Austria pro Moldavia-Austria pentru Moldova

Asociata Roman-Chisinau - Grup de ajutor pentru Roman-Chisinau
Dr. med. Helmut Euler-Rolle
A-1180 Wien, Geyergasse 2A, Tel: 01-4931306 / FAX: 01-49313064
Email an Dr. Euler-Rolle   Offizieller Hilfsverein: 780/VVM9

Bericht über die 44. Hilfsfahrt nach Rumänien und die
21. Hilfsfahrt in die kommunistische Republik Moldova vom 20.10. bis 26.10.2007

5 Euro und 75 Cent Pension pro Monat in der Moldova oder

"Sie ham a Frau und die schimpft net, wenn's immer da runter fahrn?"....

 

 

meinte eine 83 jährige Patientin, anlässlich der bevorstehenden Fahrt und eine andere: "Da ging i net hin auch wenns ma a Eckhaus schenkerten" oder "Wohin fahrns denn auf Urlaub?" In die Moldova! "Aha, zur Selbstgeißelung!"
"Auf Urlaub? Recht haben Sie, Sie müssen sich auch erholen!"

   Portrait eines Rumänen   
 
Portrait eines Rumänen
 

Auch bei mir gilt das Motto: "Ohne ihre Hilfe bin ich hilflos!" Und so haben mir wieder unglaublich viele liebe und hilfsbereite Menschen geholfen:
Herr Schörghofer von der Firma Austria Ford Company hat mir unkompliziert gleich am Telephon einen neu zugelassenen 350 EL Kastenwagen, eine Kraftmaschine mit unglaublicher Ladefläche, vermittelt, Herr Direktor Tripolt von der Fa. Mercedes Wiesenthal unterstützt diese Hilfsfahrten seit 1995 und hat mir zum 12. Mal einen von diesen verlässlichen Sprinter Autos zur Verfügung gestellt.

Ich bedanke mich auch im Namen von unzähligen Menschen in diesen Ländern für diese Großzügigkeit.

Wolfgang Watzak hat mir zum wiederholten mal 2 Paletten Einlagen, Windeln und Verbandstoffe von der Fa. Lohmann und Rauscher verschafft, Fr. Roisl steckte mir 800 Euro zu und meinte: "Bei ihnen weiß ich, wo das Geld hinkommt .."

Claudia Koch, Marketingmanagerin der Fa. GN-Resound, hat mir auf meine Bitte hin 6 ganz neue Hörgeräte geschickt, Nick Egger aus den USA kennt mich nur über das Internet und hat mir per Post 1700.- Dollar gesendet mit den Zeilen: "Ich wünsche ihnen weiter viel Ausdauer für ihreArbeit in Moldavien!" - Ist das nicht schön?

   eines der vollgepackten Autos   
 
eines der vollgepackten Autos
 
Auf Grund eines Hilferufes von Sr. Patricia aus Raducaneni/Rumänien, ob ich nicht für einen verunfallten, querschnittsgelähmten jungen Mann einen elektrischen Rollstuhl auftreiben könnte, habe ich mich an die Wr. Gebietskrankenkassa gewendet, die mir netterweise einen solchen gratis zur Verfügung stellte, zusätzlich sponserten Angestellte der Fa. Frühwald die dazugehörigen Akkugeräte.

Frau Pinggera von der Fa. Bständig machte für diese Hilfsfahrt Werbung in allen Filialen und so kamen Berge von Heil- und Hilfsmitteln zusammen, wie Stomazubehör, Stützstrümpfe, Babywaagen, Schienen, 2825 Katheter, Zimmer WCs und 33 Gehwagen.

Wie immer bedanke ich mich auch bei meiner Assistentin Doris Karger, die mir viel Organisationsarbeit abnimmt. Und die Damen Köhler, Bader und Zaloudek haben wieder rund um die Uhr wunderschöne Kinderpullis gestrickt.
Aber wohin mit diesen unglaublich vielen Geräten und Spenden aller Art?
Franz Rath heißt das Zauberwort. Er übernimmt, sammelt, schlichtet, ordnet, schleppt und ist des öfteren verständlicherweise der Verzweiflung nahe, ob der ungeheuren Warenmenge. Einen besonderen Dank im Namen aller Menschen, denen dadurch geholfen wird.

Am 20.10.2007 war es dann soweit. Pünktlich um 5 Uhr früh ging es von Wien weg über Nickelsdorf und Budapest zum rumänischen Grenzübergang Petea, der im Eck Ungarn - Rumänien und der Ukraine liegt. Bei starkem Regen und daher schlechter Sicht ging es in Rumänien weiter auf Bundesstraßen, über den 1400m hohen Pass Prislop und bei Finsternis, Schneematsch und Kälte vorbei an etlichen Baustellen bis wir um 22 Uhr endlich nach 17 Stunden Autofahrt "Zu Hause in Rumänien", bei unseren lieben Steyler Missionsschwestern, angekommen waren.

  
Die Transportflotte   
 
Die Transportflotte
 
Was macht Rumänien ein Jahr seit dem EU- beitritt?

Ein spürbarer Aufschwung: 6% Wirtschaftswachstum, 5 % Arbeitslosigkeit, die Inflation ist mit 5 % unter Kontrolle. Bis zum Jahr 2013 werden Fördergelder in der Höhe von 12 Millionen Euro nach Rumänien fließen. Österreich ist mit 4.000 Firmen der Hauptinvestor in Rumänien. 2 Millionen Rumänen leben und arbeiten im Ausland, sie schicken pro Jahr 5 Milliarden Euro nach Hause. Derzeit liegt die Kaufkraft pro Einwohner und Jahr bei 1.400 Euro, das entspricht nicht einmal einem Zehntel des österreichischen Wertes. Die Bauern verdienen so wenig, dass die Regierung keine Steuern von ihnen verlangt. Es fehlen im Baugewerbe 1.500 Facharbeiter, diese sind großteils im Ausland, weil sie im eigenen Land nur 300 Euro im Monat verdienen würden. Beim staatlichen Fernsehen haben noch immer Leute von der Securitate und alte Regierungsmitglieder das Sagen. Ein Mann bekommt nach 35 Arbeitsjahren 100 Euro Rente. Eine Studie von Regio Plan besagt, dass es noch 2-3 Generationen dauern wird, bis Rumänien das westliche Wohlstandsniveau erreicht hat. Und immer wieder werden junge Frauen auf Drängen ihrer Familie ins Ausland geschickt, um dort in dubiosen Bars als Tänzerin zu arbeiten, um ihrer Familie Geld nach Hause schicken zu können.

   Meine Mitfahrer-Innen   
 
Meine MitfahrerInnen
 
ROMAN: Seit einem Jahr erspare ich mir das stundenlange Warten am Zoll, so können wir jetzt immer gleich "zur Tat" schreiten: Wir laden die Güter für unsere lieben Missionsschwestern und Unmengen an Waren bei der örtlichen Caritas ab, kaufen Lebensmittel für unsere Hausbesuche ein und wir besuchen das städtische Altersheim, wo wir den betagten Insassen "Grüß Gott" sagen und ihnen Süßigkeiten und die so begehrte Wolle zum Stricken überreichen. Wie sagte doch dort eine 86 jährige deutsch sprechende Rumänin?: "Schicken sie mir bitte eine Ansichtskarte von dem Schloss, wo die Kaiserin gewohnt hat...." Am Nachmittag ging es zum 34. mal in das unweit der Universitätsstadt Jasi gelegene:

HORLESTI: Ein einziger Kilometer Straße wurde dort von der EU asphaltiert, der Rest sind reine Erdstraßen. Nachdem es aber Ende Oktober schneite, viel regnete und es auch nur 2° C plus hatte, rutschten, stapften und stolperten wir zu Fuß auf diesen unwegsamen Erdstraßen mit unseren Lebensmittelpaketen zu den Menschen in ihren ärmlichen Lehmhäusern. Zum Teil kam auch die Nässe durch die mühsam gestopften Löcher an der Decke in die Wohnungen. Kinder standen ohne Schuhe in den Regenpfützen, die Erwachsenen klagten uns ihr Leid, aber überall wurden wir mit Freude, einem Lächeln und mit Dankbarkeit aufgenommen.
Nachdem es in diesem verlassenen Dorf noch immer Lehmhütten ohne Strom gibt, haben wir zum wiederholten mal einer Familie mit 4 Kindern die Stromeinleitung ermöglicht. Zusätzlich haben wir beim Pfarrer unzählige Kartons mit Strickzeug, Wolle, Kleidern, Süßigkeiten und Nähmaschinen zum Austeilen hinterlassen.

   Der elektrische Rollstuhl   
 
Der elektrische Rollstuhl
 
Am Abends ging es weiter zu Sr. Patricia nach RADUCANENI, wo der Steyler Missionsorden ebenfalls eine Niederlassung hat.

In diesem Ort wurde ein 28jähriger Mann von einem Hund so erschreckt, dass er verkehrt die Stufen hinuntergefallen ist und sich dabei eine Querschnittslähmung zugezogen hat, die auch zum Teil die Arme befallen hat. In der Folge natürlich Verlust der Arbeit und auch der Ehefrau. Wie schon zuvor erwähnt, hatte die Wiener Gebietskrankenkassa mir einen nicht mehr neuen, aber bestens erhaltenen elektrischen Rollstuhl für diesen Patienten geschenkt. Ein sehr schwerer Wagen mit großen Gummirädern, den wir "vor Ort" ablieferten. Die nicht mehr jungen Eltern, die den Sohn nun liebevoll betreuen, waren zu Tränen gerührt und aus Dankbarkeit mussten wir Unmengen von Obst und Wein mitnehmen....

Tags darauf ging es zum 21. Mal in die Republik:
MOLDOVA:
Schon am ersten Grenzpunkt der jetzigen EU-Außengrenze wurden die Papiere in-klusive der Straßenbenützungsplakette genau kontrolliert und vom rumänischen Zollbeamten gefragt, ob ich nicht Kaffee oder Schokolade für die Beamten hätte.

   Pferdefuhrwerk in der Herbstsonne   
 
Pferdefuhrwerk in der Herbstsonne
 

An der nächsten rumänischen Grenzstelle mussten wir bei eisigem Wind lange warten, bis die Herren Beamten schön langsam und gemütlich unsere Papiere fertig studiert hatten. Nach dem Überqueren des Grenzflusses Prut waren wir im letzten kommunistischen Land Europas, der Moldova. Dank der Russischkenntnisse unserer Mitfahrerin Iva und des – zwar verbotenen - Trinkgeldes ging die Abwicklung der Dokumente an den Stationen: Zoll, Ökologie, Sanitär, Epidemiologie, Veterinär, Autotransport, Pflichtumwechslung und Fitosanitare relativ problemlos. An diesen Schaltern werden die Papiere weitergereicht, jeder Beamter blickt wichtig tuend über den Brillenrand, gibt nach einem Seufzer einen Stempel darauf und kassiert... insgesamt 37 Euro.

Unglaublich viele Zollbeamte rauschen eifrig durch die Gänge, alle müssen eine wichtige Rolle spielen, obwohl keine Autos an der Grenze standen. Nachdem wir zuletzt einen kleinen Zettel mit vielen, vielen Stempeln dem jungen Soldaten am Grenzbalken gezeigt hatten, hob sich dieser endlich schwer und behäbig und wir waren im ärmsten Land Europas.

   über eine Hängebrücke   
 
über eine Hängebrücke
 

Ein Viertel der Bevölkerung – bei einer Einwohnerzahl von 4.3 Millionen - arbeitet angesichts der katastrophalen wirtschaftlichen Lage – meist illegal - im Ausland und schickt jährlich 1.3 Milliarden Euro zu den Angehörigen nach Hause, das ist doppelt soviel wie das gesamte Bruttoinlandsprodukt des verarmten Landes. Ein Kind ins Ausland zu schicken, ist nach wie vor die beste Investition. Dass diese Menschen in Russland, der Ukraine, in Spanien, Portugal und Frankreich häufig in ausgebeuteten Arbeitsverhältnissen landen, bzw. kriminellen Verstrickungen zum Opfer fallen, ist bittere Realität. 40 % der Haushalte mit 3 oder mehr Kindern gelten in der Moldova als absolut arm. Das Durchschnittseinkommen beträgt hier 100 Euro, eine Putzfrau verdient aber nur 50 Euro pro Monat, ein Pensionist bekommt 13 Euro. Nach Schätzungen leben 80 % der Moldauer unter der Armutsgrenze und der Anteil des Schwarzmarktes an der Wirtschaft soll 50% des BIP betragen. Die Inflationsrate betrug in den letzten 6 Jahren durchschnittlich 22%. Die Lebenserwartung in der Moldova ist die niedrigste von allen GUS Staaten, sie beträgt 68 Jahre! Am weitesten verbreitet ist die Korruption im öffentlichen Wesen, den Steuerbehörden und dem Zoll-, Bildungs- und Gesundheitswesen.

 

  Folkloreabend anlässlich des 20. Besuches  
  
Folkloreabend anlässlich des 20. Besuches
  

Nach Überschreiten der Grenze ging es dann bei dichtem Nebel Richtung Hauptstadt Chisinau, so dass wir mit viel Verspätung bei Klaus Kniffki eintrafen, dem Steyler Missionar, der sich seit über 10 Jahren um Alte, Kranke, Obdachlose, Hungrige und Einsame in Stauceni kümmert.

Angekommen beim Sozialzentrum laufen einem schon die Kinder entgegen, die unsere großen, weißen Kastenwägen von früheren Fahrten her kennen und schnell werde ich begrüßt: "Hallo Helmut, ce fac?" - Wie geht's Dir ?

Der nächste Tag war wieder sehr mühsam: 6 geschlagene Stunden verbrachte ich bei Regen, Wind und Kälte am Parkplatz des Hauptzollgebäudes, abgemagerte, streunende Hunde liefen zwischen den wartenden LKWs, dreimal musste ich den Standort wechseln. Zwischendurch kamen immer wichtige Fragen an mich: "Aus welchem Material sind die mitgebrachten Folienwundverbände?", "Wieso stehen Babywaagen auf der Liste mit den orthopädischen Artikeln?", "Woraus bestehen Kreppbinden?" Eingekeilt zwischen riesigen LKW-Zügen wurden dann endlich die Waren kontrolliert, ob die mitgebrachten Kinderschuhe auch wirklich neu wären, ob die Anzahl der Windelpakete auch wirklich stimmte... und das alles für 100 Euro Zollgebühren für wertvolle, mitgebrachte Spenden.
Nach diesen mühevollen Stunden durften wir dann endlich die Kleider, die Windeln, die orthopädischen Sachen, die Schultaschen, die Bettwäsche, die Leibstühle, die Krücken und Stöcke, die Desinfektionsmittel, die Kartons mit Wolle, Stepp- und Bettdecken, die Matratzen, die Seifen und die 33 Gehwagen und Gehgestelle abladen.

Begeistert nahm Sr. Angela von der Caritasstation alles in Empfang mit den Worten: "serr gutt"

  Die Filteranlage für Bujucani  
  
Die Filteranlage für Bujucani
  

Dank der Tatsache, dass bei dem Begräbnis von meinem Kollegen Dr. Alois K. auf Blumen und Kränze verzichtet wurden, konnten 2.682.- € für Notfälle verwendet werden. Für die Küche des Sozialzentrums Bujucani, wo Essen für 300 alte Menschen und Kinder zubereitet wird, wurde eine Wasserfilteranlage angeschafft, damit das Wasser auch trinkbar wurde, der 7-köpfigen Familie Spatari in Stauceni wurde eine Kanalisation, eine Wassereinleitung und Toilettenerrichtung ermöglicht.

In Ciorescu haben wir den 40 jährigen Pavel zu Hause besucht. Nachdem er als Polizist zu wenig Geld verdient hatte, ging er in den Kaukasus arbeiten, wurde dort von Unbekannten bewusstlos geschlagen und seiner Papiere beraubt. Die über 80-jährige Mutter, die nur 400 Md. Lei Pension hat
( = 25 Euro im Monat ), musste sich in Schulden stürzen, um ihrem schwer verletzten Sohn die Heimfahrt per Bahn(!) zu ermöglichen. Bestechungsgelder für Grenz- und Zollbeamte kamen dazu, weil es keine Dokumente gegeben hatte. Jetzt lag er da, der einst stattliche, fesche Polizist, abgemagert, bleich, mit eingefallenen Wangen, den Blick starr zur Decke gerichtet, stumm und gelähmt.....mit 5 Euro und 75 Cent Invaliditätspension........

   Der Mann vom Kaukasus   
 
Der Mann vom Kaukasus
 
Viele Tränen flossen über das faltige Gesicht der verzweifelten Mutter, die täglich Holz auf der Straße suchen muss, um dem schwer kranken Sohn wenigstens ein lauwarmes Zimmer zu ermöglichen.

Spontan konnten wir ihr Geld zur Abzahlung der Schulden und Geld für Holz für den kommenden Winter geben. Überglücklich und mit nassen Augen bedankte sie sich bei uns - mit einem Sack von Nüssen.....

In Pascani, wo das Ehepaar lebt, das sich ein bescheidenes Häuschen aus selbst herbeigetragenen Steinen und Holzbalken errichtete, mit einer Kochstelle im Freien, keiner Toilette, Wasser nur von einer nahe gelegenen Quelle hatte sich eine neue Katastrophe ereignet: Der kranke Mann wollte Strom vom öffentlichen Netz abzapfen und dabei geriet das Haus in Brand mitsamt dem wenigen Hab und Gut des Paares, das keinerlei Einkommen hat. So lebten sie jetzt mit zerfetzten Decken in der offenen, kalten und finsteren Höhle der Grundmauer........

  Ehepaar im Kellerloch  
  
Ehepaar im Kellerloch
  

Der Organisation "Salvatii batrinii", die sich um verarmte und einsame Menschen auf dem Land kümmert und die wir seit Jahren unterstützen, wurden 200 Euro übergeben, den Schwestern der Sozialstation in Stauceni, die sich liebevoll um kranke, arme und verzweifelte Menschen kümmern, insgesamt 650.- Euro für Medikamente und Verbandmaterial.

Am 7. Tag dieser 44. Hilfsfahrt kamen wir gesund, ohne Unfall und wohlbehalten wieder in Wien an. Die Gesamtkosten dieser Fahrt betrugen 1690.- Euro.

Meinen Mitfahrerinnen und Helfern Iva, meiner Tochter Veronika, Hermann und Harry danke ich für jegliche Unterstützung.

Besonders danke ich Fam. Ing. Fegerl, die seit Jahren diese Berichte mit Fotos versieht, vervielfältigt und versendet. Danke für die viele Zeit und die Geduld mit mir.

Fotos made by Veronika Dudzik.

 

 


Einige Bild-Impressionen:

   
   
   
           

DANKE auch sehr für Hilfe von:
Fam. Hutka, Fr. Roisl, Fr. Weiss, Fr. Weintögl, Fr. Grienauer, Hr. Weidinger, Fr. Euler, Fr. Pimmer, Fr. Eder, Hr. Kreuzer, Fr. Auer, Hr. Winter, Fr. Dietrich, Ing. Walterskirchen, Fr.u.Hr. Wiszkocsil, Fr. Warwazovsky, Fr. Gabi Huber, Aktion St. Lukas, Fr. Urbanczyk, Fr. Lackenbauer, Hr. Riha, Fr. D.I. Geiger, Fr. Götz, Fr. Sperringer, Fr. Kalla, Fr. Rill, Hr. Barejska, Fam. Dr. Weyringer, Hr. Korn, Fr. Schwanke, Fr. Langer, Fr. Pfeiffer, Fam. Hamernik, Hr. Hazda, Fr. Pudil, Fr. Dr. Haschke, Fr. Hahnreich, Dr. Ottmeier, E.+R. Bilek, Sr Hildegard, Fam. Knauer, Fr. Doleschal, Fr. Makovec, Fam. Rostance, Fr. Hlavac, Fr. Müller, D.I. Preindl Caritas Österreich, Fr. Hoffenreich, D.I. Kaspar, Hr. Moldovan, Fam. Jünger, Fam. Sulzer, Hr. Schleifer, Fr. Aichinger, Hr, Wenisch,, Fr. Heissler, Fr. Uitz, Fr. Fürst, Fam. Brabetz,, Fam. Leger, Dkf. Störmer, Fam. Ing Fegerl, Fr. Weintögl, Mag. Machat, Fr. Aigner, Hr. Mag. Jilek, Hr. Mag. Leitner, Hr. Taschek, Pf. Dr. Rodt, Fr. Kunert, Fr. Re-pa, Hr. Osinger, Fr. Leidl und Fr. Sperringer.

Die Kontonummer unseres Hilfsvereines
"AUSTRIA PRO MOLDAVIA"
bei der EÖSC ist:
BLZ: 20 111, Konto Nr. 051 46720

  Sie können Ihre Spende mit einem Vermerk (zB: "1") auf dem Zahlschein auch ganz speziellen Projekten widmen, wie z.B.:
  1 Lehrlingsausbildungen für junge Leute
  2 Saatgutprogramm
  3 Unterstützung für die Suppenküche in der Moldova
  4 Finanzierung von Studien
  5   Existenzgründungspakete mit Unterstützung von Saatgut, Obstbäumen, Hühnerzucht.
   
Wien, im Februar 2007 Dr. Helmut Euler-Rolle  
oben zurück