Austria pro Moldavia-Austria pentru Moldova

Asociata Roman-Chisinau - Grup de ajutor pentru Roman-Chisinau
Dr. med. Helmut Euler-Rolle /
A-1180 Wien, Geyergasse 2A, Tel: 01-4931306 / FAX: 01-49313064
Email an Dr. Euler-Rolle   Offizieller Hilfsverein: ZVR 202331711

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letzte Hilfsfahrt
20.10.-28.10.2018

 


Wie die Idee geboren wurde ....

... erklärt Dr. Euler in seinem Bericht über die erste Hilfsfahrt nach Rumänien im April 1988, damals noch unter dem Regime von Nicolae Ceausescu. Hier Ausschnitte daraus:

"Täglich lesen wir Horrormeldungen in den Zeitungen, und wir denken uns: nein wie schrecklich, da müsste man doch helfen, und Stunden später hat uns der Alltag wieder mit unseren persönlichen Aufgaben und Sorgen. So ist es auch mir ergangen, als ich im November 1987 einen Exklusiv-Bericht über Rumänien in einer Tageszeitung gelesen hatte. Da war von Kälte, Hunger und brutalem Terror zu lesen, von drastischer Beschränkung von Lebensmitteln, von katastrophalen Ernten und neuerlichen Kürzungen bei der Energiezuteilung.

Ein paar Wochen später fand ich zufällig in einer Illustrierten einen ähnlichen Artikel mit der Überschrift: Kälte, Not und Tod gelesen: Der Partei gehe es gut, viele Deutsche in Rumänien müssten hungern, hungrige Bürger stürmten das Rathaus von Kronstadt, Terror und Korruption seien an der Tagesordnung.

Als ich dann neuerlich in der Tageszeitung von Rumäniens Staatspräsidenten, dem vielfachen Devisenmillionär und den laut Presse wichtigsten Exportartikeln der Rumänen nämlich Erdöl, Juden und Deutschen gelesen hatte, stand es für mich fest, diesmal mussten wir eine Hilfsfahrt nach Rumänien unternehmen, besser ein kleiner heller Stern am dunklen Firmament, als völlige Finsternis".

 
  Bild EulerHutschpferdzum vergrößern Bilder anklicken
 

Schon die ersten Kommentare der Bekannten waren wieder sehr ermutigend.

"Die Idee ist hirnverbrannt",

"Warum fahrens in so a verrücktes Land?"

"Wie kommens denn hin überhaupt?"

"Polen könnt ich mir noch einreden lassen, aber Rumänien?"

 
   Bild Euler Giraffe  

Wie organisiert man eine solche Fahrt, wenn man keinen Menschen im Ausland kennt?

Ich schrieb Briefe an die Zeitungen, an die Landmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, telefonierte mit Hilfsorganisationen aller Art und durch einen Zufall - oder war es der gar nicht - lernte ich telefonisch den Bundesobmann der Banater Schwaben in Österreich und die Rumänien Betreuerin des Europäischen Hilfsfonds kennen. Beide konnten mir weiterhelfen und versorgten mich mit vielen Adressen notleidender Rumänen aus Temesvar.

 
  Euler mit Bildern  

Nicht gerade ermutigend waren auch die Berichte von der Zollabfertigung an der rumänischen Grenze.

Entweder würde man zurückgeschickt, weil es in diesem Land an nichts mangle, oder es würden einem die Lebensmittel zu einem Teil abgenommen werden, oder man müsste alle Waren verzollen, zum Teil mit 100% wie z.B. Kaffee.

Eine Leibesvisitation gäbe es. Obst würde oft von den Beamten angestochen werden, das Auto fast vollständig zerlegt, mit 3-6 Stunden Grenzaufenthalt müsse man rechnen.

 
  Bild Pferdewagen  

Wenn man aber von etwas in der Welt überzeugt ist und sich durchsetzen will, darf man sich durch nichts, durch rein gar nichts abschrecken lassen.

Pass, Superschutzbrief, Hotelgutscheine und Reiseunterlagen wurden besorgt, und am 14. April 1988 war es dann so weit.

Um 6.30 Uhr verließen wir Wien mit 23 kg Mehl, 27 l Öl, 5 ½ kg Kaffee, 15 kg Zucker, 6 kg Schokolade, 8 kg Rama, 8 kg Gries, 360 Kaugummis an Bord. Zusätzlich hatten wir noch Bestechungspakete mit Zigaretten, Obst und Nylonstrümpfe für die Zollbeamten mit.

  
  Bild Lehmhaus  

Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt. Die so gefürchtete und verschriene Zollabfertigung an der rumänischen Grenze entpuppte sich als völlig harmlos, die Beamten waren sehr nett und freundlich, und nach 20 Minuten Aufenthalt fuhren wir vorbei an den schwerbewaffneten Grenzsoldaten eines der ärmsten Ländern der Welt.

Schon die ersten Dörfer zeigten es: schmutzige graubraune Häuser, holprige, löchrige Strassen, ganze Häuserzeilen ohne Licht, ärmlich gekleidete Menschen auf den Straßen. Nach zwölf Stunden Fahrt waren wir endlich müde an unserem Ziel angekommen: Temesvar oder wie es jetzt heißen muss, weil es keine deutschen Namen mehr geben darf, Timisoara.

........ lesen Sie weiter unter:
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Kurze Chronik:

1986: 2 Hilfsfahrten in das damals sehr arme Polen, wobei eine Polin uns ungläubig gefragt hat:
"Was bei Euch gibt’s Zitronen?"

1987: Nach spärlichen Berichten über die katastrophale menschliche und wirtschaftliche Lage in Rumänien, Entschluß und Vorbereitungen in das Land des Diktators Ceausescus zu fahren.

1988: 1. Hilfsfahrt mir dem eigenen Kombi nach Timisoara-Rumänien. Die 2. Fahrt: Hilfstransporte nach Arad, Simleu Silvanei, Satu Mare, Oradea, Cluj, Brasov usw.

1991: Organisation und eigenständiger Transport einer schwerkranken Offizierin der rumänischen Armee in das orthopädische Spital in Speising.
Im Juli Organisation und Unterbringung von 30 rumänischen Kindern für 8 Ferienwochen bei Familien in Wien und Niederösterreich.
Kauf eines Privathauses - auch mit Hilfe der Pfarre Gersthof - in Marghita/Rumänien– zum Zweck eines Altersheimes und eines Caritaszentrums. Schenkung der Immobilie an die Caritas Oradea.
Ausstattung der Apotheke in Roman/Rumänien mit Einrichtungsgegenständen.

1992: 1.Fahrt in die Universitätsstadt Jasi.-- Wieder mit Hilfe der Pfarre Gersthof: Kauf und Lieferung einer Großzentrifuge und eines 150kg schweren Wäschetrockners in ein Kinderheim.

1993: Ausstattung einer Schneiderei in Brasov- Kronstadt mit Zuschneidemaschinen.
Errichtung eines kompletten Spielplatzes in Roman.

1994: Gründung des eigenen Hilfsvereines "Austria pro Moldavia"

1995: Kauf eines Traktors, einer Sämaschine, eines Pfluges und einer Egge für das sehr arme Dorf Horlesti.
Organisation einer Operation eines rumänischen Schafhirten von den Karpaten in Budapest, der mit der Hand in eine Kreissäge geraten war.

1996: Betreuung von Behindertenheimen in Roman
Kauf eines Autos für den Steyler Missionsorden in Chisinau.

1997: 1. Fahrt in die Republik Moldova. Dort Ausstattung einer Ambulanz in Stauceni mit medizinischen Apparaten und Rollstühlen.
Eröffnung des Kindergartens im Sozialzentrum in Marghita.
Kauf eines Anhängers für den Traktor,
Lieferung von gekühlten Medikamenten für einen Leukämiekranken.

1998: Kauf einer Holzheizungsanlage für eine Pfarre.

2000: Kauf eines Autos für "Essen auf Rädern" für Marghita, Kauf eines neuen Warmwasserboilers für ein Altersheim.

2001: 1. Fahrt in das letzte Lepraspital Europas nach Tichilesti, am Beginn des Donaudeltas gelegen,
Organisation und Betreuung eines jungen Mädchens mit einer Nervenlähmung aus der Moldova in Wien,
Kauf von Gaszählern für arme Familien, Unterstützung der Suppenküche in der Moldova,
Förderung von Schneiderei- und Mechanikerausbildungen in Rumänien.

2002: Kauf eines Ganzkörpermieders und Gehgestelles für einen Buben aus der Moldova, der eine schwere Knochenerkrankung bekommen hatte.
Besuch von Familien, die in Abbruchhäusern wohnen.
Beginn, Häuser von armen Familien in Horlesti mit Strom zu versorgen.
Einmalige Spende von 7270 € für die Errichtung eines Sozialzentrums in Stauceni (Moldavia).
Laufende Unterstützung von 6 Stützpunkten in Rumänien und der Republik Moldova.

2003: Finanzielle Unterstützung bei der Errichtung einer Sozialstation in Stauceni/Moldova.
Betreuung eines TBC Kinderspitales in Chisinau. Beginn vom Bau von Stromeinleitungen in Horlesti.

Unterstützung der moldavischen Altenbetreuungshilfe: "salvati batrinii" = "Rettet die Alten".

2004: Weitere Versorgung von 4 Lehmhäusern in Rumänien mit Strom. Zahlung von Operationen.
Kauf einer neuen Betriebswaschmaschine für das Tbc-Kinderspital.

2005: 3500.-€ für den Bau von Latrinen für das Mülldorf bei Klausenburg gezahlt.
6000.-€ für eine Wohnung in Chisinau für eine Familie, die unter einer Brücke gelebt hat.
Zahnbürsten und Zahnpastenaktion für Kinder in Rumänien und der Moldova.
Komplette Zentralheizungsanlagen in einem Behindertenkindergarten und bei einem Gelähmten in der Moldova gespendet, ebenfalls ein neues Dach für das Haus einer krebskranken Frau.
Weitere Stromeinleitungen für Horlesti.
"Holz für den Winter - Aktion" für frierende Menschen in der Moldova.

2006: Reise in das Überschwemmungsgebiet an der rumän.-bulgarischen Grenze. Situation wie nach einem Erdbeben. In ihrer Existenz ruinierte und verzweifelte Menschen.
Kauf von 3 Ersatzhäusern für das Überschwemmungsgebiet an der rumänisch-bulgarischen Grenze.
Beginn der Betreuung eines Roma Dorfes.

2007: weitere Installationen von Stromeinleitungen in Horlesti-Rumänien und Betreuung der Caritas und des Altersheimes in Roman. Übernahme von Therapiekosten von einem schwer kranken Mädchen in Cioresti. Organisation und Lieferung eines elektrischen Rollstuhles für einen Querschnittsgelähmten in Raducaneni. Kauf einer Wasserfilteranlage für das Sozialzentrum in Bujucani(MD), Finanzierung einer Kanalisation und einer Wassereinleitung für eine arme Familie in Stauceni (MD)

2008: Zusammen mit Italienern: Kauf eines Hauses für eine 11köpfige Familie in Horlesti- Rumänien, Betreuungeines jungen Menschen nach schwerem SHT,elektr Rollstuhl für einen Querschnittsgelähmten in Raducaneni-Rumänien. Kauf einer Ziege und einer Kuh für eine Familie in Horlesti.

2009: Betreuung der Sozialeinrichtungen in Satu Mare, Roman,Horlesti, Tichilesti Stauceni und Raducaneni. Kauf von weiteren Stromeinleitungen

2010: Kauf eines neuen Gasherdes und einer Kücheneinrichtung für das Bergdorf: Nadrag-Rumänien um 5000.- Euro.Organisation zur Behandlung eines kleinen Mädchens mit „ Tetraplegia spastica“, einer Lähmung aller Extremitäten im Preyer schen Kinderspital. Seither 2x jährliche Behandlung in Wien mit Botulinumtoxin.

2011: Kauf von Wasserzählern für Menschen in der Moldova.. Bezahlung von Gasschulden, Besorgung von Medikamenten. Aufnahme des Straßenkinderhauses in Cluj in das Betreuungsprogramm.Bezahlung eines Rehab.aufenthaltes für obiges Mädchen. Bezahlung eines Behindertenbuggis für obiges Mädchen.Beginn der Studienfinanzierung von 3 Studenten an der Ovidiusuniversität in Constanta- Rumänien.

2012: Bezahlung von OP-kosten von Kindern in Horlesti, in dramatischer Aktion: Organisation nach Wien in das SMZ Ost für ein neugeborenes Kind, das mit „offener Wirbelsäule“ = spina bifida= Myelomeningoradiculocele auf die Welt gekommen war.6 stündige Operation. Kauf eines Ofens für Horlesti Rumänien. 22. Besuch im Lepradorf Tichilesti. Fußbälle für das SOS kinderdorf in Hemeius.

2013: 100 kg Medikamente für die beiden Ostblockländer, shunt operation des moldavischen Mädchens, Kauf eines Warmwasserboilers,, Unterstützung des Obdachlosenheimes in Stauceni, Bezahlung von Operationen.30. Stromeinleitung im Dorf Horlesti Rumänien.

2014: 34 und 35. Fahrt in das ärmste Land Europas: die Republik Moldova. 4 zusätzliche Stromeinleitungen in Horlesti- Rumänien. Unterstützung von sehr armen Familien in der Moldova. Materielle und finanzielle Unterstützung der sozialen Stationen in Satu Mare, Roman, Horlesti, Raducaneni, Tichlilesti, Hemeius und Cluj. Organisation und Bezahlung der Aufenthalts-, Ambulanz- und Spitalskosten des rumänischen und moldavischen Mädchens in Wien.

2015: Zusätzlich zu den bisherigen Aktivitäten ist in diesem Jahr die Betreuung eines Romadorfes in der Nähe der Stadt Roman gekommen, Medikamente, ein EKG, einen Ultraschallapparat, ein Otoskop... wurden der dortige Ambulanz persönlich übergeben.

2016: Als neue Betreuungsstelle in der Moldova: Tudora, an der moldavisch-ukrainischen Grenze gelegen, Kauf von 960 Nutztieren als Lebensgrundlage für die Ärmsten des Dorfes.

2017: Neuerliche Hilfsfahrt in die Separatristenrepublik, auch Transnistrien genannt.  Unterstützung eines Romadorfes in Rumänien, neuerlicher Kauf von Stromeinleitungen in Horlesti;  Operationen , Dachreparaturen, Baumaterialien, Medikamente und 2 Häuser in der Moldova finanziert.

2018: Weitere Betreuung von 5 Stationen in Rumänien. Neuerlicher Kauf von Nutztieren (  Ziegen, Hühner, Enten, Kühe), einem Gaskocher, Holz zum Heizen, Unterrichtsmaterialien und wieder 2 Häusern in der Moldova.

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  Die Kontonummer unseres Hilfsvereines
"AUSTRIA PRO MOLDAVIA"

bei der ERSTE BANK
IBAN: AT47 2011 1000 0514 6720
BIC: GIBAATWWXXX

     

Bisherige Sponsoren:

Neben den vielen privaten Spenderinnen und Spendern, die uns regelmäßig unterstützen, gibt es auch eine Reihe von Firmen, Organisationen, Pfarrgemeinden, etc., die sich aktiv an den Hilfsfahrten beteiligen und denen wir sehr danken.
Einer Erweiterung dieser Liste durch neue Sponsoren steht nichts im Wege, .... herzliche Einladung dazu!

...die Reihenfolge ist einfach alphabetisch

Sponsoren mit Link zu uns werden auch hier verlinkt

AKH Wien Hochenthanner KfZ Pfarre Weinhaus
Aktion St. Lukas Caritas INN-Pack A. Porr AG
Austro Dienstleistungen
Lebenshilfe NÖ Porsche Salzburg
Baku Transportges. Lisa Leuchten Renault Österreich
Beiersdorf Lohmann&Rauscher St. Severinus Apotheke
Bständig
Manner Telekom
Caritas Österreich
Mercedes Wiesenthal Torrex Pharma
Chemoplan OMV Unisys
Citroen Österreich
Optiker Dolejs Volkshilfe Wien
Fiat Österreich ÖAMTC WGKK
Ford Austria Salzburg
Pelzhaus Bornett
Wiener Linien
GN Resound Pfarre Gersthof Wr. Lokalbahnen
Hartmann Pfarre Riegersburg XXX-Lutz
Kontakt: mailto:admin



Dokumentation der Hilfsfahrten

Seit April 1988 hat Dr. Euler seine Hilfsfahrten auch dokumentiert. Er wollte damit all denen, die sich durch Spenden oder aktiver Mitarbeit daran beteiligten, ganz besonders seinen Dank dafür aussprechen. Die ersten Berichte wurden von ihm mühsam mit der Schreibmaschine geschrieben, aus Nostalgie haben wir den allerersten vom April 1988 abgeschrieben und in den Computer übernommen.

Die Berichte ab Frühjahr 2000 wurden dann mit dem Computer hergestellt und mit Farbfotos versehen. Sie können sie durch Anklicken der nachstehenden Links als html-files ansehen oder als pdf-files zum Drucken herunterladen. Sie werden feststellen, es war allerhand los!

  Die Briefe zu den Hilfsfahrten
zum Ansehen
zum Drucken
nach Roman
nach Moldova
 
  (html)
 (pdf)*
kB
67. Hilfsfahrt
43. Hilfsfahrt
Herbst
2018
 
3009 kB
66. Hilfsfahrt
42. Hilfsfahrt
Frühjahr
 
3180 kB
65. Hilfsfahrt
41. Hilfsfahrt
Herbst
2017
 
3010 kB
64. Hilfsfahrt
40. Hilfsfahrt
Frühjahr
 
3054 kB
63. Hilfsfahrt
39. Hilfsfahrt
Herbst
2016
 
3069 kB
62(61). Hilfsfahrt
38. Hilfsfahrt
Frühjahr
 
2699 kB
60. Hilfsfahrt
37. Hilfsfahrt
Herbst
2015
 
6934 kB
59. Hilfsfahrt
36. Hilfsfahrt
Frühjahr
 
4547 kB
58. Hilfsfahrt
35. Hilfsfahrt
Herbst
2014
 
4124 kB
57. Hilfsfahrt
34. Hilfsfahrt
Frühjahr
 
1873 kB
56. Hilfsfahrt 
33. Hilfsfahrt 
Herbst 
2013
 
1016 kB  
55. Hilfsfahrt
32. Hilfsfahrt
Frühjahr
 
620 kB
54. Hilfsfahrt
31. Hilfsfahrt
Herbst
2012
 
567 kB
53. Hilfsfahrt
30. Hilfsfahrt
Frühjahr
 
694 kB
52. Hilfsfahrt
29. Hilfsfahrt
Herbst
2011
 
1418 kB
51. Hilfsfahrt
28. Hilfsfahrt
Frühjahr
 
427 kB
50. Hilfsfahrt
27. Hilfsfahrt
Herbst
2010
 
262 kB
49. Hilfsfahrt
26. Hilfsfahrt
Frühjahr
 
1577 kB
48. Hilfsfahrt
25. Hilfsfahrt
Herbst
2009
 
3898 kB
47. Hilfsfahrt
24. Hilfsfahrt
Frühjahr
 
280 kB
46. Hilfsfahrt
23. Hilfsfahrt
Herbst
2008
 
1908 kB
45. Hilfsfahrt
22. Hilfsfahrt
Frühjahr
703 kB
44. Hilfsfahrt
21. Hilfsfahrt
Herbst
2007

658 kB

43. Hilfsfahrt
20. Hilfsfahrt
Frühjahr
1177 kB
42. Hilfsfahrt
19. Hilfsfahrt
Herbst
2006
1563 kB
41. Hilfsfahrt
18. Hilfsfahrt
Frühjahr
425 kB
40. Hilfsfahrt
17. Hilfsfahrt
Herbst
2005
669 kB
39. Hilfsfahrt
16. Hilfsfahrt
Frühjahr
314 kB
38. Hilfsfahrt
15. Hilfsfahrt
Herbst
2004
93 kB
37. Hilfsfahrt
14. Hilfsfahrt
Frühjahr
107 kB
36. Hilfsfahrt
13. Hilfsfahrt
Herbst
2003
103 kB
35. Hilfsfahrt
12. Hilfsfahrt
 Frühjahr
103 kB
34. Hilfsfahrt
11. Hilfsfahrt

Herbst

2002
468 kB
33. Hilfsfahrt
 --
Frühjahr
90 kB
32. Hilfsfahrt
10. Hilfsfahrt
Herbst
2001
151 kB
31. Hilfsfahrt
9. Hilfsfahrt
Frühjahr
129 kB
30. Hilfsfahrt
8. Hilfsfahrt
Herbst
2000
81 kB
29. Hilfsfahrt
7. Hilfsfahrt
Frühjahr
85 kB
 
 
--------
 
nicht verfügbar   
 
  
1. Hilfsfahrt
 
Frühjahr
1988
15 kB

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