c Austria pro Moldavia, 40. Hilfsfahrt, Herbst 2005

Austria pro Moldavia-Austria pentru Moldova

Asociata Roman-Chisinau - Grup de ajutor pentru Roman-Chisinau
Dr. med. Helmut Euler-Rolle /
A-1180 Wien, Geyergasse 2A, Tel: 01-4931306 / FAX: 01-49313064
Email an Dr. Euler-Rolle   Offizieller Hilfsverein: 780/VVM9

Bericht über die 40. Hilfsfahrt nach Rumänien und die
17. Hilfsfahrt in die kommunistische Republik Moldova vom 22. bis 29.10.2005

"Also dann, viel Vergnügen bei den Wildenten.......“

 

 

...meinte eine Patientin anlässlich der bevorstehenden Reise nach Rumänien, wo eine Woche zuvor von der EU-Kommission das Vogelgrippevirus im Donaudelta festgestellt und in der Folge eine Quarantäneverordnung festgesetzt worden war.

Andere Patienten waren um sich selber besorgt und meinten:
"Sie fahren auf Urlaub und lassen uns wieder im Stich... "

  
 
  
 
Mülldorf bei Cluj
 
Diese Urlaubsvorbereitungen waren wieder langwierig, mühsam und zeitraubend: Für Rumänien wieder eine Schenkungsurkunde, ein Hygienezeugnis, eine komplette Ladeliste, ein Geschenkannahmezertifikat usw. alles auf rumänisch,

für die Moldova zusätzlich die genaue Stückanzahl der mitgebrachten Kugelschreiber, der Zahnbürsten und Pasten und der gebrauchten Brillen, eine Bestätigung, woher die Waren stammen, geschenkt, gekauft...

ein Analysenzertifikat von den Medikamenten mit genauer Zusammensetzung, Wirkstoff, Begleitstoff, Herstellungs- und Ablaufdatum der jeweiligen Arznei. Das alles muss von Ministerien und der Regierung bewilligt werden, eine Reihe von Medikamenten, Einmalspritzen und -nadeln sowie gebrauchte Brillen wurden uns verboten mitzunehmen.

Seit über 10 Jahren unterstützt uns Hr. Direktor Tripolt und Fr. Alber von der Fa. Mercedes Wiesenthal mit einem verlässlichen Sprinter. Für diese wertvolle Unterstützung bedanke ich mich sehr herzlich. Hr. Flaschberger von den Wr. Verkehrsdiensten stellte uns wieder einen geräumigen Mercedes zur Verfügung und der Raiffeisenbank danken wir für die Überlassung eines Transporters.

Frau. Z. und Fr. B. strickten wieder unermüdlich Pullis für die Dorfkinder von Sr. Patricia in Raducaneni.
Fr. und Herr Mag. S. spendeten wieder großzügig € 1.517,- "für Notfälle", Fr. Mag. W. von einer Pharmafirma brachte mir viele, wertvolle Antibiotikasäfte, die Aktion St. Lukas spendet ebenfalls seit Jahren wichtige Medikamente für unsere Fahrten.
Fr. Mag. Jiresch von der Neulandschule setzte sich sehr für unsere erstmalige Aktion "Gesunde Zähne für Kinder" ein und sammelte in ihrer Schule 327 Zahnbürsten und 389 Zahnpasten, Hr. Prokurist W. von der Fa. Lohmann & Rauscher unterstützt unsere Fahrten seit Jahren mit Verbandstoffen, Windeln und Einlagen, der Lungenfacharzt A.K. spendete € 1.500,- für die Suppenküche und medizinische Notfälle in der Moldova.

       
 

Zentralheizung

 

Die Fa. Ratiopharm spendete € 2.231,- für je eine komplette Zentralheizungsanlage in einem Behindertenkindergarten und bei einem gelähmten Patienten in Slobozia Dusca in der Moldova. Ihnen allen sehr herzlichen Dank.

Viele Telefonate und Schreibarbeiten hat mir wieder meine Assistentin Doris K. abgenommen, danke für die Mehrarbeit.

Fast Tag und Nacht lieferten Leute Berge von Bananenkartons mit Kleidern, Heften, Medikamenten, orthop. Artikeln, Windeln, Rucksäcken, Stoffen, Wolle usw. bei Franz Rath ab, für seinen abermaligen, fast "übermenschlichen" Einsatz beim Schlichten, Ordnen und Sammeln vielen Dank.

Am Abfahrtstag ging es fast nonstop abwechselnd bei Sonne, Regen und Nebel bis zur rumänischen Grenze, wo unglaublich viele Pkws und Lkws auf die Abfertigung warteten. Nach dem mühsamen Anstellen und Warten auf die Zolldeklarationen für die 3 Autos ging es nach Oradea, wo wir im Franziskanerkloster übernachteten.

Am nächsten Tag begann unser 1. Programmpunkt, ein neues Projekt:

  
  
 

Mülldorf bei Cluj
 
Das Mülldorf Someseni am Stadtrand von Klausenburg (Cluj): Auf einem Areal von 10.000 m² haben sich neben dem Müllberg der Stadt Familien angesiedelt, die woanders kein Zuhause mehr gefunden haben. Primär oder durch Krankheit arbeitslos, kein Geld für die Miete, keine Unterstützung und in Folge die Delogierung. Hier fristen nun die Menschen mit ihren Kindern ihr Dasein in notdürftig selbst errichteten Baracken aus Brettern, Pappe, Folien und Steinen. Die Leute sortieren aus dem riesigen Müllberg Plastikflaschen, Holz, Metalle und andere verwert- und verkaufbare Teile. Viele müssen sich, um mit ihren Kindern zu überleben, einen Kredit für Lebensmittel aufnehmen, den sie dann mit dem Verkauf der sortierten Gegenstände zum Teil zurückzahlen. Viele junge Menschen mit vielen Kindern gibt es hier, kaum jemand wird über 60 Jahre, alle sterben früher an Krankheiten.

Um hier eine Infrastruktur aufzubauen, hat unser Verein 3.500,- € für Wasserleitungen, Brunnen, Holz für Toilettenanlagen und für Schotter, der von 11 Lkws herbeigeführt wurde, gespendet. Letzterer wurde am gesamten Areal verteilt, damit bei Regen und Nässe kein Wasser und kein Schmutz in die armseligen Behausungen fließe. Beaufsichtigt und durchgeführt werden die Arbeiten von der Volkshilfe Wien vor Ort.

   
 


krank und arm in der Moldova

 
Mittags ging es weiter, immer Richtung Osten, auf meist kurvigen Straßen durch viele Dörfer, über Berge, Hügel und das Karpatengebirge. Mit einem Pferdefuhrwerk wurde ein Ehebett transportiert und vor dem Zebrastreifen wartete geduldig ein Hund, um nach unserem Passieren die Straße zu überqueren...

Am Abend dieses langen Tages waren wir müde und zufrieden in Roman bei unseren Missionsschwestern angekommen, wo wir, wie immer, herzlich empfangen und verköstigt wurden.
Hier unterstützen wir mit Vermittlung der Schwestern das Studium von 3 begabten jungen Leuten und haben dafür 1.290,- € für weitere 6 Monate dort gelassen.
In dieser Stadt müssen wir immer stundenlang am Zoll auf die Papiere warten, zugleich betreuen wir hier auch zweimal jährlich zwei Altersheime mit Süßigkeiten und vor allem mit Wolle und Strickzeug, sozusagen mit Ergotherapie, worüber die alten und gebrechlichen Frauen besonders glücklich sind. Bei der Caritas werden unzählige Kartons mit Medikamenten, Kleidern, Stoffen, Bettzeug, Verbandstoffen und orthopädischen Artikeln abgeladen.

RUMÄNIEN im Herbst 2005: Die Inflationsrate ist von 14,1% 2003 auf 9,6% 2004 (Österreich 2005: 2,3%) gesunken, das Wirtschaftswachstum auf 8,3% gestiegen. Auf Grund der erzielten Reformfortschritte hat die Europäische Kommission im Oktober 2004 Rumänien den Status einer funktionierenden Marktwirtschaft verliehen. Aber Bürokratie, nicht ausreichende Rechtssicherheit, Zollprobleme sowie Korruption behindern weiter den dringend nötigen Zufluss ausländischen Kapitals. Österreich ist der größte Investor in Rumänien: Der rumänische Erdölriese Petrom wurde von der OMV um 1,5 Mrd. Euro, die rumänische Großbank BCR von der Erste Bank um 3,75 Mrd. Euro gekauft.....

Aber es gibt in Rumänien noch 62.000 Kinder mit Behinderungen und keine adäquaten Betreuungseinrichtungen. Jedes 2. Kind, das in einem Heim wohnt, ist ein Romakind, das oft in einem Bett ohne Leintuch und Decke schlafen muss. Katastrophale Lebenssituationen bei den Romas, die Hälfte sind Analphabeten, die Arbeitslosenrate beträgt bis zu 80%, nicht einmal ein Fünftel der Kinder hat Zugang zur Volksschule.

      
 
Wohnung für obdachlose Familie
 

Die Mindestrente beträgt 20 €, die Medikamentenkosten für alte Leute belaufen sich aber auf ca. 30 € pro Monat...
Seit 13 Jahren fahren wir nach Horlesti, ein Dorf mit ca. 400 Familien in der Nähe der Universitätsstadt Jasi gelegen. Die bisherige Betreuung bestand aus mitgebrachten Decken, Wolle, Fahrrädern, Lebensmitteln, Nähmaschinen usw., dem Bezahlen von Ausbildungsplätzen für Jugendliche bzw. Studien, der Stromeinleitung in fast alle Häuser und dem Ankauf eines Traktors samt Fuhrpark für die Allgemeinheit. Diesmal hatten wir auch 3 PCs für junge Menschen mitgebracht, um sie auch auf diesem Gebiet zu schulen.

Im Nachbarort Lungan hat es eine Familie mit 4 Kindern gegeben, die noch immer bei Petroleum- oder Kerzenlicht gelebt hat, 450 € haben wir für eine Stromeinleitung samt Masten dort gelassen. Überprüft und organisiert wird die Durchführung von dem uns sehr gut bekannten Pfarrer.

Nach 1½ Stunden Fahrt erreichten wir das Dorf Raducaneni, wo der Steyler Orden eine Niederlassung unter Führung der Sr. Patricia aus Österreich hat. Medikamente, orthopädische Artikel, Verbandstoffe, Kleider, Spielsachen und diesmal erstmals eine große Kiste mit Zahnbürsten und Pasten samt einer Anleitung über das richtige Zähneputzen auf rumänisch für alle Dorfkinder. Hier werden die Kinder medizinisch, geistig, in der Freizeit und für die Schule betreut, Erwachsenen werden Operationen, Spitalsaufenthalte und psychologische Betreuung ermöglicht.

Auf der Fahrt weiter in den Süden zu unserer Grenzstation Oancea-Cahul ging es durch liebliche Landschaft. Unendlich weite Weideflächen mit großen Tierherden, sowie Ziehbrunnen waren da zu sehen. Viele "caruten" (Pferdefuhrwerke) mit überhängenden Maisstrohballen waren unterwegs. Bei einer Straßensperre von der Grenzpolizei wurden unsere Autos von vermummten Männern desinfiziert - Vogelgrippe und Quarantäne in Rumänien!

An der Grenzstation Rumänien - Rep. Moldova mussten wir für die Benützung der schlechten Strassen der Moldova allein 100 € zahlen. Drei Stunden waren wir wieder auf den Stationen Polizei, Zoll, Ökologie, Sanitär, Epidemiologie, Veterinärmedizin und Gesundheitswesen unterwegs, ein Visum für 3 Tage Aufenthalt kostete 60 $, an vielen Schaltern wurden unsere Grenzdokumente durchgeblättert, auf einen Stoß gelegt, in den PC geschrieben, umgelegt, kontrolliert, weitergereicht, telefoniert und alles wieder von vorne.

Und dann waren wir "endlich" im einstigen Fruchtkorb der Sowjetunion, heute dem ärmsten Land Europas der Republik MOLDOVA: Demnächst rückt es in den Blickpunkt Europas, weil es mit dem Beitritt Rumäniens zur EU dessen neue Ostgrenze bilden wird. Nach wie vor haben die Kommunisten die Mehrheit im Parlament, Moldovas erfolgreichstes Exportgut sind seine Menschen. Bis zu einer Million der 4 Millionen Menschen schuften für Hungerlöhne an den Baustellen Russlands, Italiens und Portugals oder leiden in den Bordellen des Balkans. Die Arbeitsemigranten senden jährlich eine Milliarde Dollar, das Doppelte des Staatsbudgets, nach Hause. Vor 14 Jahren hatte sich ein 5 km breiter Landstreifen Transnistrien abgespalten, wo Russland noch immer 1.300 Soldaten mit 21.000 Tonnen Munition unterhält. Das ist der russische Soldatenstiefel in der Türe Moldovas.

     
 

endlich ein Dach - es regnet nicht mehr hinein
 
Stauceni mit seinen 7.000 Einwohnern zählt zu den ärmsten Vororten der Hauptstadt Chisinau, hier besuchten wir die "Titanic", ein desolater Betonplattenbau, wo die Mieter den Tag fürchten, wo das ganze Gebäude in sich zusammenfällt. Für 14 Familien befindet sich pro Stockwerk am Ende eines finsteren Ganges 1 Steh-WC, 1 Küche und ein einziger Raum mit Fließwasser: die Waschküche. Viele leben hier in einer kalten Wohnung, weil sie sich Heizung und Strom nicht leisten können. Dreiviertel der Bewohner leben hier in bitterster Armut, ein Drittel "lebt"...

Der lungenkrebskranken Frau, die sich mit ihrem arbeitslosen Mann ein Haus aus selbst herbeigeschleppten Steinen gebaut hatte, hatten wir ein Wellblechdach besorgt, damit die Beiden bei Regen nicht wieder in ein Erdloch flüchten müssen, weil es in das Haus hineinregnet. Keine Pension, keine soziale Unterstützung. Geld für Holz und Winterschuhe haben wir dort gelassen.

Der blinden Babuschka, die in Sibirien einen Arbeitsdienst verrichten musste, haben wir für nicht beglichene Stromrechnungen 600 Md. Lei gespendet.

In Slobozia Dusca liegt seit 10 Jahren ein gelähmter Mann im Bett. Er, seine Frau und die Tochter müssen mit 13 Euro im Monat auskommen, auch hier haben wir die Holzration für den Winter bezahlt.

   
 

Moldova Mutter ist blind, Tochter hat Tuberkulose
    

Der 92-jährigen, blinden Frau mit ihrer tuberkulosekranken Tochter haben wir Holz für den Winter gespendet, zusätzlich ihr den so begehrten Radioapparat zum Geburtstag gebracht.

Im Sozialzentrum von Stauceni haben wir für die Kinder vom Kindergarten und die von der Suppenküche ein Zahnputzprogramm mit Demonstration organisiert. 377 Kinder haben eine Zahnbürste, eine Pasta und eine Anleitung für gründliches Zähneputzen in rumänischer Sprache bekommen.

Um von der "infektiösen" Moldau in das "saubere" Rumänien zu kommen, muss man an der Grenze eine Autowaschanlage von 30 Sekunden Dauer und einem Preis von 10 € pro Fahrzeug passieren.

Nach vielen Stunden Autofahrens kamen wir in der Nacht an einem neuen Betreuungsort Baia Mare an. Hier betreut Sr. Bernadette von den Surorile de caritate Vincenti familienverwahrloste "Straßenkinder", die zu Hause nur schlafen dürfen. Für Schule, Waschen, Aufgaben, Frühstück und Freizeit sorgen liebevoll die Schwestern. Allein 5 Waschmaschinen sind täglich in Betrieb. Als Unterstützung für die immer knappe Kassa haben wir 60 kg Waschpulver und 3 große Kartons Seifen für die Kinder besorgt.

Am 8. "Urlaubstag" kamen wir nach einer Wegstrecke von 3.220 km und einem Kostenaufwand von 3.112 € seit der letzten Fahrt, wohlbehalten und diesmal ohne Autopannen am 29. Oktober in Wien an.


Wie immer sage ich DANKE allen, die in irgendeiner Weise einen Beitrag zu dieser Fahrt geleistet haben, danke den Schwestern in Roman, in Raducaneni und unserem Klaus in der Moldova für Verpflegung, Unterkunft und Unterstützung jeglicher Art, ein Dankeschön meinen Mitfahrern und Helfern Wolfgang, Hermann, Harry und Herbert.

Ein besonderes danke an Fam. Fegerl, die diese Briefe jeweils druckt, die Fotos einscannt, den Text formatiert, die Briefe kuvertiert, den Versand übernimmt und die Berichte gemeinsam mit den früheren ins Internet stellt unter
http://www.fegerl.at/roman http://www.fegerl.at/roman

Vielen Dank auch an:

Hr.Schleifer, Fr.Sekerka, Fr.Sendera, Fr.Gollent, Fr.Grienauer, Fam. D.I. Noth, Fr.Euler P., Hr. Hutka, Hr.Janowitz, Fr.Ondrej, Fr.Reinwald, Fr.Dr.Maschietto, Fr.Huber, Fr.Rill, Fr.Reithofer, Fr.Hamernik, Fr.Mag.Walenta, Fr.Hahnreich, Hr.Barejska, Sr.Hildegard, Fr.Wuscher, Fr.Pfeiffer, Hr.Pickart, Fr.Matzner, Fr.Auer, Hr.Winter, Hr.Dr.Vischner, Fam.Dr.Weyringer, Fam. Reithofer, Fr.Pietschmann, Fr.Taxpointner, Fr.Schwanke, Fr.Doleschal, Fr.Pimmer, Hr. Gen.Dir Ruttensdorfer OMV, Fr.Wimmer, Aktion St. Lukas, Fr.Gätz, Fr.Pumberger, Fr.Weintögl, Fr.Elmaz, Fr.B.F., Fr.Trimmel, Fr.Kalla, Hr.Dr.Berner, Fr.Lackenbauer, Hr.Riha, Fr.Urbanczyk, Fr.Dr.Simon, Fr.Jantschitsch, Bernhard Tuider,, Hr.D.I.Kaspar, Fr.Hoffenreich, Fr.Bilek, Hr.Dr.Tschulik, Fr.Leger, Fr.Warwazovsky, Fr.Bilek, Dr.Borstnar, Fr.Böhm, Fr.Rohrer, Hr.Moldovan, Fr.Sulzer, Daniel für die Spielsachen, Volkshilfe Wien mit Ing.Leutner, Fr.Prof. Palfinger, Fr.Knauer, Fr.Geber, Fr.Gertrude, Fr.Pfingstl, Fr.Zotter, Sr. Oberin Theresia, Sr.Elisabeth, Fr.Toberer, Fam. Jünger, Hr.Machat, Pfarrer Dr.Rodt, Fr.Mag Schmidberger, Fr.Aichinger, Fr.Niedermeier, Fr.Dipl.Kfm.Störmer, Fam. Haring, Fam. Oberascher, Fa. Gissinger. Hr. Mag. Leitner, Fr.Fürst, Hr.Wenisch , Fr.Heissler, Hr. Mag. Jilek, Hr.Weidinger, Fr.Zaloudek, Fr.Pimmer, Fr.Roisl, D.I. Mayr, Fr.Köhler, Fr.Uitz, Fr. Müller und Mitarbeiter der Fa. Unisys.

Unsere neuen Aktionen sind:

Die Kontonummer unseres Hilfsvereines "AUSTRIA PRO MOLDAVIA" bei der EÖSC ist:

BLZ: 20 111, Nr. 051 46720

Sie können Ihre Spende mit einem Vermerk (zB: "1") auf dem Zahlschein (als Spende kostenlos!) auch ganz speziellen Projekten widmen, wie z.B.:

  1 Computerschulung von jungen Leuten: wir suchen intakte Laptops, PCs und Bildschirme
  2 Lehrlingsausbildungen für junge Leute
  3 Saatgutprogramm
  4 Unterstützung für die Suppenküche in der Moldova
  5   Finanzierung von Studien
  6

Existenzgründungspakete mit Unterstützung von Saatgut, Obstbäumen, Hühnerzucht.

 

Wien, im Jänner 2006 Dr. Helmut Euler-Rolle