|
|
...,
Einmalwaschlappen, Medikamente, Kleider, Nahrungsmittel, Halskrause, Bettwäsche,
Windeln, Einlagen, Netzhosen, Brillen, Verbandmaterial, Christbaumkerzen,
Korken, Brieftaschen, Würfelmatratze, Harnkatheter, Decken, Wolle,
Pinzetten, Fieberthermometer, Blutdruckapparate, Kugelschreiber, Trinkflaschen,
Trockenhaube, Blutzuckerapparate, Buntstifte, Dampfreiniger, PC, Drucker,
Monitor, Tischtücher, Schreibmaschinenbänder, Flaschenwärmer,
Babybadewanne, Uhren, Rasierapparate, Strumpfhosen, Taschen, Gürtel,
Stöcke, Vorhänge, Handtücher, Rucksäcke, Socken, Koffer,
Schirmkappen, Handschuhe, Harnflaschen ......usw. hatten wir gesammelt,
geschlichtet, geordnet, beschriftet und gestapelt und so meinte wieder
eine Patientin:
"Sie
haben viel Arbeit, aber der Urlaub naht...."
und ein anderer angesichts der Überschwemmungen in Rumänien:
"Dasauf’ns ma net da unten!"...
| |
|
|
| |
Mannschaft
auf Hausbesuch |
|
Herr Direktor
Punzengruber von der Fa. Citroen sponserte gratis ein
Transportfahrzeug, Frau Pumberger engagierte sich unglaublich für
diese Fahrt, organisierte Hilfsgüter aller Art, vermittelte einen
Sprinter von der Telekom und einen Renault
Kastenwagen von der KFZ Firma Hochenthanner. Frau Mag.
U. Weiss besorgte gratis eine Unmenge von Medikamenten von Antibiotika
bis zu Läusemitteln. Von Dr.Kropik vom ÖAMTC
bekam ich zwei Gratisplaketten für die ungarische Autobahn, von der
Direktion der OMV Gutscheine zum Tanken.
Franz Rath, die Drehscheibe für Warenannahme aller Art, packte, schleppte,
ordnete, schlichtete zu allen Tages- und Nachtzeiten bis alle Lager überquollen..
Frau Z. und Frau B. strickten wie immer hübsche Kinderpullis, Frau
K. sogar 96 Zipfelmützen.
Frau und Herr S. spendeten wieder 1.000 $ für Notfälle aller
Art.
Mitarbeiter der Fa. Unisys überwiesen für "Licht
in Horlesti" 585 €
Die Aktion St. Lukas vom Malteserorden spendete ein weiteres
Mal Medikamente für das Tuberkulosekrankenhaus in Chisinau im Wert
von 100.000 €.
Viele Telephonate und Schreibarbeiten hat mir wieder meine Assistentin
Fr. D. K. abgenommen, danke für die Mehrarbeit.
Am Abfahrtstag
ging es problemlos über die ungarische Grenze, dann auf der Autobahn
und weiter über Landstrassen vorbei an blühenden Tamarisken,
an Sanddornbüschen und an den weiß blühenden Spiräen,
rechts und links von der Strasse.
Am nächsten Tag war um 3:30 Uhr Tagwache und siehe, sogar die rumänische
Grenze war in 1 ½ Stunden "erledigt", weniger begeisternd
war der Preis für die Zollpapiere der 3 Autos: 130 €! , um fast
45% mehr als vor einem halben Jahr!
Bei gutem Wetter ging es dann vorbei an saftigen, grünen Wiesen,
an blühenden Apfelbäumen, in der Ferne stand ein kleiner Esel
ganz alleine auf einem weiten, grünen Hügel, viele braune und
weiße Pferde grasten auf den Wiesen, Störche schauten verdutzt
aus ihren hohen Nestern auf die dahin tuckernden Hilfsautos aus Wien.
In Rumänien sind wir noch vornehme Millionäre, einmal tanken
für alle Autos kostete: 4.900.000 Lei, das sind ca. 140 €. Auf
den Feldern ziehen noch Pferde die Egge, buntgekleidete Zigeunerinnen
tänzeln aus halb verfallenen Häusern, ein Radfahrer radelt mit
einem Pferd an der Kette die Landstrasse dahin, und in der Ferne glitzerte
der Schnee der Karpaten.
Nach 500 km waren wir in Roman bei unseren Steyler Missionsschwestern
angekommen, wo wir wie immer liebevoll betreut, bekocht und unterstützt
wurden
RUMÄNIEN
2005:
Das
Wirtschaftswachstum belief sich 2004 auf 8.3%, wobei es vor allem Zuwächse
in der Landwirtschaft, aber auch im Bauwesen und in der Industrie gegeben
hat. Die Inflationsrate, die 2003 noch 14.1% betrug, ist 2004 auf 9.6%
gesunken. Mit einer günstigen Entwicklung rechnet besonders die Bauwirtschaft
aufgrund vieler internationaler Infrastrukturprojekte. Inzwischen ist
der Textilsektor zu einem bedeutenden Wirtschaftszweig angewachsen und
beschäftigt über 20% der rumänischen Arbeitskräfte.
Trotz Fortsetzung des Wachstumskurses im Jahr 2004 stieg das Handelsbilanzdefizit
in diesem Jahr auf 7.34 Mrd. €. Trotz der insgesamt positiven volkswirtschaftlichen
Gesamtentwicklung Rumäniens in den letzten Jahren besteht in der
Wirtschaft weiterhin großer Reformbedarf. Bürokratie, immer
noch nicht ausreichende Rechtssicherheit, Zollprobleme sowie Korruption
behindern nach wie vor den dringend benötigten Zufluss ausländischen
Kapitals.
Nach den üblichen Besuchen im Altersheim von Roman, wo wieder jeder
Patient einzeln begrüßt und eine kleine Süßigkeit
übergeben wurde, nach dem Warten auf dem Empfangszollamt auf die
entsprechenden Papiere, nach dem Abladen vieler Hilfsgüter bei der
örtlichen Caritas, ging es am Nachmittag hurtig in "unser Dorf"
Horlesti: ein Dorf, 10 km von der Grenze der ehemaligen UdSSR entfernt,
da gibt es noch Lehmhäuser ohne Strom, einen gemeinsamen Dorfbrunnen,
von wo man das Wasser im Kübel nach Hause tragen muss, viele Menschen
arbeiten als Taglöhner und auf den sanften, grünen Hügeln
stehen unzählige weiße und braune Pferde.
Da die steinharten Erdstrassen tiefe Rillen hatten, durften wir unsere
Besuche bei den Familien mit einer Pferdekutsche machen:
Auf einer Anhöhe ein Lehmhaus mit einem Einzelraum, wo auch gekocht
wird, das Dach löchrig und desolat, eine Hauptmauer wird notdürftig
aus Decken, Stecken und Ästen zusammengehalten, alles verschmiert
mit Lehm. Da wohnt nicht eine Einzelperson, sondern eine Familie mit 10
Kindern!
Eine andere Familie hatte ein kleines, bescheidenes Häuschen, innen
blitzsauber und ordentlich, die Eltern stammten beide aus ärmsten
Verhältnissen, mit viel Fleiß und Arbeit hatten sie sich emporgearbeitet
und einen kleinen Handel mit selbstgemachtem Wein aufgezogen. Zu ihren
zwei eigenen Kindern hatten sie noch ein sehr armes, kleines Mädchen
adoptiert. Auf meine Frage, was denn in so einem netten Häuschen
die Sommerfrische koste, meinte die Hausfrau: "Gar nichts.."
Bei einer anderen Familie lernten wir Monica Balint kennen. Klein, bescheiden
und stumm stand sie neben ihrer eloquenten, dominierenden Mutter. Auf
meine dezidierte Frage, was sie denn gerne im Leben machen würde,
meinte sie, Schneiderin werden... ein neues Ausbildungsprojekt für
uns!
Für nicht von uns besuchte Familien hinterließen wir im Pfarrhaus
"Berge" von Kleidern, Spielsachen, Bettwäsche, Nähmaschinen
Wolle, Stoffe usw. zum Verteilen.
Die Stromeinleitungskosten samt Masten haben sich leider von 300 auf 500
€ verteuert, für drei weitere Haushalte haben wir das Geld bei
dem sehr verlässlichen Pfarrer hinterlassen.
Am Dienstag geht es jeweils nach Süden, in Braila mit der Autofähre
über einen Donauarm und dann weiter bis zu unserem
| |
 |
|
| |
Frau
mit Lepra |
|
Lepraspital
in Tichilesti: Lepra
ist eine Krankheit der Armen, es verstümmelt die Betroffenen, aber
sie tötet sie nicht. Die Infektion wird durch ein Bakterium übertragen,
zum Überleben braucht dieses eine Temperatur von rund 35 Grad. Daher
siedelt sich das Bakterium bevorzugt in kälteren Körperregionen
an. Neben der Haut zählen dazu Nase, Ohren, Lippe sowie Hände
und Füße. Die betroffenen Finger und Zehen fallen nicht etwa
ab, sie werden resorbiert. Allein in Indien leben 1,5 Millionen Leprakranke.
Hier in Tichilesti, am Tor des Donaudeltas, leben abgeschieden von jeglicher
Zivilisation, noch ca. 20 Menschen deren Krankheit schon "ausgebrannt"
ist. Ceausescu hatte gemeint, in seinem Land dürfe es solch ein verstümmelndes
Leiden nicht geben und hatte diese Menschen hierher verbannt. 70 Jahre
blieb der Ort unangetastet, aus Angst vor der "schwarzen Krankheit".
Viele Kartons mit Kleidern, Bettwäsche und Verbandsmaterial hatten
wir abgeladen, den einzelnen Patienten übergaben wir bei den Besuchen
in ihren winzigen, primitiven Zimmerchen Süßigkeiten und die
so begehrten Zigaretten.
Nach der Übernachtung im Donaudelta, dem Überqueren der Donau
mit der Autofähre bei Galati, ging es wieder zum Grenzübergang
Oancea Richtung Moldova.
Dort mussten wir zu unserer Überraschung 12 € Straßenbenützungsgebühr
für Rumänien nachzahlen, die seit 1.1.2005 eingeführt wurde.
Sogar als Hilfstransport für dieses Land ist man davon nicht befreit........
Auf der anderen Seite der Grenze wurden uns für das Befahren von
290 km Straße gleich 53 € Benützungsgebühr verrechnet,
sollten es mehr km werden, gäbe es eine Nachzahlung....
Nach fast 4 Stunden Aufenthaltes mit dem Passieren von Polizei, Zoll,
Ökologie, Gesundheitsepidemiologie, Veterinärmedizin, Pflichtwechsel
bei der Bank und der "Controlul definitiv", hob sich endlich
der Grenzbalken, und wir waren zum 16.mal im statistisch gesehen ärmsten
Land Europas: der
Republik MOLDOVA:
Bei den Parlamentswahlen im vergangenen März behauptete sich die
regierende "Partei der Kommunisten der Republik Moldova" mit
46% der Stimmen unerwartet deutlich als stärkste Partei, sie will
versuchen, eine Annäherung zur EU herbeizuführen. 80% der Bevölkerung
lebt unter der Armutsgrenze. Die Inflationsrate der letzten 6 Jahre hat
durchschnittlich 22% betragen. Die Auswanderung von geschätzten 500.000
– 800.000 Moldaviern (1/3 der arbeitenden Bevölkerung) nach
Südosteuropa und in die EU ist bezeichnend für den überaus
schlechten Zustand der Wirtschaft. Es existiert nur eine Schattenwirtschaft,
aber keine private Marktwirtschaft.
Nach der Grenze und einer neuerlichen Polizeikontrolle ging die 3-stündige
Fahrt durch eine ebenfalls schöne und abwechslungsreiche Landschaft
bis zu einem Vorort der Hauptstadt Chisinau:
STAUCENI: ein 7.000 Seelen Dorf in einer ärmlichen Gegend. Immer
wieder ziehen Menschen hierher, weil die Mieten so billig sind. Diese
wiederum sind so günstig, weil die Wohnungen nirgends in einem derart
desolaten Zustand sind.
Mit der Caritasschwester besuchten wir die "Titanic", einen
Plattenbau, von dem man annimmt, dass er jeden Moment in sich zusammenfällt.
Abbröckelnder Verputz, rostige, verbogene Eisenteile, furchtbarer
Gestank und Schmutz in den finsteren Gängen, eine Toilette für
20 Mieter am Gang, eine Küche jeweils am Ende eines Stockwerkes...
Wir prallten fast zurück, als wir eines dieser Einzelzimmer betraten:
schlechte modrige Luft, weil der Schimmel an allen Wänden fast bis
zur Decke reichte. Die 56-jährige Frau, gelbliche Hautfarbe wegen
ihrer Lebercirrhose, kein Einkommen, 2x wöchentlich ein Essen von
der Caritas, das mit Gas aus der Kartusche gewärmt wird, kein Fließwasser,
Hausrat angesammelt bis zur Decke, im letzten Winter saß sie im
Finsteren und in der Kälte, weil sie die Stromkosten nicht bezahlen
konnte, verzweifelt, depressiv ohne Aussicht auf Besserung........ein
Mitfahrer spendete spontan zur Abzahlung der Schulden und für den
Lebensunterhalt 150 €......
Der nächste Besuch führte uns zu einer durch Diabetes blinden
Frau. Als Kind wurde sie nach Sibirien verschleppt, der Vater wurde erschossen,
die Mutter sei "verrückt geworden". Weil es immer noch
Ärmere gäbe, habe sie später ein Straßenkind aufgenommen,
derzeit habe sie 600 moldavische Lei (ca. 44 €) Schulden beim Fernheizwerk,
bald werde auch ihr der Strom abgedreht...wir beglichen ihre Schulden,
und es folgte ein viertelstündiges, lautes Dankgebet in russisch
zur Gospa... "wenn der liebe Gott mich noch leben lässt, dann
kommen sie recht bald wieder...."
| |
 |
|
| |
3
Buben aus Holesti |
|
Wir fuhren aufs Land: Vor einem winzigen, bescheidenen Häuschen saß
eine alte Frau mit Kopftuch und schaute ins Leere. Sie war blind. "Babuschka,
ce faceti?" Wie geht es? "Na ja, nicht so gut, die Tochter läge
im Spital in Chisinau und habe Tuberkulose und das Geld gehe immer aus,
zusammen hätten sie nur 400 mold. Lei im Monat (= 29 €), da
gehe sich das Holz zum Heizen für den Winter natürlich nicht
aus, unlängst habe sie sich im Garten verirrt und nicht mehr ins
Haus zurückgefunden." "Hätten sie nicht gerne ein
Radio zur Abwechslung" fragte ich, "Jaaaaaa, so gerne....."
Der Ort Gosan, hier besuchten wir wieder in Begleitung Frau Shier, 54
Jahre alt, es hat uns in der Kehle gewürgt ob dieser bitteren Not:
Seit 7 Jahren wohnt sie in einem aus großen Steinen selbst gebauten
Haus. Diese Steine hatte sie mit ihrem Mann aus einem Steinbruch selbst
herausgeschlagen und nach Hause geschleppt. Andere Steine hatten sie verkauft
und davon gelebt. Dann kam die Polizei, keine Genehmigung mit der Folge:
Verbot Steine abzubauen.
Das Häuschen ist in einem katastrophalen Zustand: über eine
Holzleiter kommt man in den Stock, wo ein selbst fabriziertes Bett stand.
Regnete es draußen, regnete es drinnen, das Dach in einem jämmerlichen
Zustand.
Regnete es also in der Wohnung, krochen die Eheleute in ein finsteres,
ebenerdiges Loch, mit Fetzen ausgekleidet...die einzige Feuerstelle: ein
Rost auf Steinen im Garten, das Wasser muss man von einer Quelle holen.
"Manchmal habe ich tagelang Hunger, bis mir die Nachbarn etwas zum
Essen bringen...., jetzt habe ich auch noch Lungenkrebs und kann nichts
mehr arbeiten, aber der Mann arbeitet noch, als Taglöhner, 12 Stunden
täglich für 30 moldavische Lei!" (= 2,20 € !!!!)
Der Arzt und Mitfahrer Dr. A. K. erklärte sich sofort bereit, für
alle medizinisch notwendigen Untersuchungen und Therapien der krebskranken
Frau aufzukommen.
Bei der Rückfahrt nach Rumänien wurden uns noch 300.000 rumänische
Lei, das sind ca. 8 €, für "Reinigungsgebühr der Grenzstation"
abgenommen, man kann nur sagen: es lebe der künftige EU Beitrittskandidat!
Wieder in Rumänien, in Raducaneni,
bei Sr. Partricia aus Oberösterreich, wurden wir wie immer mit einer
herrlichen Stärkung überrascht, für die unzähligen
von ihr betreuten Kinder brachten wir: Medikamente, Kleider, Spielsachen,
selbstgestrickte Zipfelhauben und Jacken, Blutzuckerstreifen, Blutdruckapparate,
Verbandsmaterial und Süßigkeiten.
Auf der Heimfahrt ging es über kleine Landstrassen, gesäumt
von Alleen aus blühenden Kirsch-, Apfel- und Mandelbäumen Richtung
Ungarn.
| |
 |
|
| |
Männer
mit Lepra |
|
Nach 9 Tagen,
3.530 km Wegstrecke und einem Kostenaufwand seit der letzten Fahrt von
3.551,- € kamen wir am 22.5.2005 voll von tiefen Eindrücken,
gesund wieder zu Hause an.
Zusätzlich wurde das "Mülldorf von Klausenburg" mit
3.500,- € für den Bau von Latrinen unterstützt, für
Valerio, der mit seinen Kindern in einem Abbruchhaus in Chisinau hauste,
wurden nochmals 2.000 € für eine menschenwürdige Einzimmerwohnung
überwiesen.
Ich sage
wieder DANKE allen, die mir in irgendeiner Weise geholfen haben, danke
den Schwestern in Roman und unserem Klaus in der Moldova für Unterkunft,
Verpflegung und Hilfe jeder Art, ein Dankeschön meinen Mitfahrern
und -helfern Franz, Alois, Malte und Pauli, ein herzliches Danke an Fam.
Ing. Fegerl, die mich mit diesen Briefen unterstützt, die Fotos einscannt,
den Text formatiert, die Briefe druckt, kuvertiert, den Versand übernimmt
und auch diesen Bericht gemeinsam mit denen von früher ins Internet
stellt unter
http://www.fegerl.at/roman
Danke auch
an:
Fr. Pfeiffer, Fr. Ondrej, Fr. Huber, Fam. Hutka, Fr. Zaloudek, Fr. Rippar,
Fr. Doleschal, Hr. Weidinger, Fr. Th. Weiss, Hr. Eigner, Fr. Gollent,
Fr. Ziermann, Fr. Sendera, Fr. Sekerka, Fr. Taxpointner, Fr. Hahnreich,
Hr. F. Huber, Fr. Grienauer, Fr. Lackenbauer, Fr. Schwanke, Fr. Auer,
Hr. Winter, Fr. Götz, Fr. Weintögl, Fam. D.I. Noth, Fr. Preininger,
Fr. Warwazovsky, Fam. D.I. Mihatsek, Fr. Pimmer, Fr. Reithofer, Fr. Rill,
Fr. Oslansky, Fr. Roisl, Fam. Oslansky, Hr. Tuider, Fr. Leidl, Hr. Blumauer,
Fr. P.Euler, Hr. Keisler, Fr. Pietschmann, Hr. Watzak, Fr. Elmaz, Fr.
Kalla, Fr. Urbanczyk, Dr. Jung, Hr. Peichel, Dfkm. Grömer, Fam. Schussnix,
Matthias Euler-Rolle, Hr. Barejska, Fam. Dr. Weyringer, Fr.u.Hr. Bilek,
Fr. Hlavac, Fr. Hörmann, D.I. Mayr, Hr. Cech, Fr. Vörösmarty,
Fam. Slechta, Fam. Jünger, Fr. Knauer, Fr. Köhler, Fr.u.P. Reithofer,
Fr. F., Fr. Höltl, Fr. Aichinger, Hr. Schleifer, Fr. Uitz, Fr. Fürst,
Fr. Radulescu, Fr. Heissler, Fr.Dkf. Störmer, Hr. Kaas, Fr. Herzig,
Fr. Niedermayr, Fam. Brabec, Mag. Schmidberger, Fr. Müller, Fam.
Haring und Frau Simon.
Unsere
neuen Aktionen sind:
Sie
können Ihre Spende mit einem Vermerk (zB: "1") auf dem
Zahlschein (als Spende kostenlos!) auch ganz speziellen Projekten widmen,
wie z.B.:
| |
1 |
|
Unterstützung
von Jugendlichen mit gebrauchten PC's +Bildschirmen |
| |
2 |
|
Holz
für den Winter, für alte Leute, die in der Moldova frieren
müssen |
| |
3 |
|
Lehrlingsausbildungen |
| |
4 |
|
einfache
funktionierende Radioapparate für alte Leute |
| |
5 |
|
Unterstützung
für die Suppenküche von Klaus, täglich bis zu 180 Gratisessen |
| |
6 |
|
Zahnputzprogramm
für die 200 Kinder von Raducaneni und Stauceni:
Kinderzahnbürsten, Zahnpasten und Becher |
Die Kontonummer
unseres Hilfsvereines "AUSTRIA PRO MOLDAVIA" bei der EÖSC
ist:
BLZ:
20 111, Nr. 051 46720
| Wien,
im Juni 2005 |
Dr.
Helmut Euler-Rolle |
|
|
|