Austria pro Moldavia-Austria pentru Moldova

Asociata Roman-Chisinau - Grup de ajutor pentru Roman-Chisinau
Dr. med. Helmut Euler-Rolle /
A-1180 Wien, Geyergasse 2A, Tel: 01-4931306 / FAX: 01-49313064
Email an Dr. Euler-Rolle   Offizieller Hilfsverein: 780/VVM9

Bericht über die 41. Hilfsfahrt nach Rumänien und die
18. Hilfsfahrt in die kommunistische Republik Moldova vom 3. bis 11.6.2006

"Der fahrt da hinunter! Für was? Warum?“

 

 

fragte eine Patientin, als sie von meinem einwöchigen "Urlaub" erfahren hatte. "Für was? Warum?" soll dieser Bericht Auskunft geben.

Vier Monate vor einer Hilfsfahrt beginnt die Suche nach den entsprechenden Transportfahrzeugen. Sind die Daten dieser bekannt, kommen die entsprechenden Papiere, Ansuchen, Ladelisten, Bestätigungen und Bewilligungen für die Fahrt. Schließlich könnte doch da ein jeder kommen und einfach gebrauchte Laptops in die Moldova bringen. Da muss es ein Zertifikat geben über die Type, die Gerätenummer, das Herstellungsdatum, den derzeitigen Wert und – man glaubt es kaum – eine Bestätigung auf rumänisch, besser wäre russisch - dass die Laptops keine gesundheitlichen Schäden verursachen können.

  Bild Pferdewagen  
     
 
Transporte in Horlesti
 
Auch muss man die Herkunft der Waren dokumentieren: Ist die Wolle gekauft? Woher stammen die Stoffreste? Wie komme ich zu den vielen Verbandsachen? Habe ich die Rollstühle vielleicht irgendwo "mitgehen lassen"? Dann braucht es eine Liste wer, wann, was genau bekommt.

Letztendlich tritt die Regierung zusammen und beschließt, ob alle Voraussetzungen erfüllt sind und ich überhaupt kommen darf...

Zusätzlich geprägt waren die Vorbereitungen vom neuerlichen Hochwasser in Rumänien: 800 km östlich von Wien an der bulgarisch - rumänischen Grenze hatte sich im April wieder eine unglaubliche Katastrophe abgespielt: Die Donau hatte sich zum Meer ausgebreitet, 150 Dörfer wurden vernichtet, 18.000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen und konnten nur ihr Leben retten, tausende Häuser wurden überflutet, 22.000 Hektar Ackerfläche wurden zur Seenlandschaft... weitere 6 Tote bei Überschwemmungen im Juni 2006.

Angesichts dieser dramatischen Ereignisse hatte ich beschlossen, unsere übliche Hilfstour zu straffen, neu zu planen und nach der Rückkehr von der Moldova in die Hochwassergebiete zu fahren und wenn möglich auch dort zu helfen.

Ohne zu zögern, seit Jahren problemlos und verlässlich, bekamen wir wieder einen VW LT 35 von Herrn Gen. Dir. Hellmaier aus Salzburg unter Mithilfe von Fr. Lösch und Fr. Pichler. Ebenso spontan und gefällig von Herrn Dir. Schmutzhart über Herrn Schörghofer einen wunderbaren Transit Jumbo von Ford Salzburg gratis geborgt. Einen ganz besonderen Dank für diese Hilfe und das Vertrauen in mich und meine Organisation.

Frau Z. und Fr. B. strickten wieder "rund um die Uhr" Jacken und Pullis für die Dorfkinder von Sr. Patricia. Fr. Mag. W. von einer Pharmafirma schleppte und schenkte kistenweise Medikamente. Herr Prokurist W. von der Fa. Lohmann & Rauscher hat mich wieder mit einer Palette Verbandstoffen überrascht.

Auf mein Ansuchen hin hat mir die "Gruppenleitung der Gruppe Leistungserbringung" der Wr. Gebietskrankenkassa 65 nicht mehr benötigte Rollstühle zur Verfügung gestellt, ein einmaliges Geschenk für die Menschen im ärmsten Land Europas, der Moldova.

Dokumente scannen, Telephonate und viele Schreibarbeiten hat mir wieder meine Assistentin Fr. D.K. abgenommen. Danke für die Mehrarbeit.

Franz Rath: manchmal konnte er gar nicht zu seinem Grundstück vordringen, weil die Einfahrt wieder einmal mit Bergen von Säcken, Kartons und Schachteln voll von Waren blockiert war. Unermüdlich rackerte, schleppte, schlichtete und ordnete er Berge von Hilfsgütern. Und das alles seit vielen Jahren. Ich kann nur "Danke" sagen.

Der Chef von der Fa. Chemoplan spendete großzügig 4.000,- € für ein neues Haus im Hochwassergebiet.

Am Abfahrtstag, dem 3.6.2006, war es kalt und es regnete in Strömen. Flott ging es mit den zwei Fahrzeugen mit je drei tatendurstigen Helfern durch Ungarn.

 
 
       
   
Roma Dorf in Luna
In den Dörfern hoch oben auf den Beleuchtungskörpern beobachteten viele neugierige Störche mit ihren Jungen unsere Fahrt, in der Ferne immer wieder Felder mit unzähligen Wiesenblumen, wunderschön die blühenden Tamarisken am Straßenrand.

Nach 8 Stunden Fahrt waren wir am rumänischen Grenzübergang Bors. Nur zu Ceausescus Zeiten hatte ich hier keine Probleme, weil es damals kein anderes Auto als unseres gegeben hatte. Auf Grund eines persönlichen Schreibens der österr. Botschaft in Bukarest bequemte sich der allmächtige Chef einer Speditionsfirma, mir die Zoll-Transitpapiere für das Moldova-Auto gegen die Kleinigkeit von € 80,- für zwei Deklarationen auszustellen. Nach 3 ½ Stunden des mühsamen Wartens und durchnässt vom strömenden Regen konnten wir endlich in die 13 km entfernte erste, große rumänische Stadt Oradea fahren.

Dieses ehemalige Großwardein ist heute ein wichtiges Industriezentrum und wurde nach historischen Urkunden bereits im Jahre 1091 erwähnt.

Hier übernachteten wir wieder im Franziskanerkloster und weiter ging es bei Regen am nächsten Tag ab 6 Uhr 30 durch die Provinz Siebenbürgen, rumänisch: Transsilvanien, das "Land hinter den Wäldern". Dieses wird hufeisenförmig von den Karpaten umschlossen, in diesem dicht bewaldeten Draculaland sollen noch 3.000 Wölfe und 5.500 Braunbären leben ......

Nach Klausenburg, der ursprünglichen Dakerfestung "Napoca", daher der Name Cluj-Napoca, ging es diesmal Richtung Süden nach Luna, wo Herr Spitzer von der Wr. Volkshilfe Jugendliche zu Facharbeitern ausbildet und eine Romasiedlung betreut.

ROMA: verarmt, rechtlos, diskriminiert, ausgegrenzt, die größte Minderheit in der neuen EU: 8-9 Millionen Menschen mit einer Arbeitslosigkeit von 50-70%. "Roma" bedeutet in der Sprache der Roma: "Mensch" und ist auch die Bezeichnung eines ganzen Volkes, seine Überlebenschancen in der modernen Gesellschaft werden als sehr gering eingestuft.

 
 
     
 
"Wohnen" im Keller eines Abbruchhauses
 
Erschütternd die Lebensumstände und die Behausungen dieser Roma - Menschen in Luna: barfüßige Kinder im Abwasser spielend, desolate Häuser mit Plastikplanen notdürftig das Dach abgedeckt, ein beinamputierter Mann saß in einem windschiefen Hauseingang, ein "Quartier" mit einem kleinen Bett und einem Tischchen, aber kein Dach, nur Gebälk und eben fing es wieder zu regnen an. Überall klagten uns die Menschen ihr Leid: kein Strom, keine Toiletten, kein Fließwasser.... Wir hatten Kleider und Spielsachen abgeladen.

Bei jetzt endlich strahlendem Sonnenschein ging unsere Fahrt weiter durch verträumte Dörfer, am Straßenrand immer wieder Wanderhirten, begleitet von Hunderten von Schafen. Hier gibt es keine Zäune, keine Leitplanken, die Flüsse schlängeln sich in Mäandern durch die liebliche, weite und wilde Landschaft, in der Ferne riesige Herden mit Pferden und Kühen.

Nach weiteren 7 Stunden Fahrt kamen wir abends in Roman an.
Hier, bei unseren lieben Steyler Missionsschwestern, unterstützen wir über Vermittlung von Sr. Severine 4 Studenten mit Technik- und Sprachstudien und geben dafür jeweils für 6 Monate 1.230,- € aus. Im Altersheim haben wir Süßigkeiten an die Insassen verteilt, Wolle und Strickzeug für die Ergotherapie dort gelassen, bei der örtlichen Caritas Berge von Medikamenten, Kleidern, Verbandstoffen, Rollstühlen, orthopädischen Artikeln, Rasier- und Inhalationsapparaten... abgeladen.

RUMÄNIEN im Juni 2006:
Für die Jahre 2000 bis 2004 sah die Union 1,4 Milliarden € für Projekte in Rumänien vor, bei mehr als der Hälfte der Investitionen waren die Investitionsgüter nicht oder nur zum Teil ordnungsgemäß eingesetzt worden. Schuld daran seien "anhaltende Mängel der Verwaltungskapazität sowie unzureichende nationale Mittel". Auch die Sinnhaftigkeit mancher Projekte muss in Frage gestellt werden. Eine 3,1 Millionen € teure Brücke über den Grenzfluss Prut zwischen Rumänien und der Moldova kann leider nicht benützt werden, weil es auf der moldavischen Seite keine Zufahrtsstraße gibt....

Horlesti: Ein Ort wie in einem Bilderbuch vor 100 Jahren: Erdstraßen mit tiefen Spurrillen, liebliche Teiche mit schnatternden Gänsen, ein kleiner Einkaufsladen, eine abgewohnte Volksschule, 400 kleine Häuser meist aus Lehm gebaut, kübelweise wird das kostbare Wasser vom Dorfbrunnen zu den Hütten getragen, weite, saftige, grüne Wiesen, viele braune und weiße Pferde, viele elegante Störche spazieren stolz durch die Sümpfe, hunderte Torfziegel liegen am Feld und trocknen in der untergehenden Sonne.... für den späteren Hausbau.

PCs , Stoffe, Steckdosen, Vorhänge, Näh- und Schreibmaschinen, Süßigkeiten, Kleider, Hefte usw. hatten wir zum Verteilen beim Pfarrer gelassen. Mit großen, traurigen Augen, ihr dunkelhäutiges Kind am Arm, beladen mit Sorgen, weil man ihr das geschenkte Grundstück wieder wegnehmen will, stand eine Zigeunerin neben unseren großen, teuren Autos, zu Hause nur eine Lampe mit Dieselöl als Lichtquelle.... Für sie und zwei weitere Familien ließen wir 1500,- € für Stromeinleitungen beim Pfarrer.

   
     
 
Horlesti: Haus ohne Strom
 

Am Ende dieses langen Tages kamen wir bei den Steyler Missionsschwestern in Raducaneni an, wo wir einen riesigen Karton mit Kinderzahnpasten, Medikamenten, Kinderkleidern, Verbandstoffen, Spritzen, Nadeln und Spielsachen gebracht haben. Das von Sr. Patricia initiierte Alkoholentzugsprogramm wurde mit 100 € unterstützt.

Am 4. Tag der Reise waren wir bereits um 6 Uhr 30 an der rumänisch–moldavischen Grenze. Trotz 9 verschiedener Grenzpapiere und einer Deklaration der moldavischen Regierung über unser Kommen, fehlte wieder ein neues Dokument, das Empfänger und Spedition gemeinsam hätten ausstellen müssen. Bis wir dieses per Fax und die Kontrollposten Ökologie, Epidemiologie, Polizei, Zoll und Sanitärstation hinter uns hatten, vergingen mühsame und zeitraubende 8 Stunden! Letztendlich müssen alle Grenzbeamten von uns leben, also 28 € Spesenersatz......

REPUBLIK MOLDOVA: das ärmste Land Europas mit einer extrem hohen Arbeitslosigkeit – in manchen Dörfern bis zu 100%. Allein im letzten Jahrzehnt sind zwischen 600.000 und 1 Million Menschen angesichts der katastrophalen wirtschaftlichen Lage ins Ausland abgewandert. Der Weg ins Ausland wird durch professionelle Hilfe erleichtert. Zahlreiche als "Reisebüros" getarnte Schlepperorganisationen besorgen gegen das nötige Kleingeld gefälschte Dokumente und organisieren die Schleusung ins Ausland. Eine durchaus verständliche Überlebensstrategie, denn angesichts des monatlichen Durchschnittslohns von 45 € pro Monat (ein Pensionist bekommt 13 €) , erscheint jede Arbeit im Ausland als erstrebenswert. Als Bewohner eines einstmals rumänischen Gebietes haben die meisten Moldavier einen Rechtsanspruch auf einen rumänischen Pass, sind daher auch rumänische Staatsbürger und genießen in der Folge in der EU Visumfreiheit....

In Stauceni, einem Vorort der Hauptstadt CHISINAU, haben wir in einem winzigen Häuschen eine pensionierte Ärztin getroffen, die eine gelähmte Frau, deren Mutter und eine Epilepsiekranke unentgeltlich pflegt – rund um die Uhr. Es fehlt allerdings an Heizmaterial und Pflegebedarf. Über 40 € Zuschuss war sie unendlich dankbar......

Ein jüngerer Mann war bei der Arbeit aus dem 2. Stock gefallen und hatte sich viele Verletzungen zugezogen. Keine Rehabilitation, kein Krankengeld, arbeitslos, tuberkulosekrank, der letzte Winter war furchtbar, weil er kein Holz zum Heizen hatte...80 € damit der kommende Winter ein besserer wird....

In einem Abbruchhaus ohne Fensterstöcke, in einem finsteren, kalten, feuchten Keller steht ein Eisenbett. Darin liegt ein Beinamputierter, 15 Jahre Gefängnis hinter sich, durch Schmerz, Einsamkeit und ohne Funken Hoffnung auf Änderung seiner Situation auch noch alkoholabhängig - wen wundert es?

Am 7. Tag unserer Hilfsfahrt ging es ab 6 Uhr früh wieder Richtung Rumänien, an der Grenze noch schnell um 5 € die Grenzreinigungsgebühr pro Fahrzeug bezahlt, durch die verpflichtende Autowaschanlage durch und schon waren wir wieder bei herrlichem Sommerwetter auf den rumänischen Straßen, für deren Benützung wir schließlich auch 11 € bezahlen mussten.
Auf den unendlich weiten Weideflächen waren wieder unzählige Viehherden, auf den Feldern zogen starke Pferde die Eggen, unzählige Inseln mit tiefroten Mohnblumen und Kamillenblüten zierten den Straßenrand und neben den Pferdewagen trotteten liebliche, hellbraune Fohlen einher.

   
     
 
Die Grenze zu Bulgarien
 
Suraia: Hier hatte es 2005 entlang des Flusses Siret, der bei Galati in die Donau mündet, massive Überschwemmungen gegeben, das Wasser in diesem Dorf stand über einen Meter hoch, unzählige Häuser wurden vernichtet, 44 neue wurden unter der Leitung der österr. Botschaft errichtet. Von hier transportierten wir für die neuen Überschwemmungsgebiete Betonmischer, Matratzen und Elektromaterial nach Bukarest.

BUKAREST: Im Dezember 1989 Schauplatz eines Volksaufstandes gegen den Diktator Ceausescu, von seinem Palast aus (geplant von 700 Architekten, Tag und Nacht arbeiteten insgesamt 20.000 Menschen an dem zweitgrößten Gebäude der Welt, 9 Stockwerke sind unter, 16 Stockwerke mit 900 Räumen über der Erde, errichtet in einer Zeit, als die Rumänen mit Lebensmittelmarken einkauften und es der Bevölkerung in keinem sozialistischen Land so schlecht ging wie in Rumänien..) flüchtete der Diktator mit einem Hubschrauber und wurde dann im Dezember 1989 hingerichtet.

Am nächsten Tag ging die Fahrt Richtung bulgarischer Grenze, wo wir uns ein Bild über die Folgen der Überschwemmungskatastrophe im April 2006 machten:

Mehr als 100 tiefer gelegene Häuser hatte die Donau samt Ortstafeln einfach weggeschwemmt. Aus den Dörfern Rast und Negoi waren an einem Tag 4.000 Menschen in Notquartiere geflüchtet. Allein hier in der Region Dolj wurden 21.000 Hektar Ackerfläche zur Seenlandschaft. Auch jetzt, 2 Monate später, sahen wir noch Häuser bis zur Hälfte im Wasser stehen, teilweise waren die Straßen noch überflutet.

Im Dorf Carna blieben wir stehen, verzweifelte Einwohner zeigten uns mit großen, tränenerfüllten Augen den Rest ihrer einzigen Häuser, manche total zusammengefallen, einmal fehlte eine Außenmauer, dann wieder riesige Löcher oder handbreite Sprünge in den Innenwänden, dann das Hausdach zerschellt am Boden liegend in einem Meer von Dachschindeln, zerborstenem Glas und zersplittertem Holz, ein Bild der Verwüstung....

Ein paar dieser armen Menschen wurden spontan mit je 1 Million rumänische Lei unterstützt.

Nach einer wunderschönen Fahrt durch das Eiserne Tor, einer letzten Übernachtung in Temesvar kamen wir am 9. Tag unserer Hilfsfahrt gesund und wohlbehalten wieder in Wien an. Die Gesamtwartezeit an den Grenzen und Zollämtern betrug diesmal 15 ½ Stunden, seit der letzten Fahrt wurden 1.775,30 €, für diesen Transport 2.030,- €, für ein neu zu errichtendes Einfamilienhaus im Überschwemmungsgebiet: 5.100,- € ausgegeben.

Ein "herzliches Danke" allen meinen Mitfahrern und Mithelfern: Doris, Franz, Alois, Hannes und Pauli, danke allen unseren Schwestern in Roman und Raducaneni und unserem Klaus in der Moldova für liebevolle Aufnahme, Verpflegung und Verständnis für das frühe Aufstehen.

Fr. Dr. Schöfnagel, Sozialattache der österr. Botschaft, hat uns in Bukarest liebevoll aufgenommen, verköstigt und ein Quartier verschafft. Herzlichen Dank.

Und wie schon seit Jahren einen ganz besonderen Dank an Fam. Fegerl, die diese Berichte jeweils kopiert, die Fotos einscannt, die Briefe kuvertiert und den Versand übernimmt.
Diesen Bericht - sowie viele andere seit 1989 - können sie auch im Internet lesen unter
http://www.fegerl.at/roman

Vielen Dank auch an:
Fam. Jünger, Fr.Doleschal, Hr.Wiskocsil, Fr. Hahnreich, Fr. Warwazofsky, Fr.Roisl, Fr.Reithofer, Fr.Lackenbauer, Hr.Riha, Fr.Hlavac, Fr. Gabi Huber, Fr. Pauline Euler, Fr. Kalla E., Fr.Gätz, Fr.Hedwig Huber, Fr.Rill, Dr.Pospisil, Fam. Oslansky, Fr.Schwanke, Fr.Köhler, Fr.Tomek, Fr. Rohrer, Fam. Dr. Weyringer, Fr. Urbanczyk, Fr.Hynek, WGKK, Fr.Sekerka, Fr. Bilek, Dr.Tschulik, Sr.Hildegard, Fr.Fischer Elfriede, Fr. Fischer Aloisia, Hr. Bilek, Fr. Pumberger, Hr. Korn, D.I.Preindl, Hr. Barejska, Fr. Riemert, Fr. Eder, Fr.Geber, Fr.Knauer, Fr.Sendera, Hr.Weidinger, Fr. Rostance, Fam. Sulzer, Fr. Hinrichs, Fr. Pimmer, Fr. Weiss, Fr.Pietschmann, Fr.Höltl, Fr.Rill, Fr.Mag. Walenta, Fam. Schussnix, Fr.Pfeiffer, Hr,Hutka, Fr.Auer, Hr.Winter, Fr.Sperringer, Fr.Grienauer, Fa.Gissinger Hr.Keisler,,D.I. Molnar, Fr. Zotter, Hr.Schleifer, Paul u Franziska Reithofer, Fr.Hamernik, Fr.B.F., Fr.Hoffenreich, Hr. Moldovan, Ing Leutner, Fr.Aichinger, Dipl.Kfm Störmer, Hr.Mag. Leitner, Hr.Wenisch, Fr.Heissler, Fr.Zaloudek, Fr.Pimmer, D.I. Mayr, Fr.Herzig Fr.Uitz, Fr.Fürst, Fam. Brabec, Hr.Machat, Hr. Osinger, Fr.G. Müller, Fr. Leger, Pfarrer Dr. Rodt und Fam. Oberascher.

Unsere speziellen Aktionen sind:

Die Kontonummer unseres Hilfsvereines
"AUSTRIA PRO MOLDAVIA"
bei der EÖSC ist:
BLZ: 20 111, Konto Nr. 051 46720

  Sie können Ihre Spende mit einem Vermerk (zB: "1") auf dem Zahlschein (als Spende ohne Gebühr!) auch ganz speziellen Projekten widmen, wie z.B.:
  1 Computerschulung von jungen Leuten: wir suchen intakte Laptops, PCs und Bildschirme
  2 Lehrlingsausbildungen für junge Leute
  3 Saatgutprogramm
  4 Unterstützung für die Suppenküche in der Moldova
  5   Finanzierung von Studien
  6

Existenzgründungspakete mit Unterstützung von Saatgut, Obstbäumen, Hühnerzucht.

 

Wien, im Juli 2006 Dr. Helmut Euler-Rolle