Austria pro Moldavia-Austria pentru Moldova

Asociata Roman-Chisinau - Grup de ajutor pentru Roman-Chisinau
Dr. med. Helmut Euler-Rolle /
A-1180 Wien, Geyergasse 2A, Tel: 01-4931306 / FAX: 01-49313064
Email an Dr. Euler-Rolle   Offizieller Hilfsverein: 780/VVM9

Bericht über die 42. Hilfsfahrt nach Rumänien und die
19. Hilfsfahrt in die kommunistische Republik Moldova vom 21. bis 29.10.2006

"Niemand kommt uns im Lepraspital besuchen ....“

 

 

Am 26.9.2006 wurde in den Nachrichten verkündet, dass Rumänien und Bulgarien ab dem 1.1.2007 der Europäischen Union beitreten werden. Einen Tag danach wurde ich aus Oradea vom rumänischen Zoll angerufen und es wurde mir gedroht: "Wenn Sie uns nicht die Bestätigung bald schicken, dass Sie auch die Waren vom letzten Hilfstransport abgegeben haben, dann bekommen sie ab sofort Einreiseverbot"........Schließlich hätte ich ja auf der Landstraße auch einen Flohmarkt mit den Hilfsgütern abhalten können......

  Kind in Horlesti  
 
Kind in Horlesti
 

Es ist ein denkwürdiger Bericht, ein Bericht über die Hilfsfahrt in ein Land, das ich im Frühjahr 1988 zum ersten Mal mit einem Transport bereist habe. Damals war noch Ceausescu mit einem ungeheuren Sicherheits- und Bespitzelungsapparat an der Macht, keine Straßenbeleuchtung, fast keine Nahrungsmittel, fast kein Heizmaterial für die geplagten Menschen, 10 dkg Butter, 1kg Zucker oder ein ½ kg Mehl gab es auf Marken, Fleisch 2x jährlich, ein Fest, wenn es zu Weihnachten ein Butterbrot gegeben hat. "Ihr wisst ja gar nicht wie gut ihr lebts" meinte eine verzweifelte, verhärmte Frau in ihrer finsteren, kalten Wohnung.......

Heute ist Rumänien in der EU, die Privatisierung der Staatskonzerne weitgehend abgeschlossen, für 2007 wird ein Wirtschaftswachstum von 5,5 % prognostiziert, 30% aller ausländischen Investitionen in Rumänien werden von österreichischen Unternehmen getätigt und die Arbeitslosigkeit beträgt nur mehr 7 %.

  Wohnen im Romadorf  
 
Wohnen im Romadorf
   

Und dennoch gibt es bei einem Durchschnittseinkommen von 234 € pro Monat im Jahre 2006 eine hohe Motivation, das Land zu verlassen....das Problem der Bestechung und der Korruption ist noch nicht gelöst, wie in anderen EU - Staaten werden die "Roma", die "Zigeuner", stark benachteiligt und in den von uns betreuten Dörfern gibt es nach wie vor Lehmhütten ohne Strom.......

Dankenswerter Weise stellte mir Herr D.I. Prinz von der Telekom und Hr. Dir. Tripolt von Mercedes Wiesenthal zum wiederholten mal ein Transportfahrzeug zur Verfügung, Fr. B. F. unterstützt seit Jahren junge Studenten beim Studium, Fr. B. und Frau Z. strickten wieder wunderschöne Kindersachen, die Wiener Gebietskrankenkasse spendete wieder 50 gebrauchte, aber doch wunderbare Rollstühle.

Franz Rath, mein treuer und jahrelanger Mitstreiter, platzte mit seinem Lager wieder aus allen Nähten, rund um die Uhr wurde geordnet, geschlichtet und verpackt und beschriftet. Sehr herzlichen Dank für Arbeit, Mühe und die viele Zeit!
Viel Arbeit mit Telephonieren, Schreiben, Scannen, Kopieren etc. hat mir wieder meine Assistentin Fr. D. Karger abgenommen. Vielen Dank.

Hr. Mag. Zimmermann von der Fa. GN Resound hat mir spontan auf meine Bitte hin wunderbare neue Hörgeräte zur Verfügung gestellt, danke für dieses Geschenk!

    im Romadorf Lunci  
 
im Romadorf Lunci
 
Die Papiere, die Bewilligungen für die Moldova waren wie immer schwierig, ein Laptop, ein Infusionsständer, gebrauchte Brillen wurden für die Einfuhr abgelehnt, für einen 6-Liter Kanister mit Desinfektionsmittel wurde ein Zertifikat in Englisch verlangt über Name, Inhaltsstoffe, Verwendungszweck, Haltbarkeit und Unbedenklichkeit. Von einer neuen Besteckgarnitur wurde nach Art des Metalls gefragt, die Windelpakete mussten einzeln gezählt und einzeln der Wert angegeben werden, eine "adeverinta de provenienta marfurilor" musste geschickt werden, ein Nachweis, woher die einzelnen Hilfsgüter kämen.

Am Abfahrtstag ging es problemlos durch die ungarische Grenze, Autobahn bis Budapest, dann auf Landstraßen gesäumt von bunten Essigbäumen und goldgelb gefärbten Birken bis wir abends am Grenzübergang Bors - Oradea angekommen waren. Um die Hilfsgüter am Empfangsort zu verzollen braucht man Einfuhrzollpapiere. Aber von ca. 10 Speditionen an dieser Grenze schreibt mir nur eine die nötigen Papiere für das Transitauto für die Moldova. Nach Besuch des "Grenztierarztes", um den Stempel für die "Unbedenklichkeit" unsere Kleider und Spielsachen zu bekommen, stundenlanger Geduld an den Schaltern und dem Begleichen von 40 € - natürlich ohne Beleg - für unsere Zollpapiere, "durfte" ich mit meiner Mannschaft zum 42. mal in dieses ruhmreiche Land einreisen.

Nach einem Bericht der "Zona Romania" unter Berufung auf eine Umfrage würden jeden Tag von jeder Firma 83 € an Grenzbeamte abgeliefert....

Über Klausenburg in Siebenbürgen ging es am nächsten Tag zu Herrn Spitzer von der Wr. Volkshilfe nach Luna und von dort zum Zigeunerdorf Lunci:

Ohne Kanalisation, ohne Strom, ohne Fließwasser leben hier 13 Familien in einfachsten Häusern, die aus Wellblech, Pappe, Plastikplanen und Holzbrettern gebaut sind. In einem 3 x 4 m großen Raum leben bis zu 8 Menschen. Das Waschen findet in einem nahegelegenen Fluss statt, die "Küche" ist eine selbstgebaute Feuerstelle im Freien. Viele Menschen sind hier krank, keuchen und husten. Schultaschen, Kleider, Medikamente und Zusatznahrung in Flaschen wurden ausgeteilt.

Die untergehende Sonne als orange-roter Ball vor uns, ging danach die Fahrt weiter immer gegen Osten. Vorbei an aufgelassenen Kolchosen, vorbei an großen Vieherden auf der unendlichen Weide, an unzähligen, herrenlosen, struppigen Straßenhunden, die vielen Serpentinen hinauf in den Gebirgszug der Karpaten mit den goldgelb gefärbten Lärchen und den steil abfallenden, schroffen Felsen, und dann wieder kilometerlang auf Alleen durch hügeliges Land, bis wir abends endlich "zu Hause" bei unseren Steyler Missionsschwestern angekommen waren.

Roman: Hier sind wir gut aufgehoben, hier werden schon die Gedanken unserer Wünsche erfüllt. In dieser Stadt muss ich mit allen Listen auf das Empfangszollamt gehen, hier besuchen wir zwei Altersheime, bringen Kartonweise Wolle und Strickzeug und zeigen die Fotos von der letzten Fahrt. Und, was genau so wichtig ist: nach so vielen Jahren umarmen wir uns, die Alten vom Pflegeheim und wir, die "jungen" Besucher.

   Lehmhütte ohne Strom in Horlesti   
 
Lehmhütte ohne Strom in Horlesti
 

In dieser Stadt werden auch 4 Studenten mit 970.- € für 6 Monate Studiengeld unterstützt.

Bei der örtlichen Caritas hatten wir Kleider, Spielsachen, Einlagen, Windeln, Wolle, Decken, Verband, Schreib- und Kaffeemaschinen, Medikamente, Brillen, Schreibwaren und Deckenleuchten abgeladen.

RUMÄNIEN: Wie in der Moldova ist auch für dieses Land die Arbeitsemigration der jungen Leute ein soziales Problem. 2 Millionen Rumänen verdienen ihr Geld in Italien, eine Million in Spanien. 4000 österreichische Firmen haben sich hier niedergelassen, von allen ausländischen Investoren ist Österreich die Nummer 1.

Horlesti: in der Nähe der Universitätsstadt Jasi gelegen, zum 32. mal bin ich in dieses arme Dorf mit 400 Familien gefahren, wo es noch keine Leuchtreklame, keine polierten Luxusautos, keine Geschäfte, kein Fließwasser, keine Parkplatznot und keine Ampeln gibt. Nur Stein- und Erdstraßen, seit neuestem aber ein ganzer Kilometer von der EU asphaltiert, ein kleiner Kiosk, ein paar Dorfbrunnen, eine baufällige Volksschule, ein Pfarramt und viele, viele Häuser aus Lehmziegeln gibt es.

Dort besuchten wir auch einige Familien, brachten Essenspakete vorbei und hörten uns deren Sorgen und Nöte an. Nähmaschinen, Stoffe, Strickzeug, Kleider und Spielsachen hatten wir beim Pfarramt zum Verteilen gelassen.

Am nächsten Tag ging es mit unseren zwei Transportautos mit den Aufklebern "Caritas Österreich" Richtung Süden. Über Bacau, einem Fürstensitz aus dem 15. Jahrhundert, heute bekannt durch reiche Erdgas- und Erdölvorkommen, fuhren wir immer entlang dem Fluss Siret, der in den letzten beiden Jahren Hochwasser führte und so massive Überschwemmungen verursachte.

In Braila, weiter bei herrlichem Herbstwetter mit der Autofähre über die Donau durch eine wunderschöne Landschaft mit vielen Donauarmen und unzähligem quakendem und singendem Getier, bis wir nachmittags in Tichilesti angekommen waren, dem letzten Lepraspital Europas:

  Am Weg zum Lepraspital - Fähre über die Donau  
 
Am Weg zum Lepraspital - Fähre über die Donau
 

Mitten im Wald liegen um einen großen Hofplatz winzige Reihenwohnhäuser, vereinzelt auch kleine Häuschen mit Garten, die von den Kranken betreut werden. Ioana Miscov, zum Beispiel hat keine Zehen und keine Finger, aber ein blitzsauberes Zimmer, sie baut trotz ihrer Behinderung, zum Teil auf Knien rutschend, Gemüse und Salat an und betreut ein paar Hühner. Die meisten Patienten waren noch Kinder, als sie hierher kamen, weil es früher nur Isolation für diese Krankheit gab, so ist Tichilesti für sie Heimat geworden, weil sie ihr ganzes Leben in dieser Einsamkeit verbracht haben.

     
 
Lepradorf - alt, einsam und krank
 
     
 
Lepradorf - abgestorbene Zehen
 

  
Wir haben alle Patienten in ihren Häuschen besucht, Süßigkeiten und die so begehrten Zigaretten ausgeteilt, Verbandstoffe, Windeln und Kleider abgeladen.

Auf meine Frage: "Wer kommt sie alle denn immer besuchen?" war die Antwort: "Niemand!"......

Nach der Übernachtung in dem neben einem Donauarm gelegenen mächtigen Kloster Saon, ging es am nächsten Tag wieder mit der Autofähre über die Donau nach Galati, auf kleinen Landstrassen zusammen mit Eselwägelchen und Pferdefuhrwerken zum Grenzübergang Oancea-Cahul. Dort gab es wieder viel Ärger, Verdruss, Probleme, Warten, Formulare, Stempeln, Belege usw. bis wir nach 4 Stunden endlich in das "Armenhaus" Europas, die Republik Moldova, einreisen durften.

     
 
600 Jahre alte Holzkirche an der ukrainischen Grenze
 

Das kleine Land mit 33.700 km2 und 3,5 Millionen Einwohnern besteht zu 75% aus Moldauern, der Rest sind Ukrainer, Rumänen, Bulgaren und Gagausen. Hier arbeitet jeder 5. im Ausland und überweist das Geld an Verwandte zu hause. Nach Schätzungen des Währungsfonds werden dadurch 30% des Bruttosozialproduktes des Landes erzielt. 55% der Bevölkerung lebt unter der Armutsgrenze. 2005 betrug das monatliche Durchschnittsgehalt 88 €, das der Ärzte war 90 €.

Am Tag nach der Einreise musste ich mit unserem Transportauto und den Papieren zum Zollhauptgebäude in die Hauptstadt Chisinau und danach zum "Terminal", einer Kontrollstelle für die mitgebrachten Hilfsgüter. Dort musste ich eigenhändig 30 Kleiderkartons, 90 Pakete Windeln, Rollstühle, Gehgestelle, Stöcke, einen Drucker, Kartons mit Verbandstoffen und Bettwäsche, Geschirr, Desinfektionsmittel usw. aus dem Fahrzeug zur Begutachtung aus- und anschließend wieder einladen. Nach geschlagenen 10 Stunden für diese Kontrolle durften wir endlich mit dem Verteilen der Hilfsgüter beginnen.

Zusammen mit der örtlichen Caritasschwester besuchten wir wieder Familien und Alleinstehende in ihren armseligen Behausungen:

Eine 80jährige einsame Frau friert schon den vierten Winter. Sie hat kein Geld Holz zu kaufen, denn da kostet 1m3 300 Lei (= 18,2 €) und das ist genau ihre monatliche Pension......

In einem kleinen, fast menschenunwürdigen Häuschen leben Vater und Sohn zusammen, der Holzzaun wird als Brennmaterial verwendet, der Sohn hat Tbc, der Vater muss betteln gehen....Kein Geld vom Staat...

Eine von ihrem Mann verlassene Frau hat 3 Kinder, sie können sich keine Kohle zum Heizen leisten, es gibt kein Geld, Papiere für die Kinder zu besorgen, weil ein Dokument 7,60 € kostet, und weil diese es für die Kinder nicht gibt, gibt es auch keine Kinderbeihilfe und keinen Spitalsaufenthalt.......Plastik statt Glasscheiben in den Fenstern....Armut, wohin das Auge reicht.

     
 
Tochter Veronika am Steuer
 

Diese Familien, die Suppenküche von unserem Klaus in Stauceni und wie immer die Hilfsorganisation "Rettet die Alten" haben wir mit Sach- und Geldspenden unterstützt.

Am 3. Tag unseres Moldova - Aufenthalts ging es wieder zurück durch kleine Dörfer mit den Einheitshäusern in blau – grüner Farbe, durch goldgelbe Birkenwälder und entlang von Alleen aus glänzenden Essigbäumen.

Zurück in Rumänien noch ein Besuch bei der österreichischen Missionsschwester Patricia in Raducaneni, wo wir noch Medikamente, von Patienten gestrickte Kinderkleider, Schulmaterial, Verbandsachen und Rollstühle abgeladen haben.

Am letzten Reisetag in Rumänien ging es bei Nebel und Kälte über den 1416 m hoch gelegenen Prislop Pass in den Karpaten zur 7. Station unserer Hilfsfahrt, dem Franz von Asissi Zentrum in Baia Mare:

   Nebel und Kälte am Prislop Pass   
 
Nebel und Kälte am Prislop Pass
 
Es liegt neben der Craicasiedlung, in der 1000 Menschen in Baracken und in aus Lehmziegeln, Brettern, Wellblech und Pappe errichteten Hütten leben, Arbeitslose, Romafamilien, die ihre Wohnung verkauft oder verloren haben, leben hier ohne Strom, ohne Wasser und Kanalisation.

Das Caritaszentrum mit Sr. Bernadette bietet täglich 50 Kindern zwischen 7 und 14 Jahren Wasch-, Lern- und Freizeitaktivitäten, Unterstützung für den Unterricht und Kleiderreinigung. Allein 30 Kinder kommen täglich vor der Schule zum Waschen und zum Frühstücken, es gibt Programme für Spielen, Singen und Zeichnen, bei regelmäßigem Schulbesuch auch Ausflüge, nachmittags eine Jause, nur schlafen "dürfen" die Kleinen zu hause, sagen die Eltern......

Mit einer finanziellen Unterstützung für diese wichtige Arbeit mit diesen "Straßenkindern", verabschiedeten wir uns am nächsten Morgen.

Rumänien und Bulgarien werden beim Wohlstand noch lange hinter den anderen EU-Staaten nachhinken. Mindestens zwei bis drei Generationen werde es nach einer aktuellen Studie dauern, bis sie einen ähnlichen Lebensstandard erreicht haben. Rumänien gehört zwar zu den interessantesten Expansionsgebieten, die Früchte werden allerdings nur langsam geerntet – zumindest von der Bevölkerung selbst.

Derzeit liegt die Kaufkraft der beiden Länder bei 1.400 € pro Einwohner und Jahr. Das entspricht nicht einmal einem Zehntel des österreichischen Wertes.

Am 9.Tag unserer Reise ging die Fahrt nach insgesamt 3.400 km, einer Gesamtwartezeit von 18 Stunden und
15 Minuten an Grenzen und Zollstationen und Gesamtkosten seit der letzten Fahrt im Mai von 4.919,93 € zu Ende.

   Zwei Tiroler und zwei Wienerinnen in den Karpaten   
 
Zwei Tiroler und zwei Wienerinnen in den Karpaten
 

Über meine Hilfsorganisation wurden drei Häuser à 5.000 € im Überschwemmungsgebiet an der bulgarischen Grenze gekauft, das Land Oberösterreich hat zwei gespendet.....

Ein herzliches "Danke" allen Helfern, Spendern, sowie meinen Mitfahrern Bettina, Susanne, meiner Tochter Veronika und Ewald.

Danke natürlich auch unseren lieben Schwerstern in Roman, Raducaneni und Baia Mare, sowie unserem Klaus in der Moldova für Gastfreundschaft und die gute Verpflegung.

Viel Arbeit macht das Einscannen der Fotos, das Drucken, das Kuvertieren und das Versenden dieser Briefe, das Veröffentlichen des Berichts im Internet, das alles macht seit Jahren dankenswerterweise Fam. Fegerl aus Ottakring.

Ebenfalls vielen herzlichen Dank für Hilfe und Spendengelder an:

Fr. Janik, Fr. Auer, Hr. Winter, Fr. Warwazovsky, Fr, Makovec, Hr. Weidinger, Hr. Wiszocsil, Fr. Huber, Fr. Doleschal, Hr. Watzak, Hr. Osinger, Fr. P. Euler, Fr. Nemeschkal, Fr. Lackenbauer, Fr. Eder, Fam. Rostance, Fr. Pfeiffer, Fr. Weiss, Fr. Hörmann, Fr. u. Hr. Cech, Hr. Hutka, Fr. Herzig, Fr. Müller, D.I. Preindl von Caritas Österreich, Fr. Schwanke, Fr. Hoffenreich, D.I. Kaspar, Pfarre Gersthof, Fr. Köhler, Hr. Moldovan, Hr. Korn, Fr. Elmaz, Severinus Apotheke, Hr. Kreuzer, Fam. Hamernik, Fr. Urbanczyk, Fr. Kalla E., Fa. Sandoz, Fr. Pollak, Fr. Knauer, Fr. u. Hr. Bilek, Fr. Repa, Fr. Reithofer P., Fr. Zaloudek, Fr. Bader, Fr. Mag. Walenta, Fr. Götz, Sr. Hildegard, Hr. Keisler, Hr. Dudzik, Fam. Dr. Weyringer, Fam. Mayr, Fam. Jünger, Fr. Hahnreich, Fr. Roisl, Hr. Riha, Fr. Tomek, Hr. Barejska, Fam. Sulzer, Fr. Pimmer, Fr. Grienauer, Hr. Schleifer, Fam. Reithofer, Fr. B. F., Fr. Aichinger, Hr. Wenisch, Fr. Heissler, Fr. Uitz, Fr. Fürst, Fam. Brabetz, Fr. Leger, Pfarrer Dr. Rodt, Dr. Kacetl, Dkf. Störmer, Fam. Dr. Tuider, Mag. Leitner, Dr. A. Kreuzer, Fam. Ing. Fegerl, Hr. Hotz, Fr. Weintögl, Mag. U. Weiss und Mag. Machat.

Unsere speziellen Aktionen sind:

Die Kontonummer unseres Hilfsvereines
"AUSTRIA PRO MOLDAVIA"
bei der EÖSC ist:
BLZ: 20 111, Konto Nr. 051 46720

  Sie können Ihre Spende mit einem Vermerk (zB: "1") auf dem Zahlschein (als Spende ohne Gebühr!) auch ganz speziellen Projekten widmen, wie z.B.:
  1 Computerschulung von jungen Leuten: wir suchen intakte Laptops, PCs und Bildschirme
  2 Lehrlingsausbildungen für junge Leute
  3 Saatgutprogramm
  4 Unterstützung für die Suppenküche in der Moldova
  5   Finanzierung von Studien
  6

Existenzgründungspakete mit Unterstützung von Saatgut, Obstbäumen, Hühnerzucht.

 

Wien, im Jänner 2007 Dr. Helmut Euler-Rolle