines Stockwerkes...
Wir prallten fast zurück, als wir eines dieser Einzelzimmer betraten: schlechte modrige Luft, weil der Schimmel an allen Wänden fast bis zur Decke reichte. Die 56-jährige Frau, gelbliche Hautfarbe wegen ihrer Lebercirrhose, kein Einkommen, 2x wöchentlich ein Essen von der Caritas, das mit Gas aus der Kartusche gewärmt wird, kein Fließwasser, Hausrat angesammelt bis zur Decke, im letzten Winter saß sie im Finsteren und in der Kälte, weil sie die Stromkosten nicht bezahlen konnte, verzweifelt, depressiv ohne Aussicht auf Besserung........ein Mitfahrer spendete spontan zur Abzahlung der Schulden und für den Lebensunterhalt 150 €......
Der nächste Besuch führte uns zu einer durch Diabetes blinden Frau. Als Kind wurde sie nach Sibirien verschleppt, der Vater wurde erschossen, die Mutter sei "verrückt geworden". Weil es immer noch Ärmere gäbe, habe sie später ein Straßenkind aufgenommen, derzeit habe sie 600 moldavische Lei (ca. 44 €) Schulden beim Fernheizwerk, bald werde auch ihr der Strom abgedreht...wir beglichen ihre Schulden, und es folgte ein viertelstündiges, lautes Dankgebet in russisch zur Gospa... "wenn der liebe Gott mich noch leben lässt, dann kommen sie recht bald wieder...."

     
 
3 Buben aus Holesti
 


Wir fuhren aufs Land: Vor einem winzigen, bescheidenen Häuschen saß eine alte Frau mit Kopftuch und schaute ins Leere. Sie war blind. "Babuschka, ce faceti?" Wie geht es? "Na ja, nicht so gut, die Tochter läge im Spital in Chisinau und habe Tuberkulose und das Geld gehe immer aus, zusammen hätten sie nur 400 mold. Lei im Monat (= 29 €), da gehe sich das Holz zum Heizen für den Winter natürlich nicht aus, unlängst habe sie sich im Garten verirrt und nicht mehr ins Haus zurückgefunden." "Hätten sie nicht gerne ein Radio zur Abwechslung" fragte ich, "Jaaaaaa, so gerne....."
Der Ort Gosan, hier besuchten wir wieder in Begleitung Frau Shier, 54 Jahre alt, es hat uns in der Kehle gewürgt ob dieser bitteren Not:
Seit 7 Jahren wohnt sie in einem aus großen Steinen selbst gebauten Haus. Diese Steine hatte sie mit ihrem Mann aus einem Steinbruch selbst herausgeschlagen und nach Hause geschleppt. Andere Steine hatten sie verkauft und davon gelebt. Dann kam die Polizei, keine Genehmigung mit der Folge: Verbot Steine abzubauen.
Das Häuschen ist in einem katastrophalen Zustand: über eine Holzleiter kommt man in den Stock, wo ein selbst fabriziertes Bett stand. Regnete es draußen, regnete es drinnen, das Dach in einem jämmerlichen Zustand.
Regnete es also in der Wohnung, krochen die Eheleute in ein finsteres, ebenerdiges Loch, mit Fetzen ausgekleidet...die einzige Feuerstelle: ein Rost auf Steinen im Garten, das Wasser muss man von einer Quelle holen. "Manchmal habe ich tagelang Hunger, bis mir die Nachbarn etwas zum Essen bringen...., jetzt habe ich auch noch Lungenkrebs und kann nichts mehr arbeiten, aber der Mann arbeitet noch, als Taglöhner, 12 Stunden täglich für 30 moldavische Lei!" (= 2,20 € !!!!)

Der Arzt und Mitfahrer Dr. A. K. erklärte sich sofort bereit, für alle medizinisch notwendigen Untersuchungen und Therapien der krebskranken Frau aufzukommen.
Bei der Rückfahrt nach Rumänien wurden uns noch 300.000 rumänische Lei, das sind ca. 8 €, für "Reinigungsgebühr der Grenzstation" abgenommen, man kann nur sagen: es lebe der künftige EU Beitrittskandidat!
Wieder in Rumänien, in Raducaneni, bei Sr. Partricia aus Oberösterreich, wurden wir wie immer mit einer herrlichen Stärkung überrascht, für die unzähligen von ihr betreuten Kinder brachten wir: Medikamente, Kleider, Spielsachen, selbstgestrickte Zipfelhauben und Jacken, Blutzuckerstreifen, Blutdruckapparate, Verbandsmaterial und Süßigkeiten.
Auf der Heimfahrt ging es über kleine Landstrassen, gesäumt von Alleen aus blühenden Kirsch-, Apfel- und Mandelbäumen Richtung Ungarn.

     
 
Männer mit Lepra
 


Nach 9 Tagen, 3.530 km Wegstrecke und einem Kostenaufwand seit der letzten Fahrt von 3.551,- € kamen wir am 22.5.2005 voll von tiefen Eindrücken, gesund wieder zu Hause an.
Zusätzlich wurde das "Mülldorf von Klausenburg" mit 3.500,- € für den Bau von Latrinen unterstützt, für Valerio, der mit seinen Kindern in einem Abbruchhaus in Chisinau hauste, wurden nochmals 2.000 € für eine menschenwürdige Einzimmerwohnung überwiesen.

Ich sage wieder DANKE allen, die mir in irgendeiner Weise geholfen haben, danke den Schwestern in Roman und unserem Klaus in der Moldova für Unterkunft, Verpflegung und Hilfe jeder Art, ein Dankeschön meinen Mitfahrern und -helfern Franz, Alois, Malte und Pauli, ein herzliches Danke an Fam. Ing. Fegerl, die mich mit diesen Briefen unterstützt, die Fotos einscannt, den Text formatiert, die Briefe druckt, kuvertiert, den Versand übernimmt und auch diesen Bericht gemeinsam mit denen von früher ins Internet stellt unter
http://www.fegerl.at/roman

Danke auch an:
Fr. Pfeiffer, Fr. Ondrej, Fr. Huber, Fam. Hutka, Fr. Zaloudek, Fr. Rippar, Fr. Doleschal, Hr. Weidinger, Fr. Th. Weiss, Hr. Eigner, Fr. Gollent, Fr. Ziermann, Fr. Sendera, Fr. Sekerka, Fr. Taxpointner, Fr. Hahnreich, Hr. F. Huber, Fr. Grienauer, Fr. Lackenbauer, Fr. Schwanke, Fr. Auer, Hr. Winter, Fr. Götz, Fr. Weintögl, Fam. D.I. Noth, Fr. Preininger, Fr. Warwazovsky, Fam. D.I. Mihatsek, Fr. Pimmer, Fr. Reithofer, Fr. Rill, Fr. Oslansky, Fr. Roisl, Fam. Oslansky, Hr. Tuider, Fr. Leidl, Hr. Blumauer, Fr. P.Euler, Hr. Keisler, Fr. Pietschmann, Hr. Watzak, Fr. Elmaz, Fr. Kalla, Fr. Urbanczyk, Dr. Jung, Hr. Peichel, Dfkm. Grömer, Fam. Schussnix, Matthias Euler-Rolle, Hr. Barejska, Fam. Dr. Weyringer, Fr.u.Hr. Bilek, Fr. Hlavac, Fr. Hörmann, D.I. Mayr, Hr. Cech, Fr. Vörösmarty, Fam. Slechta, Fam. Jünger, Fr. Knauer, Fr. Köhler, Fr.u.P. Reithofer, Fr. F., Fr. Höltl, Fr. Aichinger, Hr. Schleifer, Fr. Uitz, Fr. Fürst, Fr. Radulescu, Fr. Heissler, Fr.Dkf. Störmer, Hr. Kaas, Fr. Herzig, Fr. Niedermayr, Fam. Brabec, Mag. Schmidberger, Fr. Müller, Fam. Haring und Frau Simon.

Unsere neuen Aktionen sind:

Sie können Ihre Spende mit einem Vermerk (zB: "1") auf dem Zahlschein (als Spende kostenlos!) auch ganz speziellen Projekten widmen, wie z.B.:

  1 Unterstützung von Jugendlichen mit gebrauchten PC's +Bildschirmen
  2 Holz für den Winter, für alte Leute, die in der Moldova frieren müssen
  3 Lehrlingsausbildungen
  4 einfache funktionierende Radioapparate für alte Leute
  5   Unterstützung für die Suppenküche von Klaus, täglich bis zu 180 Gratisessen
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Zahnputzprogramm für die 200 Kinder von Raducaneni und Stauceni:
Kinderzahnbürsten, Zahnpasten und Becher

Die Kontonummer unseres Hilfsvereines "AUSTRIA PRO MOLDAVIA" bei der EÖSC ist:

BLZ: 20 111, Nr. 051 46720

Wien, im Juni 2005 Dr. Helmut Euler-Rolle